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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Künstlerkolonie &quot;Auf dem Berg&quot;</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: Kategorie:Würm&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.86286|8.732|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist eine kleine [[1910]] angelegte Siedlung beim [[Pforzheim]]er [[Stadtteil]] [[Würm (Pforzheim)|Würm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde 1910 von einem Siedlungs-Konsortium angelegt und erhielt den Namen nach dem Gewann. Zehn Pforzheimer Bürger erwarben die Grundstücke um Garten- und Landhäuser zu bauen. Es entstanden einige Gebäude in von Jugendstil und Bauhaus geprägter Architektur. Darunter der Künstler [[Adolf Sautter]] und der Schmuckfabrikant [[Wilhelm Silbereisen]]. Silbereisen trat auch als Mäzen in Erscheinung, wodurch auf dem Berg einige Künstler verkehrten. Der Maler [[Richard Ziegler]] hatte in einem Gartenpavillon [[1920]] sein erstes Atelier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde auf dem Berg der [[Alpengarten]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[[Christoph Timm]]; Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen; Band 2; Verlag Regionalkultur;  ISBN 3-89735-428-9&lt;br /&gt;
*Franz Littmann; Auf dem Berg - eine Spurensuche in Würm; ISBN 978-3-00-036178-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würm]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Künstlerkolonie &quot;Auf dem Berg&quot;</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: ist&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.86286|8.732|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist eine kleine [[1910]] angelegte Siedlung beim [[Pforzheim]]er [[Stadtteil]] [[Würm (Pforzheim)|Würm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde 1910 von einem Siedlungs-Konsortium angelegt und erhielt den Namen nach dem Gewann. Zehn Pforzheimer Bürger erwarben die Grundstücke um Garten- und Landhäuser zu bauen. Es entstanden einige Gebäude in von Jugendstil und Bauhaus geprägter Architektur. Darunter der Künstler [[Adolf Sautter]] und der Schmuckfabrikant [[Wilhelm Silbereisen]]. Silbereisen trat auch als Mäzen in Erscheinung, wodurch auf dem Berg einige Künstler verkehrten. Der Maler [[Richard Ziegler]] hatte in einem Gartenpavillon [[1920]] sein erstes Atelier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde auf dem Berg der [[Alpengarten]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[[Christoph Timm]]; Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen; Band 2; Verlag Regionalkultur;  ISBN 3-89735-428-9&lt;br /&gt;
*Franz Littmann; Auf dem Berg - eine Spurensuche in Würm; ISBN 978-3-00-036178-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.190.135</name></author>
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		<title>Würm (Pforzheim)</title>
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		<updated>2011-12-27T11:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: /* Lage */ Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.858251|8.738304|13}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortseingang Würm.jpg|thumb|Am Ortseingang von Würm]]&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würm&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] [[Pforzheim]]s. Würm war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist seit [[1994]] Rüdiger M. Nestler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl: ca. 2.800 (Stand: 31.12.2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Würm liegt am Fluss [[Würm (Fluss)|Würm]], etwa 4 Kilometer süd-östlich von Pforzheim beim [[Naturschutzgebiet Unteres Würmtal]]. Auf der östlichen Talseite befindet sich die Würmer Siedlung [[Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;]], während sich der Ort auf der westlichen Talseite den Hang hoch zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1263]] wurde Würm das erste Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde zusammen mit der Burg Liebeneck von den Herren Belrem und Berthold von Weißenstein dem Badischen Markgrafen Rudolf I überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1342]] gibt