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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fl%C3%B6%C3%9Ferei&amp;diff=76836</id>
		<title>Flößerei</title>
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		<updated>2011-07-31T17:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.220.152: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Floessermarsch Pflueger.png|thumb|Pforzheimer Flößermarsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flößer-Bogenbrücke.jpg|thumb|Flößer an der Bogenbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerwig, Christoph und Ludwig 9.JPG|thumb|Die letzten Flößervorstände Gerwig, Christoph und Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nagold beim Monbachtal 21.JPG|thumb|Wasserstube Nonnenwag an der Nagold beim [[Monbachtal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SNV81024.JPG|thumb|Wasserstube Nonnenwag]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Flößerei&#039;&#039;&#039; wurde lange Zeit auf [[Enz]] und [[Nagold (Fluss)|Nagold]] betrieben, um Holz aus dem [[Nordschwarzwald]] Richtung Norden zu transportieren. Im Gedenken daran wird z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Neuenbürg]] alle zwei Jahre ein [[Flößerfest]] gefeiert, in [[Pforzheim]] gibt es auf der [[Auerbrücke]] ein (umstrittenes) [[Flößerdenkmal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Au, ein Stadtteil in der Stadtmitte Pforzheims, wird auch  &amp;quot;Flößerviertel&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Unterreichenbach]] wurde [[1999]] ein [[Flößermuseum]] eingerichtet, außerdem findet dort alle 3 Jahre ebenfalls ein Flößerfest, genannt [[Talhubenfest]], statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flößermuseum in Unterreichenbach informiert vorwiegend über die Flößerei an der Nagold und im Nordschwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Altensteig]] findet alle zwei Jahre das traditionelle Flößerfest an dem [[Freilichtmuseum Monhardter Wasserstube]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;  Pforzheims Flößerei und Holzhandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste deutsche Urkunde über die Regelung der Flößerei ist der Vertrag vom 17. Februar [[1342]] , welcher  auf Anregung der freien Reichstadt Heilbronn zwischen dem zu [[Pforzheim]] wohnenden [[Markgraf]]en [[Rudolf IV. von Baden|Rudolf IV.]] und dem Grafen Ulrich von Wirtemberg zu [[Stuttgart]] beschlossen wurde, und welcher den Betrieb der Flößerei auf der [[Enz]], der [[Nagold]], der [[Würm]] und dem [[Neckar]] regelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baden]] besaß damals noch die waldreichen Ämter [[Liebenzell]] und [[Altensteig]] an der Nagold und an der unteren Enz das Amt Besigheim hatte also an der Regelung der Flößerei ein großes Interesse. Die Hauptpunkte des Vertrages waren: 1. dass die Nagold und die Würm bis Pforzheim und die Enz bis Besigheim geöffnet werden, ebenso der Neckar bis Heilbronn, und dass diese Wasser für immer geöffnet bleiben.  2. Wer auf diesen Wassern flößen will, hat an den Wehren Zoll zu zahlen von jedem 100 Zimmerhölzer und von jedem 100 Dielen 4 bis 6 Heller und an einigen Wehren 10 Heller. Von diesen Zöllen sind Fluß- und Wehrbauten zu unterhalten und die “Floßgassen“ von durch Hochwasser hereingeschlepptem Geröll und größerem Gestein zu reinigen. Fuhr- und Handelsleute (Flößer und Holzhändler) haben auf den Flößen und auf dem Heimwege freies Geleit, sei es Krieg oder Frieden. Bezüglich des Wehrzolls zu Pforzheim heißt es: „da nah ze Pfortzheim von vier weren viertzig haller.