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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Reutlinger&amp;diff=70263</id>
		<title>Rosa Reutlinger</title>
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		<updated>2011-01-21T10:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936, wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit. &lt;br /&gt;
In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&lt;br /&gt;
…Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&lt;br /&gt;
Sometimes I think it was just a bad dream…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Evelyn_Rothschild&amp;diff=70262</id>
		<title>Evelyn Rothschild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evelyn Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[1930]] in Pforzheim), war Schülerin an der Hindenburgschule in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war die Tochter von Editha und Martin Rothschild und die Schwester von Manfred Rothschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Manfred ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Realschule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war in der &amp;quot;Klasse&amp;quot; der jüngeren Kinder bei der Lehrerin [[Hedwig David]], ihr Bruder Manfred, der 1936 die Adolf-Hitler-Schule verlassen musste, war im Schulgetto in der Gruppe der älteren bei der Lehrerin Liesel Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie konnte 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in:  Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-    Schule in Pforzheim 1936 - 1938 veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eintrag Evelyn Rothschild in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Evelyn,Rothschild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler der Osterfeldschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeannette_Hausspiegel&amp;diff=70219</id>
		<title>Jeannette Hausspiegel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jenny Hausspiegel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Hausspiegel (geb. 19. Dez. [[1923]])  war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Max ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max [[1939]] in die USA, dem Vater Wolf Hausspiegel, der Uhrenfabrikant war, war schon [[1938]] die Überfahrt in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Jenny Hausspiegel am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Jenny Hausspiegel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Hermann_Marx&amp;diff=70216</id>
		<title>Hermann Marx</title>
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		<updated>2011-01-20T13:44:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
[[Hermann Marx]] ([[geb. 31. Okt. 1890 in Bödigheim]]) war Lehrer in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der [[NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Marx war Kantor und Sekretär der [[jüdischen]] Gemeinde an der [[Zerrennerstraße]]. Er unterrichtete die Kinder des &#039;&#039;Schulgettos&#039;&#039; an der damaligen [[Hindenburg-]], heute wieder [[Osterfeld-Schule]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er floh [[1938]] mit seiner [[Frau Selma]] nach [[Palästina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochter Trude ([[* 1920]]) [[emigrierte 1937]] nach [[Belgien]] und floh [[1940]] nach [[Paris]]. Nach dem Überfall der [[Nazi-Wehrmacht]] auf [[Frankreich]] war sie kurzfristig im [[Lager Gurs]] interniert. Sie überlebte die [[NS-Zeit]] illegal in [[Sabarat]] in [[Südfrankreich]] und emigrierte [[1945]] nach [[Palästina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Hermann Marx in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Herta_Dreifu%C3%9F&amp;diff=70215</id>
		<title>Herta Dreifuß</title>
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		<updated>2011-01-20T13:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herta Dreifuß&#039;&#039;&#039; (geb. 14. Nov. [[1924]] in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta berichtet über Diskriminierung, nämlich „dass in der Hildaschule die jüdischen Kinder abseits saßen und am Unterricht wenig teilnehmen durften“…&lt;br /&gt;
So blieb ich (an der Osterfeld-Schule), bis [[1936]] alle jüdischen Kinder in zwei separaten Klassen abgesondert wurden; gemeint ist das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung an das Schulgetto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir nicht mit den anderen Kindern in Kontakt kommen, mussten wir unser ‚Vesperle’ im Gang einnehmen oder auf der Straße bei guten Wetter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung an den Morgen des 10. November == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir hatten nur kurz Schule. Ich ging mit meiner Freundin Ursula Nathan auf Umwegen nachhause. &lt;br /&gt;
