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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Villa_rustica_Niemandsrain&amp;diff=79386</id>
		<title>Villa rustica Niemandsrain</title>
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		<updated>2012-01-01T12:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.24: www.roemermuseum-remchingen.de&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.9406|8.5707|15}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilferdingen-Kindergarten-roemisch.jpg|thumb|Die Villa rustica Niemandsrain mit Glas überbaut als Heimatmuseum und Kindergarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilferdingen-roemisch.jpg|thumb|Blick durch die Scheiben]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Villa rustica am Niemandsrain&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Villa rustica am Niemandsberg&#039;&#039;) ist eine [[Villa rustica]] in [[Remchingen]]-[[Wilferdingen]]. Sie gehörte vermutlich zur römischen Ortschaft &#039;&#039;Vicus Senotensis&#039;&#039; und befindet sich heute am südwestlichen Ortsrand von Wilferdingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem ehemaligen Gutshof sind lediglich 2 Gebäude bekannt. Er entstand vermutlich Ende des 1. Jh. n. Chr. und wurde spätestens nach dem sog. Limesfall (um 260) aufgegeben. Da er sich nur ca. 1 km südwestlich des vermuteten Ortskerns des &#039;&#039;Vicus Senotensis&#039;&#039; befand, hält man einen direkten Zusammenhang für wahrscheinlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude lag auf einer Kuppe. Man vermutet, dass es sich um eine Risalitvilla mit südlicher Frontseite, Innenhof und einem Westflügel handelte. Allerdings ist das Gebäude durch Bodenerosion, Steinraub und landwirtschaftliche Nutzung nur schlecht erhalten. Mit 19 m langen Mauerresten hat sich an der Südseite am meisten erhalten, während von der Ostseite 18 m und von der Westseite 16 m noch nachweisbar sind. Der Nordteil der Villa wurde ganz abgetragen. Im Innenhof befand sich der Eingang zu einem Keller. Dieser gut erhaltene Gebäudeteil war 3,8 x 4,5 m groß und wurde mit Brandbauschutt verfüllt, was auf eine mögliche Zerstörung der Villa durch Feuer deutet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Gebäude war vermutlich ein Wirtschaftsgebäude. Es lag 60 m nordöstlich vom Hauptgebäude und war mit 12,5 x 17 m Größe deutlich kleiner. Durch die ca. 5 m tiefere Lage hat sich das Nebengebäude besser erhalten. Seine genaue Verwendung ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabung und Funde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Gebäude der Villa rustica am Niemandsberg wurden [[1988]] durch Luftaufnahmen entdeckt. Unter der Leitung des Archäologen Günther Wieland wurde von April bis Oktober 2002 zunächst das Hauptgebäude der Anlage ausgegraben und untersucht, 2003 schloss sich die Freilegung des Nebengebäudes an. Einige der Fundstücke werden in der [[Kulturhalle Remchingen]] ausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Siedlungsreste, die man mit dem &amp;quot;Vicus Senotensis&amp;quot; verbindet, fand man in den Buchwaldwiesen sowie bei der Wilferdinger Hauptstraße, wo man 1938 Gebäudereste mit Hypokaustanlage entdeckte. Diese werden direkt dem Vicus zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
G. Wieland, Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2001, S. 114 ff. (zum vicus Senotensis); 2002, S. 138 ff. und 2003, S. 137 ff. (jeweils zur villa rustica).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.roemermuseum-remchingen.de/ www.roemermuseum-remchingen.de]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Remchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.24</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schulkindergarten_Krokuswiesen&amp;diff=79385</id>
		<title>Schulkindergarten Krokuswiesen</title>
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		<updated>2012-01-01T11:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.24: Soll das ein Artikel sein?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Schulkindergarten für Geistig- und Körperbehinderte&#039;&#039;&#039; ist ein&lt;br /&gt;
Kindergarten der [[Karl Georg Haldenwang Schule]] in [[Bad Teinach-Zavelstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Er ist eine familienergänzende Ganztagseinrichtung des Landkreises Calw zur sonderpädagogischen Förderung, Betreuung und Erziehung von behinderten Kindern im Vorschulalter aus dem Kreisgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Schulkindergarten für Geistig- und Körperbehinderte &lt;br /&gt;