“   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgraf [[Christoph I. von Baden|Christoph]] erließ und bestätigte [[1501]] diese Zunftordnung aufs Neue. In Pforzheim saß eine enggeschlossene Zunft in der Flößervorstadt Au beisammen. Hier war dem Schiffer verboten, selbst oder durch Knechte im Wald Holz zu fällen oder zur Einbindestelle führen  zu lassen, er war auf seinen Beruf beschränkt. Die Gesetze waren streng und man war darauf bedacht, eine völlige Gleichheit aller Zunftgenossen zu erhalten. Kein Flößer durfte bei Strafe der Konfiskation mehr als 5.000 Stück Holz oder Borde verflößen. Jedes Kompagniegeschäft war verboten, um nicht vereinte Kräfte stärker als vereinzelte werden zu lassen. War jedoch eine Schiffer durch Hochwasser oder auf andere Weise in Not geraten, durften ihm die Kameraden die Hilfe nicht abschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößer der oberen Enz und der Nagold durften ihr Holz nur bis Pforzheim verflößen und übergaben es hier zum weiterflößen oder verkauften es. Die Floßzeit war festgesetzt von Ostern bis St. Gallustag (16. Oktober): „ damit die Schiffer die heilige Zeit der Fasten und Ostern, auch zu Weihnachten mögen daheim bleiben und ihnen auf dem Wasser von Kälte und Winter keinen Schaden erwachse.“  Der Ostermontag war für die Meister und Knechte ein Festtag; die Zunft hielt ihren Umzug durch die Stadt, die Floßzeit ward eingeleitet durch den Rügungstag – auf diesem wurde erst die Zunftordnung verlesen, dann wurden alle im vergangenen Jahr erfolgten Vergehen untersucht und gerügt. Dann erklärte jeder, ob er in dem Jahr als Schiffer oder als Knecht fahren wolle; letzterer fuhr gegen Lohn und durfte nicht selbständig kaufen. Zum Schluß wählte man aus der Schifferschaft 4 Verordnete, welche die Zunftaufsicht führten und die gemeinsamen Geschäfte besorgten. Am Montag nach Dreikönigstag musste Bruderschaftstag gehalten werden; wer fehlte, zahlte Strafe von 1 Pfund Wachs auf den Altar unserer lieben Frauen, darauf erfolgte eine Seelenmesse für die abgestorbenen Zunftgenossen. Die Zunft war die rechtliche Seite der gewerblichen Vereinigung, die Bruderschaft die religiöse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Franzoseneinfällen und drei verheerenden Bränden im [[17. Jahrhundert]] war Pforzheim zerstört und die Flößerei zum Erliegen gekommen. Die Holländer hatten inzwischen fast den gesamten Holzhandel  eingenommen und ließen das Holz durch hiesige Flößer  bis nach [[Mannheim]] verflößen. Mit dem Eintritt der 3 übriggebliebenen Schiffer in die Calwer Holzhandelskompagnie, regte sich endlich das Gefühl, dass man in andere Bahnen einlenken müsse.&lt;br /&gt;
Am [[18. März]] [[1747]] kam der neue Floßverein zustande; das neue Status besagt: „Dass seit einiger Zeit viel schädliches Misstrauen, Stümpelei, Unordnung und Gebrechen eingegriffen und dadurch die von unseren Mitgliedern in zugehöriger Handirung vorhin ehrbarlich gesuchte Nahrung merklich zurück gegangen.“ Es wurden 26700 Gulden in 267 Portionen zusamengelegt und beschlossen, alle Holzeinkäufe  und Verkäufe, Frachtakkorde u.s.w. auf gemeinsame Rechnung durch die Vorsteher betreiben zu lassen. Das von Fauler und Genossen geleitete Unternehmen gedieh und der Vorstand brachte es in den folgenden Jahren dahin, dass der Floßverein in die neue Murgkompagnie aufgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1758]] – [[1788]] dehnte der Pforzheimer Floßverein neben seiner Beteiligung an der Murgkompagnie, seinen eigenen Holzhandel, den er sich vorbehalten, nicht über gemeines Bauholz und Sägwaren aus, und versorgte damit die Ortschaften am Neckar und Rhein bis Worms hinab. 1788 löste sich die Murgkompagnie auf. &lt;br /&gt;
Die große Zeit der Flößerei ging Mitte des [[19. Jahrhundert]]s langsam ihrem Ende zu.  Infolge des Eisenbahnbaues und der Erweiterung des Schienennetzes traten weit abgelegene Waldgebiete in Wettbewerb mit dem Schwarzwald; aus Bayern und Österreich wurde nun das Holz nach den Niederlanden befördert.&lt;br /&gt;
[[1840]] waren noch 90 Flößer in der Zunft; [[1866]] waren es nur noch 44. Die jungen Männer interessierten sich nicht mehr für den Schifferberuf und die alten Flößer starben aus. Die Flößerei lohnte sich nicht mehr und wurde um [[1895]] aufgegeben. Heute erinnert in Pforzheim nur noch das Flößerdenkmal auf der Auerbrücke an die große Zeit der Flößerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Margaretha von Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordschwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.220.152</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Freilichtmuseum_Monhardter_Wasserstube&amp;diff=76835</id>