An der Zerrennerstraße war ein großer Auflauf  vor der Synagoge, wo dichter Rauch aus den zerstörten Fenstern strömte und der Stern Davids an der Cupola (Kuppel) umgebogen war - ein Anblick, den ich nie  vergessen werde…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag wurde mein Vater verhaftet, er war bis zum 16. Dezember [[1938]] in Dachau eingesperrt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta konnte mit ihren Eltern [[1939]] in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Herta Dreifuß am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli [[2000]], Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Herta Dreifuß in der Datenbank der zwischen [[1919]]und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eva_Fischer&amp;diff=70213</id>
		<title>Eva Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eva M.Fischer&#039;&#039;&#039; (geboren [[4. Februar 1929]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva war die Tochter von Emmy Fischer und Carl Levy und wurde entsprechend dem Glauben ihrer Mutter getauft. Als Kind eines Juden durfte sie jedoch keine öffentliche Schule besuchen. Durch die Kommunion 1942 war sie weniger Repressalien ausgesetzt als andere Kinder, musste nicht den gelben Stern tragen und wurde auch nicht im Februar 1945 ins KZ Theresienstadt deportiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evas Vater, Carl Levy, verhafteten die Nazis am 10. Nov.1938 in Frankfurt. Nach einem Monat im KZ floh er nach Holland und wurde dort wieder eingesperrt. &lt;br /&gt;
Er wurde 1942/43 im Konzentrationslagers Sobibor ermordet. Über die Mutter ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Eva Fischer in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Bernd_Kahn&amp;diff=70212</id>
		<title>Bernd Kahn</title>
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		<updated>2011-01-20T13:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bernd Kahn&#039;&#039;&#039; (geb. [[1928]]) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd musste [[1936]] die Adolf-Hitler- heute wieder Nordstadt-Schule verlassen und das Schulgetto an der an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd floh mit seinen Eltern und seiner Schwester Idel [[1939]] nach Bolivien.&lt;br /&gt;
Drei Familienangehörige von Bernd ermordeten die Nazis in Auschwitz bzw. im KZ Lublin-Majdaneck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Hans Bensinger und ich wurden [[1936]] von der Wartberg- (Adolf-Hitler) Schule nach der ersten Klasse versetzt an die Osterfeld-(Hindenburg) Schule, welche ich Anfang Juni [[1938]] verließ, als meine Eltern und ich in die USA auswanderten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich erinnere mich nur sehr schwach..., aber ich glaube, dass wir in zwei Räumen unterrichtet wurden, die jüngeren und die älteren Schüler getrennt. An meinem letzten Schultag unterschrieben zehn meiner Mitschüler auf der Rückseite einer Postkarte mit dem Bild der Schule“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernds Freund Hans Bensinger über Bedrohungen:&lt;br /&gt;
„…sagte uns der Hausmeister, wir sollten nicht rausgehen, denn die HJ würde auf uns warten außerhalb der  Schule…(er) versuchte sie zu vertreiben, aber sie waren bloß versteckt und in dem Moment, als wir rauskamen, verfolgten sie uns. Ich konnte mit meiner Radelrutsch fliehen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion [[„Stolpersteine“]] wurde für Bernd Kahn am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom [[Kulturamt]] der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 [[ISBN 3-933924-01-4]] erschienen in der Reihe [[Pforzheimer Hefte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Bernd Kahn in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der [[Stadt Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<title>Karl Leopold Landau</title>
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		<updated>2011-01-20T13:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
[[Karl Leopold Landau]]  ([[geb. 19. Mai 1928 in Pforzheim]]) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der [[NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl - heute: Uri - musste von [[1936 bis 1938]] das &#039;&#039;Schulgetto&#039;&#039; für [[jüdische]] Kinder an der damaligen [[Hindenburg-]], heute wieder [[Osterfeld-Schule]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[22. Okt. 1940]] deportierten ihn die [[Nazis]] mit seinen Eltern Klara und Alfred aus der [[Kronprinzenstr. 25}} ins [[Lager Gurs]]. &lt;br /&gt;
Die [[Nazis]] deportierten die Eltern im [[November 1942]] ins [[Vernichtungslager Auschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rettung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst wurde von [[Hilfsorganisationen]] wie den [[Quäkern]], versehen mit &#039;&#039;falschen Papieren&#039;&#039;, in ein [[Kinderheim in Aspet bei Toulouse]] zwischen [[franz. Waisen-]]  und [[jüdischen Flüchtlingskindern]] gebracht und in der Gegend von [[Le-Chambon-sur-Lignon]] im [[Zentralmassiv]] gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bild==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alice Resch]], &#039;&#039;Mitglied der Hilfsorganisation der christlichen Gemeinschaft der Quäker&#039;&#039; im [[Lager Gurs]]; &#039;&#039;Karl Landau erreichte, dass für sie ein Baum in der Allee der Gerechten“&#039;&#039; in [[Yad Vashem]], [[Jerusalem]] gepflanzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Karl Leopold Landau in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Amalie_Meier&amp;diff=70209</id>