es einen Flößervertrag zwischen Baden und Württemberg, der den Holztransport auf der Würm regelte und damit wesentlich die wirtschaftliche Entwicklung von Würm prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1347]] war Würm als Filialort  der Altstädter St. Martinskirche in Pforzheim genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1458]] mußte der [[Bernhard II. von Baden|Markgraf Bernhard]] Würm an den markgräflichen Vogt Paul Leutrum verpfänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1499]] erhielten die Nachkommen Paul Leutrums das Dorf endgültig als Erblehen, da Markgraf Christoph das Pfand nicht mehr einlösen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der evangelischen Kirche, das östliche Kirchenschiff entstand [[1516]]. Trotzdem gehörte Würm kirchlich zur Altstädter Kirche St. Martin. Erst [[1902]] erhielt das Dorf seinen eigenen Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1534]] erwarben die Herren von Leutrum auch noch die Zehntrechte über den Ort vom [[Kloster Hirsau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1659]] bis [[1820]] diente die [[Evangelische Kirche Würm|evangeliche Kirche]] als Grablege der Familie Leutrum. In dieser Zeit fanden mindestens 15 Bestattungen aus der Familie statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung der Burg Liebeneck im Jahr [[1682]] im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg| Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurde die Ruine nicht wieder aufgebaut. Einige Wirtschaftsgebäude waren noch erhalten und bis ins [[19. Jahrhundert]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1760]] wurde die Kirche  erweitert und eine Totengruft angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1798]] wurde unter Beteiligung der Würmer Bürger eine große Holzhandelsgesellschaft gegründet, die bis [[1830]] bestand. Danach wurde die [[Flößerei]] auf der Würm eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[18. Jahrhundert]] wurde am Liebenecker Kopf mit der Förderung von Eisenerz begonnen. Diese wurde [[1860]] wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Würm konnte [[1851]] ihre  Zins- und Zehntverpflichtungen gegenüber der Familie Leutrum für 9800 Gulden ablösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würmtalstraße wurde [[1870]] gebaut, was eine erhebliche Verbesserung der Anbindung nach Pforzheim bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus wurde [[1872]] als Schul- und Rathaus erbaut. [[1895]] wurde das Wasserleitungsnetz der Gemeinde gebaut.&lt;br /&gt;
Ab [[1905]] gab es die erste elektrische Versorgung, die nach und nach ausgeweitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wurde [[1909]] errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Käfersteige betrieb die Firma Döppenschmitt (später I.G.Farben, dann Bayer Leverkusen) ab [[1934]] bis [[1997]] ein Bergwerk um  Fluß- und Schwerspat abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Holzbrücke über die Würm wurde [[1955]]-[[1956]] durch eine Betonbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde [[1958]] an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würm wurde am 1. September [[1971]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Würm.png|thumb|Das Wappen von Würm]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine rote Pflugschar vor goldfarbenem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grundschule Würm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Rathaus Würm&lt;br /&gt;
:[[Schulstraße]] 8&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 72 31) 39 - 13 20&lt;br /&gt;
:Telefax: (0 72 31) 39 - 16 69&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|Ov-Wuerm|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Straße (Würm)]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeswehrdepot]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Würm]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Liebeneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pforzheim.de/goldstadtportrait/ortsteile/wuerm/ortsgeschichte.html Würm auf der Internetpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würm| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.190.135</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Auf_dem_Berg_(Pforzheim)&amp;diff=79257</id>
