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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hauptbahnhof&amp;diff=28548</id>
		<title>Hauptbahnhof</title>
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		<updated>2007-09-11T13:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.158.239.23: /* Weblinks */ Railfaneurope.net nicht nur Hbf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Bild:PfhmHbf1.jpg|thumb|Hauptbahnhof von Südwesten, Mai 2001]]&lt;br /&gt;
[[Bild:HJR-Hauptbahnhof-Polizei.jpg|thumb|Hauptbahnhof vom [[Sparkassenturm]], September 2006]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Hauptbahnhof&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] (Bezeichnung bei der Deutschen Bahn: &#039;&#039;&#039;Pforzheim Hbf&#039;&#039;&#039;) ist der wichtigste Bahnhof der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsbedeutung ==&lt;br /&gt;
Pforzheim Hbf verknüpft die Bahnlinie [[Karlsruhe]] - Pforzheim - [[Mühlacker]] - [[Stuttgart]] mit der [[Enztalbahn]] Pforzheim - [[Bad Wildbad]] und der [[Nagoldtalbahn]] Pforzheim - [[Calw]] - [[Horb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fernverkehr halten hier die Züge der [[Fernbahn|Intercity-Linie 61]] (Karlsruhe - Pforzheim - Stuttgart - Nürnberg u.&amp;amp;nbsp;z.) sowie der [[Orient-Express]] (Paris - Wien u.&amp;amp;nbsp;z.). Im Nahverkehr wird Pforzheim Hbf bedient von:&lt;br /&gt;
* der [[Regionalbahn]]-Linie [[R 5]] (Karlsruhe - Pforzheim - Mühlacker - Stuttgart) mit Inter-Regio-Express- und Regional-Express-Zügen&lt;br /&gt;
* der Regionalbahn-Linie [[R 52]] (Pforzheim - Horb - Tübingen)&lt;br /&gt;
* der [[Stadtbahn]]-Linie [[S 5]] (Wörth - Karlsruhe - Pforzheim - Mühlacker - Bietigheim-Bissingen)&lt;br /&gt;
* der Stadtbahn-Linie [[S 6]] (Pforzheim - Bad Wildbad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im innerstädtischen Busverkehr wird der Hauptbahnhof bedient von den Haltestellen &#039;&#039;Hauptbahnhof&#039;&#039; und &#039;&#039;Bahnhofstraße&#039;&#039; (früher: &#039;&#039;Hauptpost&#039;&#039;) der [[SVP]]. Die Überlandbuslinien, die Pforzheim anfahren, beginnen und enden an einem der drei [[Busbahnhof|Busbahnhöfe]] Nord, Mitte und Süd, die ebenfalls in der Nachbarschaft des Hauptbahnhofs angesiedelt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehende Linienartikel dazu:&lt;br /&gt;
*{{LinieR52-Symbol}} (Nagoldtalbahn)&lt;br /&gt;
*{{LinieS5-Symbol}}&lt;br /&gt;
*{{LinieS6-Symbol}} (Enztalbahn)&lt;br /&gt;
*{{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_2|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 2}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_3|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 3}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_4|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 4}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_41|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 41}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_42|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 42}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_5|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 5}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_6|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 6}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_62|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 62}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_63|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 63}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_7|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 7}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_8|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 8}}, {{Linie-Symbol|Linienartikel=Buslinie_10|Backgroundcolor=Red|Textcolor=White|Text=Bus 10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Pforzheim, der heutige Hauptbahnhof, wurde am [[3. Juli]] [[1861]] durch die Badische Staatsbahn mit Inbetriebnahme des Streckenabschnitts [[Wilferdingen]] - Pforzheim eröffnet. Bereits [[1859]] war der Abschnitt [[Durlach]] - Wilferdingen in Betrieb gegangen. Am [[1. Juni]] [[1863]] wurde auch der Streckenabschnitt Pforzheim - Mühlacker eröffnet, auf ganzer Länge durch die Badische Staatsbahn betrieben. In Mühlacker bestand Anschluss an die [[1853]] eröffnete Westbahn der Württembergischen Staatsbahn von Bietigheim (heute Bietigheim-Bissingen) nach Bruchsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Württembergische Staatsbahn eröffnete [[1868]] von Pforzheim aus die [[Enztalbahn]] nach Wildbad (heute Bad