		<title>Diskussion:Freilichtmuseum Monhardter Wasserstube</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.220.152: Quellensammlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schwarzwald.de/ausflugsziele-im-schwarzwald/trip-detail/83/ www.schwarzwald.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:MonhardterWasserstubeAltensteig.jpg Bild Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.floesser-altensteig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=3&amp;amp;Itemid=7 Flösser Altensteig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.floesserei-vereinigung.de/verein.php?verein=altensteig www.floesserei-vereinigung.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.220.152</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.220.152: Materialsammlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quelle:[http://www.schwarzwald.de/ausflugsziele-im-schwarzwald/trip-detail/83/]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.220.152: Freilichtmuseum Monhardter Wasserstube&lt;/p&gt;
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{{Flexbox|bgcolor=#fee846|color=#000|title={{PAGENAME}}|text=&lt;br /&gt;
Dieses Portal gibt einen Überblick über &#039;&#039;&#039;Museen&#039;&#039;&#039; {{Pfenzland}}.&lt;br /&gt;
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 *** Pforzheim ***&lt;br /&gt;
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{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#136381|textstyle=background-color:#f6fcfe;|title=Pforzheim|text=&lt;br /&gt;
* [[Alpengarten]]&lt;br /&gt;
* [[Archäologischer Schauplatz Kappelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Bäuerliches Museum]], [[Eutingen]]&lt;br /&gt;
* [[DDR-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Edelsteinausstellung Schütt]]&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V., [[Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Mineralienmuseum Pforzheim]], [[Dillweißenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Haus der Landsmannschaften]], [[Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Museum im Bahnhof]], Dillweißenstein&lt;br /&gt;
* [[Museum Johannes Reuchlin]]&lt;br /&gt;
* [[Pforzheim Galerie]] im [[Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Schmuckmuseum Pforzheim]] im [[Reuchlinhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Technisches Museum]] im [[Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Enzkreis ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#136381|textstyle=background-color:#f6fcfe;|title=Enzkreis|text=&lt;br /&gt;
* [[Besucherbergwerk Frischglück]], Neuenbürg&lt;br /&gt;
* [[Fritz Theilmann#Atelier|Atelier Prof. Fritz Theilmann]], Kieselbronn&lt;br /&gt;
* [[Faust-Museum]], [[Knittlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Feuerspritzen-Museum]], [[Sternenfels]]-[[Diefenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Alte Kelter]], Keltern Ellmendingen&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Batsch-Brestowatz]], Königsbach-Stein&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Kämpfelbach]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Mühlacker]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Nußbaum]]&lt;br /&gt;
* [[Altes Rathaus (Birkenfeld)|Heimatgeschichtliche Sammlung]], Birkenfeld&lt;br /&gt;
* [[Schlossbergturm|Heimatstube]] [[Sternenfels]]&lt;br /&gt;
* [[Kaffeemühlenmuseum]], [[Wiernsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Keltermuseum Alte Kelter]], Eisingen&lt;br /&gt;
* [[Kirnbachmuseum]], Niefern&lt;br /&gt;
* [[Kloster Maulbronn]]&lt;br /&gt;
* [[Modelleisenbahnverein Remchingen e.V.|Modelleisenbahnverein Ehemaliges Stellwerk 2]], Remchingen Wilferdingen&lt;br /&gt;