		<title>Amalie Meier</title>
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		<updated>2011-01-20T13:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amalie Meier&#039;&#039;&#039; (geboren [[9. November 1922]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie flog 1936 aus der Calwer Schule und musste das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 deportierten die Nazis sie und ihre Eltern Nelly und Friedrich aus der Wörthstr. 5 ins Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen. Im Sommer1942 verschleppten die Nazis die Eltern ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rettung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie überlebte die Nazi-Zeit durch die Hilfe des franz. Kinderhilfswerks OSE und franz. Antifaschisten, im Kinderheim in St.Jean-en-Royans und in Familien. Im September 1946 erreichte Amalie mit einem Schiff voller jüdischer Waisenkinder New York.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Amalie Meier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Berthold_Wolf&amp;diff=70205</id>
		<title>Berthold Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Berthold Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[18.Juli 1930]] in Pforzheim) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Martin, der Viehhändler war, starb 1935, über seine Mutter ist nichts bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold floh 1938 in die USA.´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Berthold Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Liesel_Halberstadt&amp;diff=70204</id>
		<title>Liesel Halberstadt</title>
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		<updated>2011-01-20T13:43:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liesel Halberstadt&#039;&#039;&#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) war Lehrerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der [[NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekam [[1933]] aufgrund des “Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Berufsverbot und arbeitete ab [[1936]] am Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder [[Osterfeld-Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erna Wassermann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Da war auch ein Fräulein Halberstadt, die die Älteren unterrichtete, sie hat auch Englisch-Stunden gegeben. Ich war immer in ihrer Englisch-Klasse.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Fischer, der die Gewerbeschule [[1938]] verlassen musste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Ich habe diese Frau gekannt als Lehrerin an der hebräischen Schule an der Rennfeld-Straße… Sie war sehr religiös und ging zum Gottesdienst in diese Gemeinde“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerin Herta:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Meine Lehrerin war Fräulein Halberstadt, die sich  große Mühe gab, uns etwas zu lehren…“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liesel Halberstadt floh [[1939]] in die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion &#039;&#039;„Stolpersteine“&#039;&#039; wurde für Liesel Halberstadt am [[27. 1. 2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den [[Erinnerungstafeln]] für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der [[Osterfeld-Schule]] in den Eingangsbereichen der [[Osterfeld-Schule]] und des [[Kulturhauses Osterfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Liesel Halberstadt in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Ruth_Wolf&amp;diff=70201</id>
		<title>Ruth Wolf</title>
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		<updated>2011-01-20T13:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ruth Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[21. Januar 1923]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth musste 1936 wie ihre Freundin Rosa Reutlinger die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
„Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen“, so Rosa Reutlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth konnte 1939 mit ihren Eltern Betty und Leopold 1893 über Kuba in die USA flüchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Ruth Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeannette_Hausspiegel&amp;diff=70200</id>
		<title>Jeannette Hausspiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeannette_Hausspiegel&amp;diff=70200"/>
