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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rudi_Bialas&amp;diff=79329</id>
		<title>Rudi Bialas</title>
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		<updated>2011-12-29T08:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Quellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rudibialasgrab.jpg|thumb|Das Grab von Rudi Bialas auf dem [[Pforzheim]]er [[Hauptfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudi Bialas&#039;&#039;&#039; (* [[1914]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[6. Mai]] [[1937]] in {{Gestorben in|Lakehurst}}/New Jersey/USA) war Mechaniker auf dem Luftschiff LZ 129 „Hindenburg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bialas war auf dem nach [[Paul von Hindenburg]] (1847–1934) benannten Luftschiff LZ 129 Bordmechaniker, kurzfristig für einen Kollegen eingesprungen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.pz-news.de/nachrichten_artikel,-Pforzheimer-Rudi-Bialas-Tod-im-Feuerball-der-Hindenburg-_arid,248899.html Die Pforzheimer Zeitung abgerufen 29.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, und Opfer der damals Aufsehen erregenden Explosion des Zeppelin in Lakehurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Bialas bekam ein Ehrenbegräbnis auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://facesofthehindenburg.blogspot.com/2008/12/rudi-bialas.html Mehr zum Thema Rudi Bialas (mit Bild) auf der englischen Seite Faces of the Hindenburg]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|LZ_129#Die_Hindenburg-Katastrophe|Die Hindenburg-Katastrophe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bialas, Rudi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheimer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=M%C3%BChlhausen_am_Br%C3%BChl&amp;diff=79328</id>
		<title>Mühlhausen am Brühl</title>
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		<updated>2011-12-29T07:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: schräg, die Versionsgeschichte im Artikel!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mühlhausen am Brühl&#039;&#039;&#039; ist eine [[Wüstung]] auf Gemarkung des Teilorts [[Ölbronn]], von der Gemeinde [[Ölbronn-Dürrn]], im nördlichen [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Mühlhausen (am Brühl) wurde unter dem Namen Mulinhusen erstmals um [[790]] im [[Lorscher Codex]] erwähnt. Im Jahr [[892]] fand die letzte Erwähnung statt. Es ist aus Aufzeichnungen bekannt, daß das Dorf mindestens drei Mühlen hatte. Ölbronn ist als Nachfolgesiedlung für das vermutlich [[926]] beim Einfall der Ungarn zerstörte Dorf Mühlhausen anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem [[Kloster]] [[Maulbronn]] und dem Ritter Konrad von [[Straubenhardt]], die Ruinen der [[Ruine Straubenhardt|Burg Straubenhardt]] liegen südwestlich von [[Neuenbürg]] auf einem Vorsprung über der [[Enz]], war ein Streit ausgebrochen wegen des Zehnten in den Marken [[Mühlhausen]] und [[Bauschlott]], der [[1244]] von Bischof  Konrad von Speyer geschlichtet wurde. Ein der genauen Beschreibung des strittigen Gebietes, bei der eine Reihe von Namen wie Salzach, Erlenbrunnen, Eichelberg u.s.w. genannt werden, ist leicht zu erkennen, dass der Ort &#039;&#039;Mühlhausen&#039;&#039; zwischen Bauschlott, [[Dürrn]] und [[Ölbronn]] lag. Vielleicht erinnert noch der Flurname &#039;&#039;Mühlau&#039;&#039;, nördlich von  Dürrn, an ihn. Dieses Mühlhausen ist wohl der gleiche Ort, wie das [[883]] mit [[Thailfingen|Dagelvingen]] im Codex Laureshamensis erwähnte Mühlhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oelbronn-duerrn.de/gemeinde/geschichte/geschichte.php Geschichte auf der offiziellen Internetpräsenz der Gemeinde Ölbronn-Dürrn]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Der Enz- und Pfinzgau&#039;&#039; aus dem Jahr 1925 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölbronn-Dürrn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