:[[Schulstraße (Bad Teinach-Zavelstein)|Schulstraße]] 61&lt;br /&gt;
:75385 Bad Teinach-Zavelstein &lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 70 53|83 83}} &lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 70 53|87 43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://schulkindergarten-sommenhardt.de Offizielle Webpräsenz des Schulkindergartens]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Calw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Teinach-Zavelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kindergarten]]&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.24</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Aalkistensee&amp;diff=79384</id>
		<title>Aalkistensee</title>
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		<updated>2012-01-01T11:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.24: Salzach&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.9941|8.7597|13}}    &lt;br /&gt;
[[Bild:Aalkistensee 1.jpg|thumb|Der Aalkistensee]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Aalkistensee 2.jpg|thumb|Der Aalkistensee]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Aalklistensee&#039;&#039;&#039; ist ein von den [[Maulbronn]]er Zisterziensermönchen künstlich angelegter Fischsee, der durch due Aufstauung der [[Salzach]] entstand. Er liegt zwischen [[Ölbronn]], [[Maulbronn]] und [[Kleinvillars]] im ebenfalls Aalklistensee genannten Naturschutzgebiet. Bereits im Jahr [[1553]] fand er seine urkundliche Erwähnung unter dem Namen &#039;&#039;Unterefflinger See&#039;&#039;. Der Name &#039;&#039;Aalkistensee&#039;&#039; kommt aus der Praxis der Mönche, Aale für die Fastenzeit, in der sie kein Fleisch essen durften, in Kisten aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 13,6 Hektar ist der Aalklistensee das größte Stillgewässer des [[Kraichgau]]s. Oberhalb des Sees gibt es einen Wanderparkplatz, an dem ein dreieinhalb Kilometer langer Rundweg beginnt. Auf einer Schautafel am Parkplatz ist der Wanderweg dargestellt und es werden einige typische Pflanzen und Tiere gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde der Aalkistensee neu aufgestaut und ein Tiefenabfluß eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlittschuhlaufen===&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Aalkistensee&#039;&#039; steht unter [[Naturschutzgebiet|Naturschutz]], trotzdem wird er wenn er im Winter zugefroren ist als Schlittschuhfläche missbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angeln===&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Fischerei- und Angelsportverein Maulbronn&#039;&#039; hat neben dem &#039;&#039;Aalkistensee&#039;&#039; ein Fischzuchtbecken zum aussetzen von Fischen in den See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seemühle===&lt;br /&gt;
Ebenfalls am See ist die [[Seemühle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.24</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Salzach&amp;diff=79383</id>
		<title>Salzach</title>
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		<updated>2012-01-01T11:42:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.24: Georeferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|49.002332|8.729112|13}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Salzach&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gewässer|Bach]], der von [[Maulbronn]] nach [[Bretten]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Salzach entspringt beim [[Kloster Maulbronn]], durchfließt das [[Naturschutzgebiet]] und bildet durch Aufstauung den [[Aalkistensee]]. Fliest dann vorbei an [[Kleinvillars]] und erreicht die Gemarkung [[Bretten]] beim Stadtteil Ruit. Auf diesem Teil befindet sich ein Rad- und Wanderweg entlang des Baches. Der Bach durchließt den Brettener Stadtteil Ruit und durchfließt danach das Ruiter Tal unterhalb der Reste der Brettener Burg und erreicht die Brettener Kernstadt beim Hochregallager der Firma Neff beim früheren Reitturnierplatz des Reitclubs Bretten. Im weiteren Lauf erreicht er die Ölmühle und danach vor der alten Stadtmauer beim [[Simmelturm]] die [[Weißach]], mit der sie sich zum [[Saalbach]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