* [[Museum auf dem Schafhof]], Maulbronn&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bauschlott]], [[Neulingen]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Neuenbürg]], [[Neuenbürg]]&lt;br /&gt;
* [[Steinhauerstube]], [[Maulbronn]]-[[Schmie]]&lt;br /&gt;
* [[Streuobst- und Obstsortenmuseum]], Kieselbronn&lt;br /&gt;
* [[Waldensermuseum &amp;quot;Henri-Arnaud-Haus&amp;quot;]], [[Ötisheim]]-[[Schönenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Waldhufen-Heimatmuseum]] Engelsbrand Salmbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Landkreis Calw ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#136381|textstyle=background-color:#f6fcfe;|title=Landkreis Calw|text=&lt;br /&gt;
* [[Atelierwerkstatt Albert Volz]], Neubulach-[[Altbulach]]&lt;br /&gt;
* [[Bauernhausmuseum]], [[Calw]]&lt;br /&gt;
* [[Bergwerk Neubulach]], [[Neubulach]]&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahn-Stellwerk]], Calw&lt;br /&gt;
* [[Freilichtmuseum Monhardter Wasserstube]], [[Altensteig]]&lt;br /&gt;
* [[Flößermuseum]], [[Unterreichenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Gerbereimuseum]], Calw&lt;br /&gt;
* [[Haus Bühler]], [[Schömberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimat- und Flößermuseum]], [[Bad Wildbad]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum (Beihingen)|Heimatmuseum]] [[Haiterbach]]-[[Beihingen]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum (Nagold)]], [[Nagold (Stadt)]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum (Neuweiler)|Heimatmuseum]],[[Neuweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Wildberg]], [[Wildberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum im Alten Schul- und Rathaus]], [[Bad Teinach-Zavelstein]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatstube Albert Reichardt]], Neubulach&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Hesse-Museum]], Calw&lt;br /&gt;
* [[Kloster Hirsau]], [[Hirsau]]&lt;br /&gt;
* [[Kristallwelten]], Neubulach&lt;br /&gt;
* [[Museum Appeleshof]], [[Gechingen]]&lt;br /&gt;
* [[Palais Vischer]], Calw&lt;br /&gt;
* [[Spielzeugmuseum]], Calw&lt;br /&gt;
* [[Waldensermuseum Bourcet]], [[Althengstett]]&lt;br /&gt;
* [[Ziegelmuseum]], [[Bad Herrenalb]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Stadt Vaihingen an der Enz ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#136381|textstyle=background-color:#f6fcfe;|title=Stadt Vaihingen an der Enz|text=&lt;br /&gt;
* [[Bonbon-Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Jauernig]]&lt;br /&gt;
* [[KZ-Gedenkstätte]] &lt;br /&gt;
* [[Städtisches Museum Peterskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Weinmuseum Horrheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Museen im weiteren Umfeld ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#136381|textstyle=background-color:#f6fcfe;|title=Museen im weiteren Umfeld|text=&lt;br /&gt;
* [[Keltenmuseum Hochdorf]]&lt;br /&gt;
* siehe [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* siehe auch {{Karlsruher Stadtwiki}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** rechte Spalte ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#f19000|textstyle=background-color:#fffbf5;|title=Veranstaltungen|text=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Austellungen ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptseite_Aktuelle_Ausstellungen|Hauptseite}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Museen nach Themen ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bergbau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Bergwerk Neubulach]], [[Neubulach]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heimatkunde/Geschichte/Handwerk/Landwirtschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Bäuerliches Museum]], [[Pforzheim]]-[[Eutingen]]&lt;br /&gt;
* [[Bauernhausmuseum]], [[Calw]]&lt;br /&gt;
* [[DDR-Museum]], [[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