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		<title>Ittersbach</title>
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		<updated>2011-12-29T07:51:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: schräg, die Versionsgeschichte im Artikel!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.8699|8.5041|13}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ittersbach&#039;&#039;&#039; ist seit [[1971]] ein Ortsteil der Gemeinde [[Karlsbad]] im [[Landkreis Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher gehörte Ittersbach zum [[Landkreis Pforzheim]]. Bis [[1968]] war Ittersbach auch der Endpunkt der [[Pforzheimer Kleinbahn]]. Heute wird Ittersbach durch die [[Buslinie 720]] der [[SVP]] sowie durch einzelne Kurse der [[Buslinie 717]] an Pforzheim angebunden.&lt;br /&gt;
Ebenfalls hat eine Zweigstrecke der [[Albtalbahn]], die Stadtbahnlinie {{LinieS11-Symbol}} der [[Albtal-Verkehrs-Gesellschaft]] aus [[Karlsruhe]] bzw. Hochstetten hier ihren Endpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Ittersbach Kirche.jpg|Ittersbach, evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Bild:Faschingsumzug Ittersbach 2006.jpg|Fastnachtsumzug in Ittersbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstung Wolmersbur ==&lt;br /&gt;
[[1295]] übertrug Markgraf Rudolf II. von Baden seine zwei Dörfer Utelsbur (Ittersbach) und Wolmarsbur an das Kloster Herrenalb. [[1455]] verkaufte Wilhelm von Remchingen seinen Anteil an dem Groß- und Kleinzehnten zu Untermutschelbach an die Gotteshäuser &#039;&#039;&#039;Unserer Lieben Frau zu Uttelspur&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Sankt Clemens zu Wolmerspur&#039;&#039;&#039;, danach besaß Wolmersbur eine Kirche oder Kapelle. Da Wolmersbur stets mit Ittersbach verbunden vorkommt,  muss es auch in seiner Nähe gesucht werden. Nach einer urkundlichen Notiz scheint die an der badisch- württembergischen Grenze gelegene Hochmühle auf der Gemarkung Ottenhausen ein Rest des Dorfes gewesen sein. Unweit dieser Mühle, in der Nähe der Schleemühle, finden sich auf der Gemarkung Ittersbach die Flurnamen &#039;&#039;Hofäcker&#039;&#039;, &#039;&#039;Maueräcker&#039;&#039;, &#039;&#039;Im Kirchle&#039;&#039;. Sie deuten auf eine ehemalige Besiedlung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt öfters vor, dass Mühlen die letzten Reste ehemaliger Dörfer sind. Die Mühlen als ortständige Siedlungen sind an die Wasserkraft als ihre Betriebskraft gebunden. Sie nützen diese Kraft auch nach dem Verschwinden eines zugehörigen Dorfes dann noch aus, wenn sich ihr Kundenkreis noch auf andere, nicht abgegangene Siedlungen erstreckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle: ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Enz- und Pfinzgau aus dem Jahr 1925&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Stadtwiki Karlsruhe}}&lt;br /&gt;
*{{wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Karlsruhe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schloss_K%C3%B6nigsbach&amp;diff=79325</id>
		<title>Schloss Königsbach</title>
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		<updated>2011-12-29T07:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: schräg, die Versionsgeschichte im Artikel!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Königsbach 15.JPG|thumb|Skizze Schloss Königsbach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:koenigsbach5.jpg|thumb|Schloss Königsbach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:koenigsbach6.jpg|thumb|Schloss Königsbach]]&lt;br /&gt;
