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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reiterring_H%C3%BCgelland&amp;diff=79956</id>
		<title>Reiterring Hügelland</title>
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		<updated>2012-01-30T18:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Neutralitätspflicht!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{neutralität}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Reiterring Hügelland&#039;&#039;&#039; ist eine Unterorganisation des [[Verband der Pferdesportvereine Nordbaden|Verbandes der Pferdesportvereine Nordbaden e.V]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Dem Reiterring Hügelland gehören in erster Linie Vereine im [[Enzkreis]] an. Durch gewachsene Verbindungen nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gibt es jedoch Überschneidungen mit dem Landkreis Karlsruhe. So gehören ihm die Vereine aus [[Bretten]], Heidelsheim, [[Oberderdingen]] und Zaisenhausen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Langjähriger Vorsitzender war der [[Königsbach-Stein|Königsbacher]] Zahnarzt [[Hermann Richter]] nach der Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg, der auch Vorsitzender des Reitervereins Königsbach war und sich um die [[Pferdesport|badische Reiterei]] &amp;lt;strike&amp;gt;verdient machte und dem engeren Kreis um Walter Freiherr von Rosen angehörte.&amp;lt;/strike&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
; Vorsitzender&lt;br /&gt;
: Ulrich Herr&lt;br /&gt;
: [[Parkweg (Straubenhardt)|Parkweg]] 44&lt;br /&gt;
: 75203 [[Straubenhardt]]&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 15 23}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|ulrichherr|t-online.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.reiterring-huegelland.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Juliia&amp;diff=79436</id>
		<title>Benutzer:Juliia</title>
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		<updated>2012-01-02T16:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Netter&#039;&#039;&#039; (geboren [[30. August]] [[1870]],  [[1942]] nach {{gestorben in|Theresienstadt}} deportiert, dort gestorben) war jüdischer Arzt und Opfer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Netter gehörte zur [[Juden|jüdischen]] Gemeinde in [[Pforzheim]] und wohnte in der [[Bleichstraße]] 9. Dort hatte er auch seine Praxis. Er arbeitete als Sanitätsoffizier im Osterfeld Lazarett, der heutigen Osterfeld-Realschule. Er praktizierte von 1919 - 1933 als Arzt. 1933 erhielt er Berufsverbot. 1936 zog er mit seiner Frau Gertrud Netter (geb. Mainzer) und seinem Sohn Oskar Netter nach Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1942]] holten die Nazis Hermann Netter und deportierten ihn von Mannheim aus mit dem Transport Xlll/l über Stuttgart Killesberg (Messehallen) ins Internierungslager Theresienstadt in Tschechien. Hermann Netter starb am 15. 09. 1942 im Lager Theresienstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &amp;quot;[[Stolperstein]]e&amp;quot; wurde für Hermann Netter am 28. April [[2010]] ein Stein vor seiner Wohnadresse in der Bleichstraße 9 in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Adressbuch Pforzheim &lt;br /&gt;
* [[Gerhard Brändle]]: &amp;quot;Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim&amp;quot;, herausgegeben von der Stadt Pforzheim, Pforzheim [[1985]] (1. Auflage) ISBN 3-9800843-1-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Netter, Hermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Lily_Kuppenheim&amp;diff=79435</id>
		<title>Lily Kuppenheim</title>
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		<updated>2012-01-02T16:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lily Kuppenheim&#039;&#039;&#039; ([[7. Dezember]] [[1868]] – [[23. Oktober]] [[1940]]), geborene Ehmann, war die Ehefrau des Medizinalrats [[verheiratet mit::Rudolf Kuppenheim|Dr. Rudolf Kuppenheim]] und wie er Opfer des mörderischen Antisemitismus der NS-Diktatur in Pforzheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lily Kuppenheim wurde durch NS-Willkür zur &amp;quot;Nicht-Arierin&amp;quot; und laut Deportationsliste zur Annahme des zweiten, &amp;quot;jüdischen&amp;quot;, Vornamens &amp;quot;Sara&amp;quot; gezwungen. Dadurch entfiel der relative Schutz von Angehörigen von Mischehen vor der drohenden Deportation am [[22. Oktober]] [[1940]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|K/Kuppenheim,_Lily|LilyKuppenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Kuppenheim, Lily}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermann_Gabriel_Kahn&amp;diff=79434</id>
		<title>Hermann Gabriel Kahn</title>
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		<updated>2012-01-02T16:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hermann Gabriel Kahn&#039;&#039;&#039; (geboren am [[24. Februar]] [[1883]] in Sindolsheim; gestorben am [[27. April]] [[1951]] in Israel) war Gymnasiallehrer und Opfer des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Wirken==&lt;br /&gt;
Hermann Gabriel Kahn und wohnte in [[Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