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* [[Heimat- und Flößermuseum]], [[Bad Wildbad]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum (Nagold)]], [[Nagold (Stadt)]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum (Neuweiler)|Heimatmuseum]],[[Neuweiler]]&lt;br /&gt;
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*[[Kirnbachmuseum]], Niefern&lt;br /&gt;
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* [[Waldensermuseum &amp;quot;Henri-Arnaud-Haus&amp;quot;]], [[Ötisheim]]-[[Schönenberg]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Klöster&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kloster Hirsau]], [[Hirsau]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster Maulbronn]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kunst und Kunstgewerbe/Schmuck, Edelsteine, Mineralien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Edelsteinausstellung Schütt]], [[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V., Pforzheim-[[Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Mineralienmuseum Pforzheim]], Pforzheim-[[Dillweißenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Pforzheim Galerie]], Pforzheim&lt;br /&gt;
* [[Schmuckmuseum Pforzheim]] im [[Reuchlinhaus]], Pforzheim&lt;br /&gt;
* [[Kristallwelten]], Neubulach&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Faust-Museum]], [[Knittlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Hesse-Museum]], [[Calw]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Neuenbürg]], [[Neuenbürg]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Technik/Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahn-Stellwerk]], Calw&lt;br /&gt;
* [[Feuerspritzen-Museum]], [[Sternenfels]]-[[Diefenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Museum im Bahnhof]], Pforzheim-Dillweißenstein&lt;br /&gt;
* [[Technisches Museum]], Pforzheim&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonstige&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bauschlott]], [[Neulingen]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Appeleshof]], [[Gechingen]]&lt;br /&gt;
* [[Spielzeugmuseum]], [[Calw]]&lt;br /&gt;
* [[Melanchthonhaus (Bretten)]], ein reformationsgeschichtliches Museum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 *** Siehe auch ***&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Flexbox|bgcolor=#FFF|color=#136381|textstyle=background-color:#f6fcfe;|title=Siehe auch|text=&lt;br /&gt;
* [http://region-nordschwarzwald.com/branchenindex/Museen-ID8 Überblick] bei [[region-nordschwarzwald.com]]&lt;br /&gt;
* [http://www.netmuseum.de netmuseum der Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Portale}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum| ! Portal Museum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.220.152</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Markgraf&amp;diff=76832</id>
		<title>Markgraf</title>
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		<updated>2011-07-31T17:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.220.152: Rudolf IV. von Baden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Markgraf&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(Lat. marchio oder marchisus)&#039;&#039; war ein Titel für einen Grafen der als königlicher bzw. kaiserlicher Amtsträger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gebiet, die sogenannte Grenzmark, lag direkt an der Reichsgrenze des Fränkischen Reichs bzw. Ostfrankenreichs und war zur Verteidigung dieser Grenze errichtet worden. Der Markgraf war Lehe dieses Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Markgrafen der Region ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf IV. von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhard II. von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph I. von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann V. von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Karl I. von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich von Baden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{wikipedia|Markgraf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.220.152</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fl%C3%B6%C3%9Ferei&amp;diff=76831</id>