[[Bild:koenigsbach7.jpg|thumb|Schloss Königsbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königsbach Schloss.jpg|thumb|Schloss Königsbach]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schloss Königsbach&#039;&#039;&#039; ist das Schloss im Ortsteil [[Königsbach]] der Gemeinde [[Königsbach-Stein]] im [[Enzkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[1375]] erstmalige Erwähnung einer Wasserburg, kurz darauf Abbruch des Gebäudes&lt;br /&gt;
*um [[1400]] Bau einer neuen Wasserburg, auf deren Grundmauern das heutige Schloss gebaut ist&lt;br /&gt;
*[[1429]]-[[1650]]: Das Schloss ist im Besitz der Edlen von Venningen zu Königsbach.&lt;br /&gt;
*[[1554]] führt Erasmus von Venningen die Reformation in Königsbach ein&lt;br /&gt;
*[[1622]]/[[1623]] ([[Dreißigjähriger Krieg]]): Teile des Schlosses werden zerstört&lt;br /&gt;
*Seit [[1648]] sind die Reichsfreiherren von Saint André, ein Adelsgeschlecht aus der Dauphiné in Frankreich, im Besitz von Schloss Königsbach&lt;br /&gt;
*Im 20. Jahrhundert stirbt das Geschlecht im Mannesstamm aus. Olga Marie von Gemmingen Guttenberg geborene von Saint André ist Grundherrin zu Königsbach.&lt;br /&gt;
*1. November [[1990]] Tod von Olga Marie. Durch Adoption des elternlosen Achim von Arnim auf den Namen St. André wird der Stammesname fortgesetzt. Baron Achim hat zwei Söhne, die den Namen St. André-Arnim tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Bei Singen vereinigt sich das Tal des Kämpfelbaches, das früher Remchinger Tal geheißen hat, mit der Pfinz. Bei dem alten Dorfe Königsbach biegt es in die gleiche Richtung um wie das obere Pfinztal. Über der Biegung erhebt sich auf der Südseite des Tales ziemlich steil die Höhe, die Heustatt, von Osten und Norden treten an das Dorf die steilabfallenden Hänge flacher Rücken heran. Auf dem einen ragt eindrucksvoll die Kirche  mit Turm und Giebel auf, den anderen krönte einst eine Burg, von der uns noch geringe Mauerreste  erhalten sind. Deutlich trennt heute noch ein tiefer Halsgraben die Burgstelle von dem langen Rücken des Steinhausbergs. Im Westen zog offenbar der Burgweg herauf. Auf der Stelle, die einst den Berchfrit getragen haben könnte, steht heute ein Wasserbehälter mit wenig erfreulicher „Architektur“. Hier oben war zweifellos der Sitz der „von Königsbach“, die um [[1500]] ausstarben. Der Besitz kam nach einigem Wechsel bald darauf in die Hände des anderen Adelsgeschlechts, das in Königsbach burgsässig war, der von Venningen-Königsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese besaßen die Wasserburg unten in den Wiesen, „im Remchinger Tal, unter dem  Berg Heustet genannt“ und außer stattlichem Eigenbesitz An Feld und Weinbergen 5/12 an der Vogtei, dem Niedergericht zu Königsbach samt zugehörigen Wiesen und Wäldern. Nun erwarben sie auch noch das Sechstel der Vogtei, das die „von Königsbach“ zu Lehen gehabt hatten, so dass sie 7/12 der Vogtei in ihrer Hand vereinigten. Die übrigen 5/12 gehörtem dem Markgrafen von Baden. Der Venningische Anteil an der Vogtei war Lehen der Markgrafen von Brandenburg,  im besondern von deren Ansbacher Linie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg auf dem Steinhausberg, die schon im [[15. Jahrhundert|15. Jahrhundert]] als ziemlich armseliger Wohnsitz bezeichnet wird, blieb verlassen und zerfiel allmählich. Eine Zerstörung im Bauernkrieg ist nirgends überliefert und das Schloß im Tal nicht etwa erst nach solcher Zerstörung entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses untere Schloß lässt sich bis ins [[14. Jahrhundert|14. Jahrhundert]]  hinein nachweisen. [[1375]] kauft  Heinrich von Niefern, genannt Wolgemut, von der Witwe  eines Sigmund   von Balshofen „zu freiem eigen, als unvogtbares und unverkümmerts gut“ ein Burstadel in den Wiesen im Tal bei Königsbach. Im Jahre [[1399]] wird Heinrich Wolgemut von Niefern, der Jüngere,  mit einem Drittel der Vogtei Königsbach  belehnt, die auch schon sein Vater besessen hatte.  