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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%A4mpfelbach_(Fluss)&amp;diff=21708</id>
		<title>Kämpfelbach (Fluss)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.223.89: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kämpfelbachquelle.jpg|thumb|right|Kämpfelbachquelle an der [[L570]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaempfelbach.jpg|thumb|Kämpfelbachmündung in Singen, im Vordergrund das schlammig aussehende Wasser des Kämpfelbachs, im Hintergrund die klarere Pfinz]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kämpfelbach&#039;&#039;&#039; ist ein 12 km langer Nebenfluss der [[Pfinz]], der in [[Ispringen]] entspringt. Die Schüttung der Quelle beträgt 30-40 l/s. Der Kämpfelbach fließt anschließend durch die Orte [[Ersingen]], [[Bilfingen]] und [[Königsbach]] und mündet in [[Singen]] bei der [[Köber-Mühle]] in die von Süden zuströmende Pfinz. Das Einzugsgebiet beträgt 88 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den [[1930er|30er Jahren]] wurde der Kämpfelbach in Ispringen vom Reichsarbeitsdienst verdolt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kläranlage Königsbach ==&lt;br /&gt;
Mitte der [[1960er|60er Jahre]] wurde im Auftrag der Gemeinden des &#039;&#039;Abwasserverbandes Kämpfelbachtal&#039;&#039; ([[Königsbach-Stein]], [[Eisingen]], [[Kämpfelbach]] und [[Ispringen]]) auf der bis dahin unbebauten &#039;&#039;Wehrwies&#039;&#039; zwischen [[Singen]] und [[Königsbach]] eine Kläranlage mit einer Kapazität von 22.000 Einwohnerwerten errichtet. Anfang der [[1980er|80er Jahre]] wurde die Kapazität auf 41.000 Einwohner vergrößert. Nach den zwischen [[2003]] und [[2006]] ausgeführte Baumaßnahmen hat die Anlage nun eine aktuelle Kapazität von 55.000 Einwohnerwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www2.netzderregion.de/index.cfm?fuseaction=nachrichten&amp;amp;id=8147 Artikel zur Einweihung der modernisierten Kläranlage] bei [[netz der region]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.223.89</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Juden&amp;diff=21703</id>
		<title>Juden</title>
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		<updated>2007-03-31T13:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.223.89: /* Königsbach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{inArbeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu Geschichte und Gegenwart der &#039;&#039;&#039;Juden&#039;&#039;&#039; in der Region&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pforzheim ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Aus dem Mittelalter gibt es spärliche Hinweise auf eine jüdische Gemeinde in [[Pforzheim]]. Juden werden in den Berichten um die als Märtyrerin verehrte [[Margaretha von Pforzheim]] für ihre Ermordung im Jahr [[1260]] oder [[1267]] verantwortlich gemacht; siehe dazu auch [[Das von den Juden getötete Mägdlein (Sage)]]. Aus dem späten Mittelalter ist der Straßenname &amp;quot;Judengasse&amp;quot; oder &amp;quot;Judengässlein&amp;quot; überliefert, bei dem es sich wahrscheinlich um den westlichen Teil der heutigen [[Barfüßergasse]] handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Erwähnung eines jüdischen Betsaals in Pforzheim stammt von [[1709]]. Im Jahr [[1810]] zählt die Jüdische Gemeinde in Pforzheim 95 Mitglieder; ihre erste [[Synagoge]] richtet sie [[1812]] an der [[Metzgerstraße]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der repräsentative Nachfolgebau wird [[1893]] an der [[Zerrennerstraße]] 26, am heutigen [[Platz der Synagoge]], eingeweiht. Um [[1900]] zählt die Jüdische Gemeinde knapp 450 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Machtergreifung des [[Nationalsozialismus]] am [[30. Januar]] [[1933]] setzt die staatlich organisierte [[Judenverfolgung]] ein. Juden werden auch in Pforzheim aus dem Wirtschaftsleben gedrängt und vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. In der [[Reichspogromnacht]] vom [[9. November]] auf den [[10. November]] [[1938]] verwüstet die [[SA]] die Pforzheimer Synagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Königsbach ==&lt;br /&gt;
In [[Königsbach]] gab es bis zur Judenverfolgung im [[Nationalsozialismus]] eine jüdische Gemeinde. Ihre [[1834]] erbaute [[Synagoge#Königsbach|Synagoge]] wurde ebenfalls in der Reichspogromnacht 1938 zerstört. Den Firedhof gibt es ahber noch, den wir mal in Reli besuchen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Synagoge]]&lt;br /&gt;
* [[Margaretha von Pforzheim]]; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-8062-0234-6&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle, Jüdische Gotteshäuser in Pforzheim, Verlag der Stadt Pforzheim (1990), ISBN 978-3980084352&lt;br /&gt;
* Gerhard Brändle, Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim, Verlag der Stadt Pforzheim (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage2|www.Juedische-Gemeinde-Pforzheim.de|Israelitische Kultusgemeinde Pforzheim}}&lt;br /&gt;
* {{wikipedia2|Judentum|Judentum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königsbach-Stein]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>JesusHouse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.223.89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;JesusHouse&#039;&#039;&#039; ist eine Aktion für jugendliches Publikum, initiert vom überkonfessionellen Verein ProChrist. In der Region finden von 24. bis 28. April 2007 folgende Treffen jeweils ab 19 Uhr statt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Conweiler: Sporthalle am Fußballplatz&lt;br /&gt;
* Neuenbürg: Gemeindehaus am Schlossberg, Burgstraße&lt;br /&gt;
* Öschelbronn: Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
* Pforzheim: Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde, Östliche 39&lt;br /&gt;
* Wildbad: Ludwig-Hofacker-Haus, Hohenlohstraße 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktuell]]&lt;/div&gt;</summary>
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