*„Wässerwiesen. Geschichte, Technik und Ökologie der bewässerten Wiesen, Bäche und Gräben in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.” (Beihefte zu den Veröffentlichungen für Naturschutz und Landschaftspflege in Baden-Württemberg;87). (ISBN 3-929366-20-7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraichgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Karlsruhe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.24</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Salzach&amp;diff=79382</id>
		<title>Salzach</title>
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		<updated>2012-01-01T11:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.24: Änderung 79380 von Tirili (Diskussion) rückgängig gemacht. Ein Artikel behält seine Basis immer, auch nach zahlreichen Weiterentwicklungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Salzach&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gewässer|Bach]], der von [[Maulbronn]] nach [[Bretten]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Salzach entspringt beim [[Kloster Maulbronn]], durchfließt das [[Naturschutzgebiet]] und den [[Aalkistensee]] vorbei an [[Kleinvillars]] und erreicht die Gemarkung [[Bretten]] beim Stadtteil Ruit. Auf diesem Teil befindet sich ein Rad- und Wanderweg entlang des Baches. Der Bach durchließt den Brettener Stadtteil Ruit und durchfließt danach das Ruiter Tal unterhalb der Reste der Brettener Burg und erreicht die Brettener Kernstadt beim Hochregallager der Firma Neff beim früheren Reitturnierplatz des Reitclubs Bretten. Im weiteren Lauf erreicht er die Ölmühle und danach vor der alten Stadtmauer beim [[Simmelturm]] die [[Weißach]], mit der sie sich zum [[Saalbach]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
*„Wässerwiesen. Geschichte, Technik und Ökologie der bewässerten Wiesen, Bäche und Gräben in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.” (Beihefte zu den Veröffentlichungen für Naturschutz und Landschaftspflege in Baden-Württemberg;87). (ISBN 3-929366-20-7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ka-wiki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stromberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kraichgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Karlsruhe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.24</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ulrich_I._von_D%C3%BCrrmenz&amp;diff=79381</id>
		<title>Ulrich I. von Dürrmenz</title>
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		<updated>2012-01-01T11:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.24: VLRICVS POSITVS SPIRENS EPISCOPVS HIC EST&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ulrich I. von Dürrmenz&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;Ulrich I. von Speyer&#039;&#039; (†&amp;amp;nbsp;[[26. Dezember]] [[1163]] in {{Gestorben in|Maulbronn}}, beigesetzt im [[Grabstätte ist::Kloster Maulbronn]]), war unter Kaiser [[Friedrich I.]] ([[Barbarossa]]) Reichskanzler und Bischof von Speyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann  Ulrich von Dürrmenz geboren wurde ist unbekannt, aber er gehört zum Adelsgeschlecht der [[Herren von Dürrmenz]]. Er ist die früheste bedeutende verbriefte Persönlichkeit aus dem [[Enzkreis]]. Erstmalig wird er am 30. August 1159 in Urkunden als Reichskanzler Barbarossas genannt . Als Rainald von Dassel zum Erzbischof von Köln gewählt wurde, trat Ulrich die Nachfolge als Reichskanzler an. Es sind 38 Urkunden bekannt , bis zum 7. September 1162 dem zweiten Italienfeldzugs Friedrichs I., in denen er als Reichskanzler genannt wird. Danach wurde er zum Bischof von Speyer gewählt (aber nicht geweiht) und besuchte in dieser Eigenschaft das Kloster Maulbronn. Dort verstarb er am 26. Dezember [[1163]]. Ulrich von Dürrmenz wurde in der Klosterkirche Maulbronn bestattet. Dort ist noch ein Flachrelief mit folgender Inschrift erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VLRICVS POSITVS SPIRENS EPISCOPVS HIC EST (Hier ist Bischof Ulrich von Speyer beigesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Pforzheim und der Enzkreis&#039;&#039;; Werner Burghart, Hermann Wahl, Hans Schleuning; Konrad Theiss Verlag; ISBN 3 8062 0144 7 (Seite 159)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
*[http://www.bautz.de/bbkl/u/ulrich_v_d.shtml Ulrich von Dürrmenz im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Duerrmenz, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.24</name></author>
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