Er baute in der Nähe des Balshoferischen Burgstadels ein neues Schloß, das er mit zwei Gräben umgab. Mit dem Aushub der Gräben ließ er diejenigen des alten Burgstadels auffüllen und dessen ganzen Platz zu einer Wiese einebnen. Nach Angaben der Lehensbriefe und nach Zeugenaussagen in einem Lehensstreit  im Jahre [[1465]] bestand das Schloß aus einem Wohnbau, einem Vorhof davor mit Kornhaus und einem Garten. Wassergräben umgaben Schloß und Vorhof. Im ganzen wird es also der heutigen Anlage entsprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Wolgemut, der Jüngere, starb ohne männlichen  Erben. Durch Vermählung seiner Tochter Christine mit Seyfried von Venningen kam das Schloß und der zugehörige Anteil an der Vogtei an die Herren von Venningen und aus deren Besitz erwarb die Herrschaft Königsbach im Jahre  [[1650]]  der Oberst Daniel Rollin von Saint-Andrè. Bis auf den heutigen Tag ist Schloß und Herrschaft bei den Freiherren von Saint-Andrè verblieben. Das Kondominat mit Baden endete [[1803]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
Burgen und Schlösser im Enz- und Pfinzgau 1926, von [[Hans Detlev Rösiger|Hans Detlev Rösiger]], Karlsruhe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.koenigsbach-stein.de/homepages/koenigsbach/schloges.htm Geschichte des Schlosses auf der Webpräsenz der Gemeinde Königsbach-Stein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königsbach-Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
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		<title>Rotplatte</title>
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		<updated>2011-12-29T07:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Das ist ein Wiki, mit vielen Autoren, einen im Artikel zu benennen ist ja schräg! jede weitere Bearbeitung des Artikels macht diese Aussage noch kurioser!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.87856|8.66695|14}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Rotplatte&#039;&#039;&#039; ist ein Wohngebiet, das auf ehemals [[Dillweißenstein]]er Gemarkung auf dem Bergrücken zwischen [[Nagold (Fluss)|Nagold]]tal und [[Enz]]tal entstand. Sie grenzt im Süden unmittelbar an die eigentliche Gartenstadt [[Sonnenberg]] im engeren Sinne auf ehemals [[Büchenbronn]]er Gemarkung an; vielfach wird diese Unterscheidung heute jedoch nicht mehr gemacht und die Rotplatte als ein Teil des Sonnenbergs betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rotplatte wird im Westen begrenzt von der [[Büchenbronner Straße]], im Süden (gegen den eigentlichen Sonnenberg) von der westlichen [[Schultheiß-Trautz-Straße]] und dem [[Wildpfad]], im Osten von der [[Liebfrauenstraße]] und im Norden von der Straße [[Auf der Rotplatte]] und dem Dillweißensteiner [[Friedhof (Dillweißenstein)|Friedhof]], jenseits denen der in diesem Bereich noch weitgehend unbebaute [[Rodrücken]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das ehemalige Dorf Rod ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde aus dem Jahr [[1454]], in welcher [[Markgraf Karl von Baden]] den [[Dietrich von Gemmingen]] mit [[Weißenstein]], [[Dillstein]] und [[Falkengarten]] belehnte, heißt es: „ &#039;&#039;Item die Zehnden groß und clein uff dem Rod und zu Buchenbrunnen, ganz mit Jr zugehört&#039;&#039;.“ Um das Jahr [[1254]] wird ein Dorf &#039;&#039;Rod&#039;&#039; erwähnt und [[1263]] ein Weiler Rod zwischen [[Pforzheim]] und Weißenstein. Der Flurname &#039;&#039;Rod&#039;&#039; auf der Anhöhe zwischen Pforzheim und Dillstein zeigt uns, wo dieser Weiler lag, den wir uns auch wie [[Riesch]] als eine späte Rodungssiedlung zu denken haben. &lt;br /&gt;
Auf dem alten Siedlungsboden des Weilers Rod scheinen nach dessen Abgang noch einige besondere Vergünstigungen geruht zu haben, wie man dies in ähnlichen Fällen finden kann. So waren  im Jahre [[1583]] die Äcker auf dem Rod frei von Abgaben solange sie als Äcker benutzt wurden. Sie genossen dasselbe Recht wie das Schloss Weißenstein und die dem Heiligenfonds gehörigen Wiesen.&lt;br /&gt;