1908 machte er seine Prüfung als Handelslehrer, 1909 begann er seinen Dienst als Lehramtspraktikant. Er wurde 1914 verbeamtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914–’18) war er drei Jahre Soldat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1920 arbeitete er wieder als Lehrer in Karlsruhe. Es ist der Personalakte beim Generallandesarchiv Karlsruhe nicht zu entnehmen, wann er an die [[Friedrich-Oberrealschule]] in [[Pforzheim]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
Am 4. Oktober 1935 wurde er vom Dienst an der Friedrich-Oberrealschule &amp;quot;beurlaubt&amp;quot;, am 1. Januar 1936 wurde er auf Grund des § 4 der 1. Verordnung des Reichsbürgergesetztes als Jude zwangsweise in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1936 bis 1938 gibt er Zeichenunterricht an der &amp;quot;jüdischen Schulabteilung&amp;quot;, so bezeichneten die Nazis das Schulgetto auch in Karlsruhe.&lt;br /&gt;
Nach dem Pogrom am 10. November 1938 war er vier Wochen im Konzentrationslager Dachau eingesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
Am 26. Dezember 1938 stellt er einen Ausreiseantrag, im April 1939 emigrierte er in die Schweiz. Im September 1945 wanderte er nach Palästina aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann und auf welchem Weg seine Frau Marta und die Kinder Hannah und Hans Peter nach Palästina gelangten, ist noch nicht erforscht.&lt;br /&gt;
Hermann Gabriel Kahn starb am 27. April 1951 in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Hermann Gabriel Kahn am 27. Januar [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule, dem heutigen [[Hebel-Gymnasium]], in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;br /&gt;
* Generallandesarchiv Karlsruhe 330/582&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kahn, Hermann Gabriel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Manfred_Maier&amp;diff=79433</id>
		<title>Manfred Maier</title>
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		<updated>2012-01-02T16:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manfred Maier&#039;&#039;&#039; (* 21. März 1926 in [[Königsbach]]) war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
Manfred musste 1936 die Adolf-Hitler-, heute wieder Nordstadt-Schule, verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
Die Nazis verschleppten ihn, seine Eltern Irma und Julius sowie seine Schwester Ilse am 22. Oktober 1940 aus der [[Güterstraße]] 18 in das Lager Gurs in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Aug. 1942 war seine Familie im Transport von Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz, am 16. September 1942 auch er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Manfred Maier am 27. Januar 2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|M/Maier,_Manfred |Manfred Maier}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maier, Manfred }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Max_Hausspiegel&amp;diff=79432</id>
		<title>Max Hausspiegel</title>
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		<updated>2012-01-02T16:05:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Max Hausspiegel&#039;&#039;&#039; (* 02. November 1925 ; war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
Er musste wie seine Schwester Jenny seine Schule verlassen und ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater Wolf Hausspiegel war von Juni 1937 bis März 1938 im Gefängnis an der [[Rohrstraße]] eingesperrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max 1939 in die USA, dem Vater, der Uhrenfabrikant war, war schon 1938 die Flucht in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „[[Stolpersteine]]“ wurde für Max Hausspiegel am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der [[Osterfeldschule]] und des [[Kulturhaus Osterfeld|Kulturhauses Osterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|H/Hausspiegel,_Max|Max Hausspiegel}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausspiegel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Evelyn_Rothschild&amp;diff=79431</id>
		<title>Evelyn Rothschild</title>
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		<updated>2012-01-02T16:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.195.88: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Evelyn Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[20. November]] [[1930]] in Pforzheim), war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war die Tochter von Editha und Martin Rothschild und die Schwester von Manfred Rothschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Manfred ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Realschule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war in der &amp;quot;Klasse&amp;quot; der jüngeren Kinder bei der Lehrerin [[Hedwig David]], ihr Bruder Manfred, der 1936 die Adolf-Hitler-Schule verlassen musste, war im Schulgetto in der Gruppe der älteren bei der Lehrerin Liesel Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie konnte 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der [[Osterfeldschule]] in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des [[Kulturhaus Osterfeld|Kulturhauses Osterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in:  Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-    Schule in Pforzheim 1936 - 1938 veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|R/Rothschild,_Evelyn|Evelyn Rothschild}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Evelyn,Rothschild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.195.88</name></author>
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