		<updated>2011-01-20T13:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jenny Hausspiegel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Hausspiegel (geb. 19. Dez. [[1923]])  war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Max ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max [[1939]] in die USA, dem Vater Wolf Hausspiegel, der Uhrenfabrikant war, war schon [[1938]] die Überfahrt in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Jenny Hausspiegel am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Jenny Hausspiegel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<title>Marga Karle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
[[Marga Karle]] ([[geb. 7. Juli 1924 in Pforzheim]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen [[Maßnahmen der NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab [[1936]] das &#039;&#039;Schulgetto&#039;&#039; für [[jüdische]] Kinder an der damaligen &lt;br /&gt;
[[Hindenburg-]], heute wieder [[Osterfeld-Schule]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Geschwister Hanna und Ursula Nathan deportierten die [[Nazis]] sie nicht am [[22. Okt. 1940]] ins [[Lager Gurs]], da die drei Mädchen durch einen [[nichtjüdischen]] Elternteil vorläufig geschützt waren. &lt;br /&gt;
Die Mädchen mussten [[Zwangsarbeit]] leisten und den diskriminierenden &#039;&#039;„Judenstern“&#039;&#039; tragen - siehe Dokument bei [[Ursula Nathan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga wurde am [[14. Feb.1945]] mit  ihrer Mutter Irene und den Geschwister Nathan ins [[Konzentrationslager Theresienstadt]] deportiert; beide überlebten.&lt;br /&gt;
Ihren Vater Hermann zwangen die [[Nazis]] zum [[Volkssturm]], auf seiner &#039;&#039;Grabplatte auf dem Friedhof in [[Dillweißenstein]]&#039;&#039; steht der [[31. März 1945]], &#039;&#039;18 Tage vor der Befreiung [[Pforzheims]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Marga Karle in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Manfred Rothschild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Manfred Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[7.März 1926]] in Pforzheim) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred musste 1936 die Adolf-Hitler- später wieder Nordstadt-Schule verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schwester Evelyn war ebenfalls zwangsweise an der Osterfeld-Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschwister Manfred und Evelyn konnten mit ihren Eltern Editha und Martin 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Manfred Rothschild in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Siegfried_Wassermann&amp;diff=70197</id>
		<title>Siegfried Wassermann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sigi (Siegfried) Wassermann&#039;&#039;&#039; (geboren 13. November 1931) war Schüler in Pforzheim und Opfer der [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie und Ausbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigi musste ab 1936 das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen, seine Eltern schickten ihn 1939 mit einem Kindertransport nach England&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius, der ältere Bruder von Sigi, wurde nach dem 10. Nov. 1938 ins KZ Dachau verschleppt, nach zwei Monaten wurde er entlassen unter der Bedingung, das Land innerhalb von sechs Wochen zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern und seine Schwester Erna  deportierten die Nazis am 22. Okt. 1940 &lt;br /&gt;
ins Lager Gurs, Erna wurde gerettet, die Eltern im Sommer 1942 von Gurs über Drancy ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* {{Brändle 2000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Gedenkverzeichnis|D/Siegfried,_Wassermann|Wassermann Siegfried}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siegfried, Wassermann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Reutlinger&amp;diff=70196</id>
		<title>Rosa Reutlinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Rosa_Reutlinger&amp;diff=70196"/>
		<updated>2011-01-20T13:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosa Reutlinger&#039;&#039;&#039; (geboren [[1922]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa musste 1936, wie ihre Freundin Ruth Wolf die  Fortbildungsschule an der Kaiser - Friedrich - Straße verlassen und das Schulgetto an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich gedenke noch recht gut, dass alle Altersklassen zusammen gelernt haben… &lt;br /&gt;
Wir lernten noch ein Jahr in der Fortbildungsschule und wurden zwangsweise, weil wir Juden waren, entlassen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
O, wie genau denke ich an die schreckliche Zeit. &lt;br /&gt;
In der Fortbildungsschule lernten wir nur ein Jahr anstatt drei Jahre. Ich denke, es muss im Jahr 1938 gewesen sein, da wir (sie und ihre jüngere Schwester Edith 1939) Pforzheim mit dem Kindertransport nach England verlassen mussten…&lt;br /&gt;
…Ich war so dumm zu glauben, dass ich meine liebe Eltern und meine liebe Schwester Ilse noch einmal wiedersehen würde… Leider, leider ist sie mit meinen lieben Eltern umgekommen auf die schreckliche Weise in Auschwitz…&lt;br /&gt;