		<title>Flößerei</title>
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		<updated>2011-07-31T17:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.220.152: links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Floessermarsch Pflueger.png|thumb|Pforzheimer Flößermarsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flößer-Bogenbrücke.jpg|thumb|Flößer an der Bogenbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerwig, Christoph und Ludwig 9.JPG|thumb|Die letzten Flößervorstände Gerwig, Christoph und Ludwig]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Flößerei&#039;&#039;&#039; wurde lange Zeit auf [[Enz]] und [[Nagold (Fluss)|Nagold]] betrieben, um Holz aus dem [[Nordschwarzwald]] Richtung Norden zu transportieren. Im Gedenken daran wird z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Neuenbürg]] alle zwei Jahre ein [[Flößerfest]] gefeiert, in [[Pforzheim]] gibt es auf der [[Auerbrücke]] ein (umstrittenes) [[Flößerdenkmal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Au, ein Stadtteil in der Stadtmitte Pforzheims, wird auch  &amp;quot;Flößerviertel&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Unterreichenbach]] wurde [[1999]] ein [[Flößermuseum]] eingerichtet, außerdem findet dort alle 3 Jahre ebenfalls ein Flößerfest, genannt [[Talhubenfest]], statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flößermuseum in Unterreichenbach informiert vorwiegend über die Flößerei an der Nagold und im Nordschwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Altensteig]] findet alle zwei Jahre das traditionelle Flößerfest an dem [[Freilichtmuseum Monhardter Wasserstube]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;  Pforzheims Flößerei und Holzhandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste deutsche Urkunde über die Regelung der Flößerei ist der Vertrag vom 17. Februar [[1342]] , welcher  auf Anregung der freien Reichstadt Heilbronn zwischen dem zu [[Pforzheim]] wohnenden [[Markgraf]]en [[Rudolf IV. von Baden|Rudolf IV.]] und dem Grafen Ulrich von Wirtemberg zu [[Stuttgart]] beschlossen wurde, und welcher den Betrieb der Flößerei auf der [[Enz]], der [[Nagold]], der [[Würm]] und dem [[Neckar]] regelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Baden]] besaß damals noch die waldreichen Ämter [[Liebenzell]] und [[Altensteig]] an der Nagold und an der unteren Enz das Amt Besigheim hatte also an der Regelung der Flößerei ein großes Interesse. Die Hauptpunkte des Vertrages waren: 1. dass die Nagold und die Würm bis Pforzheim und die Enz bis Besigheim geöffnet werden, ebenso der Neckar bis Heilbronn, und dass diese Wasser für immer geöffnet bleiben.  2. Wer auf diesen Wassern flößen will, hat an den Wehren Zoll zu zahlen von jedem 100 Zimmerhölzer und von jedem 100 Dielen 4 bis 6 Heller und an einigen Wehren 10 Heller. Von diesen Zöllen sind Fluß- und Wehrbauten zu unterhalten und die “Floßgassen“ von durch Hochwasser hereingeschlepptem Geröll und größerem Gestein zu reinigen. Fuhr- und Handelsleute (Flößer und Holzhändler) haben auf den Flößen und auf dem Heimwege freies Geleit, sei es Krieg oder Frieden. Bezüglich des Wehrzolls zu Pforzheim heißt es: „da nah ze Pfortzheim von vier weren viertzig haller.“   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgraf [[Christoph I. von Baden|Christoph]] erließ und bestätigte [[1501]] diese Zunftordnung aufs Neue. In Pforzheim saß eine enggeschlossene Zunft in der Flößervorstadt Au beisammen. Hier war dem Schiffer verboten, selbst oder durch Knechte im Wald Holz zu fällen oder zur Einbindestelle führen  zu lassen, er war auf seinen Beruf beschränkt. Die Gesetze waren streng und man war darauf bedacht, eine völlige Gleichheit aller Zunftgenossen zu erhalten. Kein Flößer durfte bei Strafe der Konfiskation mehr als 5.000 Stück Holz oder Borde verflößen. Jedes Kompagniegeschäft war