		<title>Auf dem Berg (Pforzheim)</title>
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		<updated>2011-12-27T11:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.86119|8.73212|15}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf dem Berg&#039;&#039;&#039; ist eine [[Straße (Würm)|Straße]] im Pforzheimer Stadtteil [[Würm (Pforzheim)|Würm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beginnt kurz vor dem Ortseingang Würm und führt steil den Berg hinauf und erschließt die [[Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Sie wurde [[1971]] nach dem Gewann &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot; benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
; 6 : [[Alpengarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Straßennamen Pforzheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße (Pforzheim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.190.135</name></author>
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		<title>Künstlerkolonie &quot;Auf dem Berg&quot;</title>
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		<updated>2011-12-27T11:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: Jugendstil und Bauhau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.86286|8.732|15}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;&#039;&#039;&#039; eine kleine [[1910]] angelegte Siedlung beim [[Pforzheim]]er [[Stadtteil]] [[Würm (Pforzheim)|Würm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde 1910 von einem Siedlungs-Konsortium angelegt und erhielt den Namen nach dem Gewann. Zehn Pforzheimer Bürger erwarben die Grundstücke um Garten- und Landhäuser zu bauen. Es entstanden einige Gebäude in von Jugendstil und Bauhaus geprägter Architektur. Darunter der Künstler [[Adolf Sautter]] und der Schmuckfabrikant [[Wilhelm Silbereisen]]. Silbereisen trat auch als Mäzen in Erscheinung, wodurch auf dem Berg einige Künstler verkehrten. Der Maler [[Richard Ziegler]] hatte in einem Gartenpavillon [[1920]] sein erstes Atelier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde auf dem Berg der [[Alpengarten]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[[Christoph Timm]]; Pforzheim, Kulturdenkmale in den Ortsteilen; Band 2; Verlag Regionalkultur;  ISBN 3-89735-428-9&lt;br /&gt;
*Franz Littmann; Auf dem Berg - eine Spurensuche in Würm; ISBN 978-3-00-036178-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.190.135</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Architekturf%C3%BChrer_Goldstadt_Jugendstil_und_Art_D%C3%A9co&amp;diff=79255</id>
		<title>Architekturführer Goldstadt Jugendstil und Art Déco</title>
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		<updated>2011-12-27T10:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: Wikilink, Abkürzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Architekturführer Goldstadt Jugendstil und Art Déco&#039;&#039;&#039; ist das zweite Heft in der Reihe [[Pforzheimer Stadtrundgänge]], die vom [[Kulturamt Pforzheim|Kulturamt]] der Stadt [[Pforzheim]] im Verlag Regionalkultur herausgegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor ist der städtische Denkmalpfleger [[Christoph Timm]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Band erschien im Juni 2010 und ist außer im Buchhandel in der [[Tourist-Information Pforzheim|Stadtinformation]] für 2,- Euro erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch vorhandenen Gebäude und Zeugnisse des Jugendstils in Pforzheim sind untrennbar mit der Schmuckindustrie verbunden. Die Zeit des Jugendstils (etwa 1910 bis 1930) ist zugleich die Blütezeit der Pforzheimer Schmuckindustrie. Viele der historischen Zeugnisse dieser Zeit sind Produktionsstätten, Fabrikantenvillen oder gehobene Wohnhäuser. Daneben gibt es natürlich auch noch Jugendstil und Art Déco Schmuck im [[Schmuckmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die handliche Broschüre beinhaltet einen architektonischen Rundgang hauptsächlich durch Pforzheims Innenstadt mit jeweiligen Kurzporträts der Werke , einem dazugehörigen Foto und einem Übersichtsplan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende zum Teil denkmalgeschützte Gebäude und Objekte werden vorgestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#  [[Industriehaus]] &lt;br /&gt;