Sometimes I think it was just a bad dream…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosas Schwester Ilse (* 1922) und die Eltern Recha (* 1892) und Jakob Reutlinger (* 1886) ermordeten die Nazis in Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Rosa Reutlinger  am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr  Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Rosa Reutlinger in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosa,Reutlinger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<title>Margot Braun</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margot Braun&#039;&#039;&#039; (geb. 7. März [[1929]] in Kassel) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
„Ich kann mich noch ganz gut an die Osterfeld-Schule erinnern. Zuerst sind wir mit allen Kindern zusammen gewesen. Später ([[1936]])sind zwei Zimmer für die jüdischen Kinder abgetrennt worden…&lt;br /&gt;
Lehrer Marx gedenkt mir wie auch ein Lehrer Goldberg… die Lehrer machten das Beste aus den Umständen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis schoben Margot und ihre Eltern Georg und Jenny 1941 nach Ungarn ab, da der Vater ungarischer Staatsbürger war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am 22.10. [[1940]] ist meine ganze Familie (ins Lager Gurs) deportiert worden, meine Großeltern, meine Tante und ihre Tochter und ein Onkel…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater Georg wurde am 9. Nov. [[1944]] ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert und „starb“ dort am 3. Jan.[[1945]] unter ungeklärten Umständen.&lt;br /&gt;
Die Großeltern Hermine und Moritz Holzer kamen vom Lager Gurs in das Lager La Meyze und konnten sich nach Großbritannien retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Braun am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Margot Braun in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Evelyn_Rothschild&amp;diff=70193</id>
		<title>Evelyn Rothschild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evelyn Rothschild&#039;&#039;&#039; (geboren [[1930]] in Pforzheim), war Schülerin an der Hindenburgschule in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war die Tochter von Editha und Martin Rothschild und die Schwester von Manfred Rothschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Manfred ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Realschule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evelyn war in der &amp;quot;Klasse&amp;quot; der jüngeren Kinder bei der Lehrerin [[Hedwig David]], ihr Bruder Manfred, der 1936 die Adolf-Hitler-Schule verlassen musste, war im Schulgetto in der Gruppe der älteren bei der Lehrerin Liesel Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie konnte 1939 noch rechtzeitig über Frankreich in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Evelyn Rothschild am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in:  Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-    Schule in Pforzheim 1936 - 1938 veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eintrag Evelyn Rothschild in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Evelyn,Rothschild}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erna_Wassermann&amp;diff=70192</id>
		<title>Erna Wassermann</title>
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		<updated>2011-01-20T13:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erna Wassermann&#039;&#039;&#039; (29. November [[1926]]) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Sigi ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir fuhren von Königsbach nach Pforzheim in die Osterfeld-Schule… Als wir in der Osterfeld-Schule waren, durften wir nie mit anderen Schülern zusammenkommen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit nach der Schließung des Schulgettos schreibt Erna:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“From than on things went from bad to worse. On October 22., [[1940]] we were all  deported to the first Concentration Camp in France and then to Camp de Rivesaltes”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Lager Gurs verschleppten die Nazis Erna, neun weitere Kinder und die Lehrerin Hedwig David aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule wie auch die Eltern Hannchen und Jakob Wassermann. &lt;br /&gt;
Die Nazis deportierten die Eltern im Sommer [[1942]] von Gurs über Drancy ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Die OSE - franz.: Œuvre de secours aux enfants, das ist eine jüdische Kinderhilfsorganisation - hat mich in ein Pfadfinderheim nach St. Sorlin geschickt und dann später mit falschen Papieren nach Vic-sur-Cère, das war ein Heim für Kinder aus verschiedenen Lagern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Erna Wassermann am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Erna Wassermann in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Marga Karle</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „Marga Karle (geb. 7. Juli 1924 in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    ===Diskrim…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Marga Karle]] ([[geb. 7. Juli 1924 in Pforzheim]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen [[Maßnahmen der NS-Herrschaft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab [[1936]] das &#039;&#039;Schulgetto&#039;&#039; für [[jüdische]] Kinder an der damaligen &lt;br /&gt;