Um die Gemarkungen abgegangener Siedlungen entstand  unter den Nachbargemeinden öfters Streit besonders wegen des Weiderechts. Um dieses Recht auf dem Rod bemühten sich die drei Gemeinden Pforzheim, [[Büchenbronn]] und Weißenstein. Sie einigten sich darüber in einem Vertrag im Jahre [[1543]]. Später scheint das Gelände  mit der Gemarkung Weißenstein vereinigt worden zu sein; denn [[1583]] heißt es im Weißensteiner Lagerbuch: „ &#039;&#039;aufm Rod, Weißensteiner Markung&#039;&#039;.“ &lt;br /&gt;
== Quelle == &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Enz- und Pfinzgau aus dem Jahr 1925&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dillweißenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Schlo%C3%9Fstra%C3%9Fe_(Neulingen)&amp;diff=79323</id>
		<title>Schloßstraße (Neulingen)</title>
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		<updated>2011-12-29T07:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: sprachlich immer noch dürftige Verlaufsbeschreibung, aber wenigstens sachlich richtig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.967921|8.721072|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schloßstraße&#039;&#039;&#039; ist eine [[Straße]] in [[Neulingen]] im Ortsteil [[Bauschlott]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Schloßstraße beginnt an der Straße [[Am Anger (Neulingen)|Am Anger]] beim [[Schloss Bauschlott]], verläuft in südliche Richtung, vorbei an den Straßen [[Am Dielgarten (Neulingen)|Am Dielgarten]], [[Hinter dem Dielgarten (Neulingen)|Hinter dem Dielgarten]]/[[Hinter den Gärten (Neulingen)|Hinter den Gärten]], [[Wallsteinstraße (Neulingen)|Wallsteinstraße]], vier Namensgleichen Nebenstraßen und der [[Rhenastraße (Neulingen)|Rhenastraße]], endet dann an der [[Weinbrennerstraße (Neulingen)|Weinbrennerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hausnummer ==&lt;br /&gt;
; 2 : Rathaus [[Neulingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Neulingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Porzellanhaus_Dietrich&amp;diff=79322</id>
		<title>Porzellanhaus Dietrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Porzellanhaus_Dietrich&amp;diff=79322"/>
		<updated>2011-12-29T07:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Georeferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.890133|8.701574|15}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Porzellanhaus-Dietrich-0611.JPG|thumb|Porzellanhaus Dietrich bis Ende 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anzeige Dietrich-.jpg|thumb|Alte Werbeanzeige der Firma Dietrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; am [[Am Waisenhausplatz|Waisenhausplatz]] ist das älteste Einzelhandelsgeschäft in [[Pforzheim]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1791]] eröffnete Heinrich Gassinger einen Laden in dem er zunächst Haushaltswaren aus Metall verkaufte. Diese Gegenstände hatte er selbst in der angrenzenden Blechnerei angefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des [[20. Jahrhundert]]s, nachdem der Namensgeber der jetzigen Firma (Ludwig Dietrich)in die Firma eingeheiratet hatte, trennte man die Herstellung und den Verkauf der Waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft war bis zur Zerstörung am [[Luftangriff auf Pforzheim|23. Februar 1945]] in der Brötzinger Gass, an der heutigen [[Jägerpassage]]. Von [[1948]] bis [[1999]] war es am [[Sedanplatz]] im Martinsbau. Von 1999 bis Ende [[2006]] gegenüber, an der Ecke von [[Dillsteiner Straße]] und [[Jörg-Ratgeb-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang [[2007]] führt die Familie Dietrich das Geschäft am Waisenhausplatz 16 weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adresse==&lt;br /&gt;
: Dietrich Haushaltswaren-Porzellan-Glas&lt;br /&gt;