Wildbad). Die im Bahnhof [[Brötzingen]] abzweigende [[Nagoldtalbahn]] nach Calw kam [[1874]] hinzu. Für diese Strecken entstand neben dem badischen Bahnhof in Pforzheim ein württembergischer Kopfbahnhof an der [[Luisenstraße]], der lange Zeit völlig getrennt vom badischen Bahnhof betrieben wurde (ähnliche Verhältnisse gab es umgekehrt in Mühlacker). Die heute noch bestehenden Kopfgleise 101 und 102 in Pforzheim Hbf gehen auf diesen württembergischen Bahnhof zurück. Ihren Güterbahnhof errichtete die Württembergische Staatsbahn entlang der [[Tunnelstraße]] und [[Frankstraße]], während der heute noch betriebene [[Güterbahnhof]] östlich des Hauptbahnhofs auf die Badische Staatsbahn zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die badische wie die württembergische Staatsbahn gingen 1920 auf das Deutsche Reich über und wurden Teil der &#039;&#039;Deutschen Reichsbahn&#039;&#039;. In der Folgezeit wurde auch der vorher badische Streckenabschnitt von Mühlacker über Pforzheim bis Wilferdingen der Reichsbahndirektion Stuttgart zugeschlagen, was die verwaltungsmäßige Zersplitterung der Bahnanlagen im Raum Pforzheim beendete. Diese Gliederung hatte im Wesentlichen bis zur Schaffung der Deutschen Bahn AG 1994 Bestand und wirkt in Teilbereichen bis heute nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude des Pforzheimer Bahnhofs von 1861 wurde beim [[Luftangriff auf Pforzheim|Luftangriff am 23. Februar 1945]] schwer beschädigt. In den [[1950er]]-Jahren entstand als Ersatz ein von [[Hellmuth Conradi]] entworfener Neubau, der am [[29. Mai]] [[1958]] eröffnet wurde und den modernsten Stand der damaligen Bahnhofsarchitektur darstellte. Heute steht er unter Denkmalschutz und wurde von einem Journalisten der &#039;&#039;Zeit&#039;&#039; auch schon einmal liebevoll als &amp;quot;Kleinod im Stil der Nick-Knatterton-Cartoons&amp;quot; (= Wirtschaftswunderzeit) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit der Eröffnung des neuen Bahnhofsgebäudes wurde der Bahnhof auch in &amp;quot;Pforzheim Hbf&amp;quot; umbenannt, bis dahin hieß er für die Bahn einfach &amp;quot;Pforzheim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
In den Fußgängerunterführungen um den Hauptbahnhof befindet sich oft sogenannte [[Streetart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Anbau des Hauptbahnhofs, der schon immer die eine oder andere Form von Schnellimbiss beherbergte, befindet sich seit einiger Zeit eine [[Burger King]]-Filiale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Zier: Geschichte der Stadt Pforzheim. Stuttgart: Theiss, 1982, ISBN 3-8062-0234-6, S.&amp;amp;nbsp;225-227.&lt;br /&gt;
* Christoph Timm: Pforzheim, Bewegte Zeiten - Die 50er Jahre. Gudensberg-Gleichen: Wartberg Verlag, 1996, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Stadtwiki Karlsruhe2|Pforzheim_Hbf|Pforzheim Hbf}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Bahnstrecke_Durlach%E2%80%93M%C3%BChlacker|Bahnstrecke Durlach–Mühlacker}}&lt;br /&gt;
* [http://www.railfaneurope.net/pix/de/station/Pforzheim/pix.html Bilder Pforzheimer Bahnhöfe auf Railfaneurope.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖPNV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.158.239.23</name></author>
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		<title>Alpirsbach</title>
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		<updated>2007-09-07T13:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.158.239.23: Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Alpirsbach Kloster 0.jpg|thumb|Klosterkirche Alpirsbach, 2004]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alpirsbach&#039;&#039;&#039; ist eine Kleinstadt mit etwa 6.800 Einwohnern im [[Landkreis Freudenstadt]] in der [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernstadt liegt umgeben von bis zu 900 m üNN hohen Bergen auf etwa 450 m im oberen Kinzigtal und ist über die [[B 294]] und die Kinzigtalbahn mit Schiltach im Süden und [[Freudenstadt]] im Norden verkehrstechnisch verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung wuchs um das das 1095 fertiggestellte, von Ruotman von Hausen, Adalbert von Zollern und Graf Alwik von Sulz am Neckar gestiftete Benediktinerkloster, dessen Zentrum ein romanisches Münster bildet. Bis zur Säkularisation 1535 war das gesamte Gebiet Eigentum des Klosters. Nach der Reformation wurde das Gebiet als Klosteramt Alpirsbach verwaltet. Dieses Klosteramt wurde 1810 aufgelöst und das Gebiet dem Oberamt Oberndorf zugeordnet. Erst 1869 wurde Alpirsbach durch König Karl von Württemberg das Stadtrecht verliehen. In der Kommunalreform von 1938 wurde Alpirsbach dem Landkreis Freudenstadt zugeordnet. Zur Stadt Alpirsbach wurden zwischen 1938 und 1974 die Ortsteile Ehlenbogen, Rötenbach, Reinerzau, Peterzell, Reutin und Römlinsdorf eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Tourismus stellt die Brauerei Glauner mit dem &#039;&#039;Alpirsbacher Klosterbräu&#039;&#039; das größte wirtschaftliche Standbein dar. Die Brauerei betreibt direkt neben dem Kloster ein Museum zur Brauereigeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Luftbilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.alpirsbach.de}}&lt;br /&gt;