[[Hindenburg-]], heute wieder [[Osterfeld-Schule]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwangsarbeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Geschwister Hanna und Ursula Nathan deportierten die [[Nazis]] sie nicht am [[22. Okt. 1940]] ins [[Lager Gurs]], da die drei Mädchen durch einen [[nichtjüdischen]] Elternteil vorläufig geschützt waren. &lt;br /&gt;
Die Mädchen mussten [[Zwangsarbeit]] leisten und den diskriminierenden &#039;&#039;„Judenstern“&#039;&#039; tragen - siehe Dokument bei [[Ursula Nathan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deportation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga wurde am [[14. Feb.1945]] mit  ihrer Mutter Irene und den Geschwister Nathan ins [[Konzentrationslager Theresienstadt]] deportiert; beide überlebten.&lt;br /&gt;
Ihren Vater Hermann zwangen die [[Nazis]] zum [[Volkssturm]], auf seiner &#039;&#039;Grabplatte auf dem Friedhof in [[Dillweißenstein]]&#039;&#039; steht der [[31. März 1945]], &#039;&#039;18 Tage vor der Befreiung [[Pforzheims]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: [[jüdische]] Kinder und Jugendliche in [[Pforzheim]] [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt [[Pforzheim]], [[Pforzheim 2000]] ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der [[Osterfeld-Schule]] in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: [[Osterfeldschulen]] (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum [[Juli 2000]], [[Pforzheim]], 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biografien der Kinder und Lehrkräfte am &#039;&#039;„Schulgetto“&#039;&#039; an der [[Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule]] in [[Pforzheim]] [[1936 - 1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der [[Gedenktafeln]] in der [[Osterfeld-Schule]] und im Kulturhaus Osterfeld - [[27. Jan. 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Eintrag Marga Karle in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in [[Pforzheim]] geborenen bzw. ansässigen [[jüdischen]] Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt [[Pforzheim]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Hans Bensinger</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Bensinger&#039;&#039;&#039; (geb. 19. Juli [[1928]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bensinger musste [[1936]] die Adolf-Hitler – heute wieder Nordstadt-Schule verlassen das Schulgetto an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10. November 1938==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans musste miterleben, wie die Gestapo am 10. November [[1938]] seinen  Vater abholte, ohne Angabe des „Warum“ und „Wohin“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Vater war gerade dabei, die Fensterläden zuzumachen, als es zwischen ½ 6 und 6 Uhr klingelte. Ich machte die Tür auf, und es waren zwei von der Gestapo, die ‚mit Herrn Bensinger sprechen wollten’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten meinem Vater, dass sie Befehl hätten, ihn abzuholen…Meine Mutter machte einen kleinen Koffer fertig, wir wusste natürlich nicht, dass Dachau die Endstation war, dies erfuhren wir erst später…&lt;br /&gt;
Man kann sich die Angst nicht vorstellen, die wir alle hatten um unseren Vater sowie um uns selbst…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans konnte mit seiner Mutter Eugenie und seiner Schwester Ida [[1939]] nach Bolivien ausreisen; der Vater Salomon erreichte im selben Jahr noch rechtzeitig eine Überfahrt in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Hans Bensinger am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Hans Bensinger in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Margot Maier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}} &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margot Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[1924]] in Königsbach) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin geboren in Königsbach 1924, ging da in die Schule bis 1936 und dann in die Osterfeld-Schule bis 1938. Nach dem 9. Nov. 1938 sind wir nach Pforzheim und wohnten in der Bertholdstr. 4 im selben Haus wie Hedwig David. 1940 sind wir (nach Gurs) deportiert worden, 14 Personen aus meiner Familie… ich bin diejenige, die sich gerettet hat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Okt.1940 verschleppten die Nazis Margot, neun weitere Kinder aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule und die Lehrerin Hedwig David sowie die Eltern von Margot, Auguste und David Maier ins Lager Gurs, im Sommer 1942 Hedwig David und ihre Eltern aus dem Lager Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Maier am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Margot Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<title>Harry Stein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Harry Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 30. Mai [[1927]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern schickten ihn [[1939]] wie zuvor schon seinen Bruder Leo mit einem Kindertransport nach Großbritannien, versehen mit einer Empfehlung des Caritas-Fürsorgers Graffy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Max wurde [[1940]] von Pforzheim ins Lager Gurs deportiert und konnte sich nach Großbritannien retten, das Schicksal der Mutter ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Harry Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Harry Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Sally_Stein&amp;diff=70187</id>