: Am Waisenhausplatz 16&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Stadt_Pforzheim|75172]] Pforzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|2 22 99}}&lt;br /&gt;
: {{Telefax|0 72 31|2 17 78}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|info|porzellanhaus-dietrich.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|porzellanhaus-dietrich.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Pforzheimer Zeitung]] vom 15.11.2006, Seite 11&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Online-Artikel nicht mehr verfügbar:&lt;br /&gt;
* [http://www.pz-news.de/wirtschaft/86268/index.html Interview in der Pforzheimer Zeitung]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bioladen_Wentz&amp;diff=79321</id>
		<title>Bioladen Wentz</title>
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		<updated>2011-12-29T07:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: {{geschlossen}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{geschlossen}}&lt;br /&gt;
Der geschlossene &#039;&#039;&#039;Bioladen Wentz&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] bot Waren und Lebensmittel, die nach Demeter- und Bioland-Richtlinien hergestellt wurden, an. Des weiteren hatte er einen Lieferservice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Kulturkreis_Niefern-%C3%96schelbronn&amp;diff=79320</id>
		<title>Kulturkreis Niefern-Öschelbronn</title>
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		<updated>2011-12-29T07:08:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Die Schmankerl aus Kirnbachmuseum, passen auch hier&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.91458|8.786812|15}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Niefern Bürgerhaus.jpg|thumb|Das Bürgerhaus in Niefern mit dem vom Verein betreuten Kirnbachmuseum im Erdgeschoss]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Niefern , Bürgerhaus,Stube.jpg|thumb|Eine Stube Heimatstuben im Kirnbachmuseum]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kulturkreis Niefern-Öschelbronn&#039;&#039;&#039; ist ein am [[24. März]] [[1982]] gegründeter Heimatverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kulturkreis ist Träger des [[Kirnbachmuseum]]s in [[Niefern]]. Die ersten Räume erhielt der Kulturkreis 1983 in der ehemaligen Polizeistation im alten Rathaus. Nach der Renovierung in Eigenleistung eröffnete er dort [[1984]] die ersten beiden Heimatstuben. Der Musikverein bezog den ehemaligen Sitzungssaal des Gemeinderates im gleichen Gebäude, den der Kulturkreis für gelegentliche Veranstaltungen nutzen konnte. Mit dem Musikverein bildete sich eine fruchtbare Zusammenarbeit. Ohne den Segen der Gemeinde renovierte der Kulturkreis nach und nach mehr frei gewordene Räume im alten Rathaus und hatte bis [[1990]] vierzehn Heimatstuben dort ausgebaut. 1994 mußte der Kulturkreis aber mit seinen Heimatstuben wegen der Ortskernsanierung sehr plötzlich ausziehen. Die Austellungsgegenstände mussten in einer Scheuer eingelagert werden. In dieser Zeit führte der Kulturkkreis seine Veranstaltungen im [[Hebelhaus]], im [[Christophorushaus]] und im Feuerwehrgerätehaus durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Renovierung des alten Rathauses erhielt der Kulturkreis das Erdgeschoss des Gebäudes um seine Sammlung erneut auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit hat der Verein auch immer mehr Bilder und Gemälde Ausstellungen und andere Kulturveranstaltungen organisiert. Das Kirnbachmuseum wird vom Verein regelmäßig  Sonntags von 11:00 bis 12:00 öffentlich zugänglich gemacht. Der Verein hat inzwischen etwa 140 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
: Kirnbachmuseum Niefern-[[Öschelbronn]]  &lt;br /&gt;
: Hauptstrasse 25&lt;br /&gt;