#  [[Die Rassler]]&lt;br /&gt;
#  [[Schlosskeller]] und [[Hotel Ruf]]&lt;br /&gt;
# [[Geschäftshaus Römischer Kaiser]],  [[Am Waisenhausplatz]] 8 &lt;br /&gt;
#  Mauerreste des [[Waisenhaus]] &lt;br /&gt;
# Schmucksammlung des [[Schmuckmuseum]]s&lt;br /&gt;
# [[Emma-Jaeger-Bad]], historische Eingangshalle &lt;br /&gt;
# [[Hochschule für Gestaltung]] &lt;br /&gt;
#  [[Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus]]&lt;br /&gt;
# ehemaliges Wohnfabrikhaus [[Victor Mayer]]&lt;br /&gt;
# ehemalige Wohnfabrikhäuser in der [[Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
# [[August Gerstner Ringfabrik GmbH Co.|Ringfabrik Gerstner]], [[Calwer Straße]] 129/131 &lt;br /&gt;
# [[Villen]] in der [[Bichlerstraße]] &lt;br /&gt;
##ehemalige Villa Katz, Bichlerstraße 6&lt;br /&gt;
##ehemalige Villa Dr. Brinkmann, Bichlerstraße 12&lt;br /&gt;
# [[Fabrikantenvillen im Rodgebiet|Fabrikantenvillen]] im [[Rodgebiet]]&lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Beckh, [[Lameystraße]] 67&lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Trunk, Friedenstraße 87&lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Armbruster, Friedenstraße 77&lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Posner, [[Friedenstraße]] 80 &lt;br /&gt;
## ehemalige Villa C. Ballin, Friedenstraße 60&lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Rodi, Friedenstraße 58&lt;br /&gt;
# Stadthäuser in der [[Nebeniusstraße]]&lt;br /&gt;
# ehemaliges Stadthaus Wankel, [[Schwarzwaldstraße]] 9&lt;br /&gt;
# ehemalige Wohnfabrik [[Ernst Gideon Bek]], Schwarzwaldstraße 9&lt;br /&gt;
# Doubléfabrik Rau&lt;br /&gt;
# ehemalige Schmuckfabrik Cordes &amp;amp; Lichtenfels, [[Habermehlstraße]] 11 &lt;br /&gt;
# ehemaliges Palais Bizer, [[Tunnelstraße]] 31&lt;br /&gt;
# ehemaliges Wohnfabrikhaus Rothschild, [[Durlacher Straße]] 67 &lt;br /&gt;
# ehemaliges Wohnfabrikhaus  [[Kronprinzenstraße]] 27&lt;br /&gt;
# Stadthäuser in der [[Zähringerallee]]&lt;br /&gt;
# [[Vogelbrunnen]], Zähringerallee &lt;br /&gt;
# ehemalige Werkzeugfabrik Müller, [[Hohenzollernstraße]] 79&lt;br /&gt;
# ehemalige Metallwarenfabrik Wolff, Hohenzollernstraße 81 - 83&lt;br /&gt;
# [[Villen]] in der [[Nordstadt]]&lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Kahn, [[Kaiser-Wilhelm-Straße]] 1 &lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Kuppenheim, [[Haus des Handwerks]], [[Wilferdinger Straße]] 6 &lt;br /&gt;
## ehemalige Villa Burkhardt, [[Wilferdinger Straße]] 30 &lt;br /&gt;
# ehemalige Villa Weber, [[Hachelallee]] 41&lt;br /&gt;
# verschiedene Grabstätten auf dem [[Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie Fahrner-[[Bert Joho|Joho]] (Feld 1)&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie [[Rudolf Kuppenheim|Kuppenheim]] (Feld 4)&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie Adolf Deyhle (Feld 11)&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie August Gerstner (Feld 15)&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie Hermann Schwager (Feld 32), von [[Max Kassube]]&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie Friedrich Kammerer (Feld 71), Hauptallee&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie Kahn, jüdischer Friedhof, von [[Emil Dittler]]&lt;br /&gt;
## Grabstätte Familie [[Laura Perls|Posner]], jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
# ehemalige Villa Winkelstroeter, [[Blücherstraße]] 32&lt;br /&gt;
# [[Villa Hafner]] und [[Hofgut Buckenberg]]&lt;br /&gt;
# [[Künstlerkolonie]], [[Eutingen]]&lt;br /&gt;
## Haus Jakob Müller, Hohe Steige 9&lt;br /&gt;
## Haus Heinrich Deichsel, Künstlerkolonie 4&lt;br /&gt;
## Haus Heinrich Deichsel, Künstlerkolonie 6&lt;br /&gt;
## Haus [[Erwin Aichele]], Künstlerkolonie 14&lt;br /&gt;
# [[Christuskirche (Brötzingen)|Christuskirche]], [[Brötzingen]]&lt;br /&gt;
# Gefallenen-Mahnmal im Kastanienhof des [[Stadtmuseum]]s&lt;br /&gt;
# [[Künstlerkolonie &amp;quot;Auf dem Berg&amp;quot;]], Würm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Das Industriehaus.jpg|Industriehaus&lt;br /&gt;
Datei:Osm rassler 1.jpg|Figurengruppe Die Rassler&lt;br /&gt;
