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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bauschlotter_Platte&amp;diff=78289</id>
		<title>Bauschlotter Platte</title>
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		<updated>2011-10-22T14:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.106: Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bauschlotter Platte&#039;&#039;&#039; ist eine ca. 80 Quadratkilometer große wasserarme Karsthochfläche aus triasischem Kalkgestein im nordwestlichen [[Enzkreis]]. Sie grenzt im Süden an den Hängen des [[Enz]]tales in [[Pforzheim]] und im Norden an [[Bretten]] und ist somit einer der größten abflusslosen Gebiete Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt von dem Ort [[Bauschlott]] ([[Neulingen]]), welcher sich auf dem Zentrum der Platte befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Durch teilweise starke eiszeitliche Ablagerungen von Lößsedimenten ist der Boden sehr fruchtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Eisingen]] gibt es zwei Einsturzdolinen, welche durch Auswaschungen des Gesteins entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserschutz ==&lt;br /&gt;
Ein 4,4 km² großer Teil der Gegend wurde als Wasserschutzgebiet ausgewiesen, um das Grundwasser in den Einzugsgebieten von Tiefbrunnen bei Bretten und Neulingen vor Schadstoffen zu schützen. Um ein neu ausgewiesenes Gewerbegebiet an der [[A8]] am nördlichen Stadtrand Pforzheims an das städtische Kanalnetz anzubinden wurde deshalb der circa 1000 m lange [[Obsthofstollen]] gegraben, der [[1999]] fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.106</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=400_Pforzheimer_(Sage)&amp;diff=78288</id>
		<title>400 Pforzheimer (Sage)</title>
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		<updated>2011-10-22T14:05:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.106: Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;400 Pforzheimer&#039;&#039;&#039; sind eine Sage, die auf den Pforzheimer [[Ernst Ludwig Deimling]] zurück geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat [[1787]] ein Theaterstück über die Heldentat der 400 Pforzheimer im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ([[1618]]-[[1648]]) in der [[Schlacht von Wimpfen]] geschrieben. Sein Theaterstück wurde als Drama gedruckt und hatte buchhändlerischen Erfolg. [[1822]] gab es in [[Pforzheim]] ein Fest zur Erinnerung an die in Wimpfen gebliebenen Pforzheimer. Damit war endgültig eine Legende geboren. [[1834]] ließ der badische Großherzog Leopold den 400 Pforzheimern in der [[Schloßkirche]] ein Denkmal setzen. Auf der Tafel sind die Namen der Kämpfer in Wimpfen verzeichnet. Genauere Analysen lassen vermuten, daß es sich bei den Namen einfach um alle alten Pforzheimer Familien handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wesentliche Beleg gegen den Wahrheitsgehalt der Sage kann der Umstand angesehen werden, daß Pforzheim zu dieser Zeit etwa 600 Einwohner hatte, wovon unmöglich 400 in Wimpfen umgekommen sein können, da die Kirchenbücher eine etwa gleichbleibende Anzahl an Taufen verzeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage ==&lt;br /&gt;
In alten Pforzheimer Überlieferungen aus dem [[19. Jahrhundert]] heißt es etwa:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Übergang des Bellinger Bachs kämpften die Pforzheimer heldenhaft gegen die Truppe des Tillys. Dieser beobachtete die Pforzheimer dabei und bot ihnen ehrenhaft den freien Abzug an, wenn sie die Brücke kampflos vor der Übermacht räumen würden. Die Pforzheimer lehnten ab. Als sich der letzte Kampf anbahnte knieten die Pforzheimer sich nieder und stimmten das Lied &#039;&#039;Die feste Burg ist unser Gott&#039;&#039; an. Der Anführer Berthold Deimling hat sich vor seine Mannen gestellt und Standhaftigkeit eingefordert. Als ihm ein Schuss die die Schulter verletzt nimmt er die Fahne in die andere Hand und als noch sein Knie zerstört wird, reckt er immer noch heldenhaft die Fahne in die Höhe, dem Feind entgegen. Die Schlacht wurde zwar verloren, aber die Pforzheimer haben trotzdem heldenhaft gekämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg Zier]]: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Pforzheim&#039;&#039;, Stuttgart: Theiss, 1982. ISBN 3-8062-0234-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.106</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sibylle_Sch%C3%BCssler&amp;diff=78287</id>
		<title>Sibylle Schüssler</title>
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		<updated>2011-10-22T14:03:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.106: die Schule&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sibylle Schüssler&#039;&#039;&#039; (*  [[1956]] in {{geboren in|Pforzheim}}) ist eine [[Mitglied von::Bündnis 90/Die Grünen]]-Politikerin, Gemeinderätin und Oberstudienrätin in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl 2011]] kandidiert sie für einen Sitz im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Sibylle Schüssler wurde [[1956]] in Pforzheim geboren. Hier besuchte sie das [[Hebel-Gymnasium]] und die [[Fritz-Erler-Schule]], wo sie [[1976]] Abitur machte. Danach studierte sie Germanistik, Geschichte und Wissenschaftliche Politik in Freiburg. [[1984]] machte sie ihr erstes Staatsexamen und bekam die erste ihrer vier Töchter. Ihre Kinder Ann-Marie, Stephanie, Lucy und Tessa wurden zwische 1984 und [[1991]] geboren. [[1993]]/[[1994]] war sie Kreisgeschäftsführerin des Bündnis 90/Die Grünen Pforzheim und [[Enzkreis]]. 1994 wurde sie in den [[Gemeinderat]] gewählt. Bis [[1998]] hat Sibylle Schüssler als Wahlkreismitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten [[Rezzo Schlauch]] gearbeitet. [[1996]] kandidierte sie das erste Mal bei der [[Landtag|Landtagswahl]] in [[Baden-Württemberg]] im [[Landtagswahlkreis Pforzheim|Wahlkreis 42-Pforzheim]]. [[2011]] folgte die zweite Kandidatur. Seit [[2000]] ist sie an der [[Alfons-Kern-Schule]] als Lehrerin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|sibylle-schuessler.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schussler, Sibylle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Grünen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.106</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Enzt%C3%A4ler_Freizeitexpress&amp;diff=78286</id>
		<title>Enztäler Freizeitexpress</title>
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		<updated>2011-10-22T13:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.201.106: out&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine Bahnlinie von [[Stuttgart]] nach [[Bad Wildbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrstrecke:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Stuttgart - Ludwigsburg - Bietigheim-Bissingen - [[Vaihingen (Enz)]] - [[Mühlacker]] - [[Pforzheim]] - [[Neuenbürg (Enz)]] - Bad Wildbad&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mühlacker wird die Grenze zwischen den Landesteilen [[Württemberg]] und [[Baden]] passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&#039;&#039;&#039;Termine 2009&#039;&#039;&#039; laut Homepage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01., 03., 21., 31. Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07., 14., 28. Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12., 26. Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09., 23. August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
06., 20. September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03., 11. Oktober --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Klosterstadt-Express]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.Enztaeler-Freizeitexpress.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enztal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.201.106</name></author>
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