: [[Postleitzahl#Gemeinde Niefern-Öschelbronn|75196 Niefern-Öschelbronn]] &lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 33|60 97}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|Gottfried.heinbach|t-online.de}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|aaron|abcanada.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{homepage|www.kirnbachmuseum.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niefern-Öschelbronn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Heimatmuseum_K%C3%A4mpfelbach&amp;diff=79318</id>
		<title>Heimatmuseum Kämpfelbach</title>
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		<updated>2011-12-29T06:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Georeferenz, Adresse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.932466|8.634685|15}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ersingen-Buerger-Haus2.jpg|thumb|Der alte Speicher der Zehntscheuer in dem sich das Heimatmuseum und das [[Bürgerhaus]] befinden, von Nord-West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ersingen-Buerger-Haus.jpg|thumb|von Süd-West]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Heimatmuseum Kämpfelbach&#039;&#039;&#039; wurde am [[28. Oktober]] [[2005]] offiziell eingeweiht. Nachdem [[1995]] der Gemeinderat von [[Kämpfelbach]] beschlossen hatte, ein [[Heimatmuseum]] einzurichten, dauerte es etwa  zehn Jahre mit Planung und Aufbau bis zur Eröffnung. Das [[Museum]] wird wesentlich vom [[Verein]] [[Heimatpflege und Kultur Kämpfelbach|Heimatpflege und Kultur Kämpfelbach e.V.]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden viele Details aus der Ortsgeschichte von [[Ersingen]] und [[Bilfingen]]. Die Realisation des Museums fußt auf viel Eigeninitiative motivierter Bürger der Gemeinde. Vorwiegend in ehrenamtlicher Arbeit konnte das Vorhaben verwirklicht werden.&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Ortsteile wird durch die Darstellung einiger ortstypischen Berufe vermittelt. Zu sehen sind einige Exponate aus den Schuster, Wagner und Drechsler Handwerk. Eine gute Stube und ein Klassenzimmer stellen die ländliche Lebensweise früherer Zeiten dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Winterhalbjahr&#039;&#039;&#039; ([[Oktober]] bis [[März]]):&lt;br /&gt;
:jeder 1. und 3. [[Sonntag]] des Monats von 14:00 bis 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sommerhalbjahr&#039;&#039;&#039; ([[April]] bis [[September]]):&lt;br /&gt;
:jeder 1. [[Sonntag]] des Monats von 14:00 bis 17:00 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonderführungen&#039;&#039;&#039; nach vorheriger Anmeldung bei der Gemeinde, {{Telefon|0 72 31|8 86 60}}, möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist [[Eintritt frei|frei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Heimatmuseum Kämpfelbach&lt;br /&gt;
:[[Kirchenstraße(Kämpfelbach)|Kirchenstraße]] 1&lt;br /&gt;
:75236 Kämpfelbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kevin Jost und Harald Wolf: &#039;&#039;Das Kämpfelbacher Heimatmuseum&#039;&#039;, in: [[Der Enzkreis]] [[Historisches und Aktuelles]], Band 12, Pforzheim 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kaempfelbach.de/index.cfm?fuseaction=gemeindeleben&amp;amp;rubrik=freizeiteinrichtungen&amp;amp;id=10 Das Heimatmuseum auf der Internetpräsenz der Gemeinde Kämpfelbach]&lt;br /&gt;
*[http://www.heimatverein-kaempfelbach.de Die Internetpräsenz des Vereins Heimatpflege und Kultur Kämpfelbach e.V]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kämpfelbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eintritt frei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Reiterring_H%C3%BCgelland&amp;diff=79317</id>
		<title>Reiterring Hügelland</title>