Datei:SchlosskellerPF.jpg|Der Schlosskeller&lt;br /&gt;
Datei:Hotel Ruf.jpg|Hotel Ruf&lt;br /&gt;
Datei:Waisenhausmauer.jpg|Waisenhausmauer&lt;br /&gt;
Datei:Emma-Jaeger-Bad 2.jpg|Emma-Jaeger-Bad&lt;br /&gt;
Datei:Eingangshalle Emma Jaeger.jpg|Eingangshalle Emma-Jaeger-Bad&lt;br /&gt;
Datei:HFG Front.jpg|Hochschule für Gestaltung&lt;br /&gt;
Datei:Kolmar und Jordan Haus.jpg|Kollmar &amp;amp; Jourdan-Haus&lt;br /&gt;
Datei:Calwerstrasse2.jpg|Ringfabrik Gerstner&lt;br /&gt;
Datei:Friedenstrasse2.jpg|Friedenstraße&lt;br /&gt;
Datei:Nebeniusstraße-Jugendstilhaus.jpg|Nebeniusstraße&lt;br /&gt;
Datei:EckeLameyStrSchwarzwaldStr.jpg|ehemalige Wohnfabrik Ernst Gideon Bek&lt;br /&gt;
Datei:Vogel.jpg|Vogelbrunnen&lt;br /&gt;
Datei:Aussegnungshalle von Osten.jpg|Hauptfriedhof, Aussegnungshalle&lt;br /&gt;
Datei:Joho-grab.jpg|Grabstätte Familie Fahrner-Joho&lt;br /&gt;
Datei:Familiengrab- Kahn.JPG|Grabstätte Familie Kahn&lt;br /&gt;
Datei:Haus-Pfeifer-.jpg|Haus Pfeifer&lt;br /&gt;
Datei:Brötzinger Kirchen.jpg|Christuskirche&lt;br /&gt;
Datei:StadtmuseumGefallenenDenkmal.jpg|Denkmal für Gefallene im Kastanienhof &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://portal.d-nb.de/opac.htm?query=Pforzheimer+Stadtrundg%C3%A4nge&amp;amp;method=simpleSearch]| Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.190.135</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=W%C3%BCrm_(Pforzheim)&amp;diff=79254</id>
		<title>Würm (Pforzheim)</title>
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		<updated>2011-12-27T10:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.858251|8.738304|13}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortseingang Würm.jpg|thumb|Am Ortseingang von Würm]]&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würm&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] [[Pforzheim]]s. Würm war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist seit [[1994]] Rüdiger M. Nestler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl: ca. 2.800 (Stand: 31.12.2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Würm liegt am Fluss [[Würm (Fluss)|Würm]], etwa 4 Kilometer süd-östlich von Pforzheim beim [[Naturschutzgebiet Unteres Würmtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1263]] wurde Würm das erste Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde zusammen mit der Burg Liebeneck von den Herren Belrem und Berthold von Weißenstein dem Badischen Markgrafen Rudolf I überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1342]] gibt es einen Flößervertrag zwischen Baden und Württemberg, der den Holztransport auf der Würm regelte und damit wesentlich die wirtschaftliche Entwicklung von Würm prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1347]] war Würm als Filialort  der Altstädter St. Martinskirche in Pforzheim genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1458]] mußte der [[Bernhard II. von Baden|Markgraf Bernhard]] Würm an den markgräflichen Vogt Paul Leutrum verpfänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1499]] erhielten die Nachkommen Paul Leutrums das Dorf endgültig als Erblehen, da Markgraf Christoph das Pfand nicht mehr einlösen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der evangelischen Kirche, das östliche Kirchenschiff entstand [[1516]]. Trotzdem gehörte Würm kirchlich zur Altstädter Kirche St. Martin. Erst [[1902]] erhielt das Dorf seinen eigenen Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1534]] erwarben die Herren von Leutrum auch noch die Zehntrechte über den Ort vom [[Kloster Hirsau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1659]] bis [[1820]] diente die [[Evangelische Kirche Würm|evangeliche Kirche]] als Grablege der Familie Leutrum. In dieser Zeit fanden mindestens 15 Bestattungen aus der Familie statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung der Burg Liebeneck im Jahr [[1682]] im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg| Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurde die Ruine nicht wieder aufgebaut. Einige Wirtschaftsgebäude waren noch erhalten und bis ins [[19. Jahrhundert]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1760]] wurde die Kirche  erweitert und eine Totengruft angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1798]] wurde unter Beteiligung der Würmer Bürger eine große Holzhandelsgesellschaft gegründet, die bis [[1830]] bestand. Danach wurde die [[Flößerei]] auf der Würm eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[18. Jahrhundert]] wurde am Liebenecker Kopf mit der Förderung von Eisenerz begonnen. Diese wurde [[1860]] wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Würm konnte [[1851]] ihre  Zins- und Zehntverpflichtungen gegenüber der Familie Leutrum für 9800 Gulden ablösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würmtalstraße wurde [[1870]] gebaut, was eine erhebliche Verbesserung der Anbindung nach Pforzheim bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus wurde [[1872]] als Schul- und Rathaus erbaut. [[1895]] wurde das Wasserleitungsnetz der Gemeinde gebaut.&lt;br /&gt;
Ab [[1905]] gab es die erste elektrische Versorgung, die nach und nach ausgeweitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wurde [[1909]] errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Käfersteige betrieb die Firma Döppenschmitt (später I.G.Farben, dann Bayer Leverkusen) ab [[1934]] bis [[1997]] ein Bergwerk um  Fluß- und Schwerspat abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Holzbrücke über die Würm wurde [[1955]]-[[1956]] durch eine Betonbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde [[1958]] an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würm wurde am 1. September [[1971]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Würm.png|thumb|Das Wappen von Würm]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine rote Pflugschar vor goldfarbenem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grundschule Würm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Rathaus Würm&lt;br /&gt;
:[[Schulstraße]] 8&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 72 31) 39 - 13 20&lt;br /&gt;
:Telefax: (0 72 31) 39 - 16 69&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|Ov-Wuerm|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Straße (Würm)]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeswehrdepot]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Würm]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Liebeneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pforzheim.de/goldstadtportrait/ortsteile/wuerm/ortsgeschichte.html Würm auf der Internetpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würm| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.233.190.135</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=W%C3%BCrm_(Pforzheim)&amp;diff=79253</id>
		<title>Würm (Pforzheim)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=W%C3%BCrm_(Pforzheim)&amp;diff=79253"/>
		<updated>2011-12-27T10:22:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.233.190.135: /* Lage */ Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{OpenStreetMap|48.858251|8.738304|13}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortseingang Würm.jpg|thumb|Am Ortseingang von Würm]]&lt;br /&gt;
{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Würm&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] [[Pforzheim]]s. Würm war eine ursprünglich selbstständige Gemeinde und hat daher eine eigene Ortsverwaltung. Ortsvorsteher ist seit [[1994]] Rüdiger M. Nestler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerzahl: ca. 2.800 (Stand: 31.12.2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Würm liegt am Fluss [[Würm (Fluss)|Würm]], etwa 4 Kilometer süd-östlich von Pforzheim beim [[Naturschutzgebiet Unteres Würmtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[1263]] wurde Würm das erste Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde zusammen mit der Burg Liebeneck von den Herren Belrem und Berthold von Weißenstein dem Badischen Markgrafen Rudolf I überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1342]] gibt es einen Flößervertrag zwischen Baden und Württemberg, der den Holztransport auf der Würm regelte und damit wesentlich die wirtschaftliche Entwicklung von Würm prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1347]] war Würm als Filialort  der Altstädter St. Martinskirche in Pforzheim genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1458]] mußte der [[Markgraf Bernhard]] Würm an den markgräflichen Vogt Paul Leutrum verpfänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1499]] erhielten die Nachkommen Paul Leutrums das Dorf endgültig als Erblehen, da Markgraf Christoph das Pfand nicht mehr einlösen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der evangelischen Kirche, das östliche Kirchenschiff entstand [[1516]]. Trotzdem gehörte Würm kirchlich zur Altstädter Kirche St. Martin. Erst [[1902]] erhielt das Dorf seinen eigenen Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1534]] erwarben die Herren von Leutrum auch noch die Zehntrechte über den Ort vom [[Kloster Hirsau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[1659]] bis [[1820]] diente die [[Evangelische Kirche Würm|evangeliche Kirche]] als Grablege der Familie Leutrum. In dieser Zeit fanden mindestens 15 Bestattungen aus der Familie statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung der Burg Liebeneck im Jahr [[1682]] im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg| Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurde die Ruine nicht wieder aufgebaut. Einige Wirtschaftsgebäude waren noch erhalten und bis ins [[19. Jahrhundert]] bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1760]] wurde die Kirche  erweitert und eine Totengruft angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1798]] wurde unter Beteiligung der Würmer Bürger eine große Holzhandelsgesellschaft gegründet, die bis [[1830]] bestand. Danach wurde die [[Flößerei]] auf der Würm eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[18. Jahrhundert]] wurde am Liebenecker Kopf mit der Förderung von Eisenerz begonnen. Diese wurde [[1860]] wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Würm konnte [[1851]] ihre  Zins- und Zehntverpflichtungen gegenüber der Familie Leutrum für 9800 Gulden ablösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Würmtalstraße wurde [[1870]] gebaut, was eine erhebliche Verbesserung der Anbindung nach Pforzheim bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus wurde [[1872]] als Schul- und Rathaus erbaut. [[1895]] wurde das Wasserleitungsnetz der Gemeinde gebaut.&lt;br /&gt;
Ab [[1905]] gab es die erste elektrische Versorgung, die nach und nach ausgeweitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule wurde [[1909]] errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Käfersteige betrieb die Firma Döppenschmitt (später I.G.Farben, dann Bayer Leverkusen) ab [[1934]] bis [[1997]] ein Bergwerk um  Fluß- und Schwerspat abzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Holzbrücke über die Würm wurde [[1955]]-[[1956]] durch eine Betonbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde [[1958]] an die Bodenseewasserversorgung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würm wurde am 1. September [[1971]] in die Stadt Pforzheim eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Würm.png|thumb|Das Wappen von Würm]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt eine rote Pflugschar vor goldfarbenem Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grundschule Würm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Rathaus Würm&lt;br /&gt;
:[[Schulstraße]] 8&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Teilorte|75181]] Pforzheim&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 72 31) 39 - 13 20&lt;br /&gt;
:Telefax: (0 72 31) 39 - 16 69&lt;br /&gt;
:{{E-Mail|Ov-Wuerm|Stadt-Pforzheim.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Straße (Würm)]]&lt;br /&gt;
* [[Bundeswehrdepot]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Würm]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Liebeneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pforzheim.de/goldstadtportrait/ortsteile/wuerm/ortsgeschichte.html Würm auf der Internetpräsenz der Stadt Pforzheim]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würm| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Pforzheim}}&lt;/div&gt;</summary>
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