verboten, um nicht vereinte Kräfte stärker als vereinzelte werden zu lassen. War jedoch eine Schiffer durch Hochwasser oder auf andere Weise in Not geraten, durften ihm die Kameraden die Hilfe nicht abschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößer der oberen Enz und der Nagold durften ihr Holz nur bis Pforzheim verflößen und übergaben es hier zum weiterflößen oder verkauften es. Die Floßzeit war festgesetzt von Ostern bis St. Gallustag (16. Oktober): „ damit die Schiffer die heilige Zeit der Fasten und Ostern, auch zu Weihnachten mögen daheim bleiben und ihnen auf dem Wasser von Kälte und Winter keinen Schaden erwachse.“  Der Ostermontag war für die Meister und Knechte ein Festtag; die Zunft hielt ihren Umzug durch die Stadt, die Floßzeit ward eingeleitet durch den Rügungstag – auf diesem wurde erst die Zunftordnung verlesen, dann wurden alle im vergangenen Jahr erfolgten Vergehen untersucht und gerügt. Dann erklärte jeder, ob er in dem Jahr als Schiffer oder als Knecht fahren wolle; letzterer fuhr gegen Lohn und durfte nicht selbständig kaufen. Zum Schluß wählte man aus der Schifferschaft 4 Verordnete, welche die Zunftaufsicht führten und die gemeinsamen Geschäfte besorgten. Am Montag nach Dreikönigstag musste Bruderschaftstag gehalten werden; wer fehlte, zahlte Strafe von 1 Pfund Wachs auf den Altar unserer lieben Frauen, darauf erfolgte eine Seelenmesse für die abgestorbenen Zunftgenossen. Die Zunft war die rechtliche Seite der gewerblichen Vereinigung, die Bruderschaft die religiöse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Franzoseneinfällen und drei verheerenden Bränden im [[17. Jahrhundert]] war Pforzheim zerstört und die Flößerei zum Erliegen gekommen. Die Holländer hatten inzwischen fast den gesamten Holzhandel  eingenommen und ließen das Holz durch hiesige Flößer  bis nach [[Mannheim]] verflößen. Mit dem Eintritt der 3 übriggebliebenen Schiffer in die Calwer Holzhandelskompagnie, regte sich endlich das Gefühl, dass man in andere Bahnen einlenken müsse.&lt;br /&gt;
Am [[18. März]] [[1747]] kam der neue Floßverein zustande; das neue Status besagt: „Dass seit einiger Zeit viel schädliches Misstrauen, Stümpelei, Unordnung und Gebrechen eingegriffen und dadurch die von unseren Mitgliedern in zugehöriger Handirung vorhin ehrbarlich gesuchte Nahrung merklich zurück gegangen.“ Es wurden 26700 Gulden in 267 Portionen zusamengelegt und beschlossen, alle Holzeinkäufe  und Verkäufe, Frachtakkorde u.s.w. auf gemeinsame Rechnung durch die Vorsteher betreiben zu lassen. Das von Fauler und Genossen geleitete Unternehmen gedieh und der Vorstand brachte es in den folgenden Jahren dahin, dass der Floßverein in die neue Murgkompagnie aufgenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1758]] – [[1788]] dehnte der Pforzheimer Floßverein neben seiner Beteiligung an der Murgkompagnie, seinen eigenen Holzhandel, den er sich vorbehalten, nicht über gemeines Bauholz und Sägwaren aus, und versorgte damit die Ortschaften am Neckar und Rhein bis Worms hinab. 1788 löste sich die Murgkompagnie auf. &lt;br /&gt;
Die große Zeit der Flößerei ging Mitte des [[19. Jahrhundert]]s langsam ihrem Ende zu.  Infolge des Eisenbahnbaues und der Erweiterung des Schienennetzes traten weit abgelegene Waldgebiete in Wettbewerb mit dem Schwarzwald; aus Bayern und Österreich wurde nun das Holz nach den Niederlanden befördert.&lt;br /&gt;
[[1840]] waren noch 90 Flößer in der Zunft; [[1866]] waren es nur noch 44. Die jungen Männer interessierten sich nicht mehr für den Schifferberuf und die alten Flößer starben aus. Die Flößerei lohnte sich nicht mehr und wurde um [[1895]] aufgegeben. Heute erinnert in Pforzheim nur noch das Flößerdenkmal auf der Auerbrücke an die große Zeit der Flößerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Margaretha von Pforzheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordschwarzwald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.220.152</name></author>
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