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		<updated>2011-12-29T06:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Link ohne Bezug entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Reiterring Hügelland&#039;&#039;&#039; ist eine Unterorganisation des [[Verband der Pferdesportvereine Nordbaden|Verbandes der Pferdesportvereine Nordbaden e.V]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Dem Reiterring Hügelland gehören in erster Linie Vereine im [[Enzkreis]] an. Durch gewachsene Verbindungen nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gibt es jedoch Überschneidungen mit dem Landkreis Karlsruhe. So gehören ihm die Vereine aus [[Bretten]], Heidelsheim, [[Oberderdingen]] und Zaisenhausen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Langjähriger Vorsitzender war der [[Königsbach-Stein|Königsbacher]] Zahnarzt [[Hermann Richter]] nach der Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg, der auch Vorsitzender des Reitervereins Königsbach war und sich um die [[Pferdesport|badische Reiterei]] verdient machte und dem engeren Kreis um Walter Freiherr von Rosen angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
; Vorsitzender&lt;br /&gt;
: Ulrich Herr&lt;br /&gt;
: [[Parkweg (Straubenhardt)|Parkweg]] 44&lt;br /&gt;
: 75203 [[Straubenhardt]]&lt;br /&gt;
: {{Telefon|0 72 31|47 15 23}}&lt;br /&gt;
: {{E-Mail|ulrichherr|t-online.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.reiterring-huegelland.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl-Georg-Haldenwang-Schule&amp;diff=79316</id>
		<title>Karl-Georg-Haldenwang-Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Karl-Georg-Haldenwang-Schule&amp;diff=79316"/>
		<updated>2011-12-29T06:32:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Georeferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.69366|8.69922|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Karl Georg Haldenwang Schule&#039;&#039;&#039; ist eine Förderschule für Geistigbehinderte in [[Bad Teinach-Zavelstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landkreis Calw]] ist Schulträger der Karl-Georg Haldenwang Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulleiter ist Joachim Kalk sein Stellvertreter ist Uwe Harder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wird von etwa 125 Schülern besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule für Geistigbehinderte ist in vier Schulstufen gegliedert. &lt;br /&gt;
:Unterstufe&lt;br /&gt;
:Mittelstufe&lt;br /&gt;
:Oberstufe&lt;br /&gt;
:Werkstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Schule gibt es einen Schulkindergarten. Der ist eine familienergänzende Ganztagseinrichtung des Landkreises Calw zur sonderpädagogischen Förderung, Betreuung und Erziehung von behinderten Kindern im Vorschulalter aus dem Kreisgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Karl Georg Haldenwang - Schule &lt;br /&gt;
:Schulstraße 63 &lt;br /&gt;
:75385 Bad Teinach-Zavelstein &lt;br /&gt;
:{{Telefon|0 70 53|83 83}} &lt;br /&gt;
:{{Telefax|0 70 53|87 43}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{homepage|www.kgh-schule.de}}&lt;br /&gt;
*[http://schulkindergarten-sommenhardt.de Offizielle Webpräsenz des Schulkindergartens]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Calw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Teinach-Zavelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Förderschule]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Tanzsport&amp;diff=79315</id>
		<title>Tanzsport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Tanzsport&amp;diff=79315"/>
		<updated>2011-12-29T06:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.191.251: Löschen, nicht neues über den Tanzsport, einen Artikel Goldstadtpokal gibt es schon. sieht nach Spam aus.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{löschen}}&lt;br /&gt;
Das nächste &amp;quot;Tanzturnier um den [[Goldstadtpokal]]&amp;quot; findet am 28. Januar 2012 im CongressCentrum Pforzheim statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.191.251</name></author>
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