* {{Homepage2|www.alpirsbacher-brauwelt.de|Alpirsbacher Brauwelt}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.158.239.23</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sch%C3%B6mberg&amp;diff=28379</id>
		<title>Schömberg</title>
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		<updated>2007-09-06T12:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;193.158.239.23: /* Weblinks */ Katfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schömberg&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Calw]]. Sie liegt im [[Nordschwarzwald]] circa 15 km südwestlich von [[Pforzheim]] und circa 12 km nordwestlich von [[Calw]]. Namensgebend ist der Ort Schömberg. Die gesamte Gemeinde hat 8686 (Stand 2003) Einwohner, wovon 4855 (Stand 2003) in Schömberg leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schömberg wird [[1170]] erstmals urkundlich erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den [[1890er]] Jahren wird man auf das gesundheitsfördernde Klima Schömbergs aufmerksam. Es entstehen zahlreiche Sanatorien. [[1921]] wird der Kurpark angelegt. [[1939]] erhält Schömberg das Prädikat &amp;quot;Heilklimatischer Kurort&amp;quot;. [[1971]] wird [[Schwarzenberg]] eingemeindet, [[1974]] [[Bieselsberg]], [[Langenbrand]] und [[Oberlengenhardt]]. [[1986]] wird der Grundstein zur Wohnsiedlung Hengstberg gelegt und im selben Jahr wird das Sanatorium geschlossen. [[1988]] erhält die Gemeinde das Prädikat &amp;quot;Kneippkurort&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre war Schömberg regional wegen seines Wellenbades bekannt, das aber am 23. Dezember 2006 wegen zu hoher Kosten geschlossen wurde. Die Sauna im ehemaligen Wellenbad ist noch geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Kurhaus&#039;&#039;&#039; ist als ständige täglich geöffnete Ausstellung des Bildhauers Peter Steyer, der als Künstler international Beachtung und Anerkennung findet, zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung des Kurhauses 1999 wurden die Fresken des international bekannten Allround Künstlers Finsterlin wieder freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kurhaus finden auch häufig Konzerte und andere Öffentliche Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Kurpark&#039;&#039;&#039; von Schömberg gibt es eine musikalischer Wasserorgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Haus Bühler&#039;&#039;&#039; gibt es drei Museen, im Erdgeschoss eine Kunstgalerie, im ersten Obergeschoss ein Kurmuseum und darüber im Zweiten Obergeschoss und im Dachgeschoss ein Heimatmuseum. Das Haus Bühler ist jeden Sonntag 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
*Die Bürgermeisterwahl am [[11. Februar]] [[2007]] konnte - mit ca. 55% der Stimmen - [[Bettina Mettler]] für sich entscheiden. Die parteilose bisherige Hauptamtsleiterin der Gemeinde Marxzell ([[Landkreis Karlsruhe]]) trat am [[16. April]] ihr neues Amt an. Ihr Vorgänger Gerhard Vogel war nicht mehr zur Wahl angetreten.&lt;br /&gt;
* Der Gemeinderat setzt sich folgend zusammen:&lt;br /&gt;
:{|&lt;br /&gt;
|Partei/ Wählervereinigung  &lt;br /&gt;
|Sitze&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[CDU]] &lt;br /&gt;
| 10  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| UWV &lt;br /&gt;
| 9 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[SPD]] &lt;br /&gt;
| 6  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Homepage|www.Schoemberg.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.Heimat-Schoemberg.de/html/geschichte.htm Private Homepage zur Geschichte Schömbergs]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia2|Schömberg_(Landkreis_Calw)|Schömberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schömberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzwald Bäderstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte im Landkreis Calw}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>193.158.239.23</name></author>
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