		<title>Sally Stein</title>
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		<updated>2011-01-20T13:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Unterricht|10a|Osterfeld-Realschule}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sally Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 5. Juli [[1923]]) in Pforzheim&lt;br /&gt;
war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillingsschwestern Sally und Klara Stein mussten [[1936]] die Calwer Schule verlassen und zwangsweise das Schulgetto für jüdische Kinder an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihre Eltern hießen, wie es diesen erging, wie sie zu Tode kamen (siehe: „Waisen“) und wie die beiden Mädchen [[1939]] nach Palästina gelangten, ist bisher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Schwester Klara und ich besuchten die Calwer-Schule (siehe rechts), wo wir sehr benachteiligt wurden… Dann wurde an der Osterfeldschule eine Abteilung für jüdische Kinder eröffnet. Wir lebten unter  einer furchtbaren Angst, bis wir [[1939]] nach Israel auswanderten. So lebten wir als Waisen und hatten eine harte Jugend“..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sally und Klara Stein gelang [[1939]] die Flucht nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Sally Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Sally Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Adelheid_Zloczower&amp;diff=70185</id>
		<title>Adelheid Zloczower</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Adelheid_Zloczower&amp;diff=70185"/>
		<updated>2011-01-20T13:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adelheid Zloczower&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 1929 ) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. .  == Leben ==  ===Di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Adelheid Zloczower&#039;&#039;&#039; (geboren [[1929]] ) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelheid Ethel musste wie ihre Geschwister Ethel und Sally ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mit ihren Eltern Marcel  und Sofie - sie hatten eine Eiergroßhandlung - sowie den Geschwistern Ethel und Sally am 22. Okt. 1940 aus der Rennfeldstr. 3 in das Internierungslager Gurs deportiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rettung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Familie konnte sich in die USA retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Adelheid Zloczower am 27.01.2010 ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Adelheid Zloczower in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adelheid, Zloczower}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schülerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Eva_Fischer&amp;diff=70183</id>
		<title>Eva Fischer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eva M.Fischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 4. Februar 1929 in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.   == Le…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Eva M.Fischer&#039;&#039;&#039; (geboren [[4. Februar 1929]] in Pforzheim) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva war die Tochter von Emmy Fischer und Carl Levy und wurde entsprechend dem Glauben ihrer Mutter getauft. Als Kind eines Juden durfte sie jedoch keine öffentliche Schule besuchen. Durch die Kommunion 1942 war sie weniger Repressalien ausgesetzt als andere Kinder, musste nicht den gelben Stern tragen und wurde auch nicht im Februar 1945 ins KZ Theresienstadt deportiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evas Vater, Carl Levy, verhafteten die Nazis am 10. Nov.1938 in Frankfurt. Nach einem Monat im KZ floh er nach Holland und wurde dort wieder eingesperrt. &lt;br /&gt;
Er wurde 1942/43 im Konzentrationslagers Sobibor ermordet. Über die Mutter ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Eva Fischer in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Margot_Braun&amp;diff=70182</id>
		<title>Margot Braun</title>
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		<updated>2011-01-20T13:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Margot Braun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. 7. März 1929 in Kassel) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    == Diskriminierun…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Margot Braun&#039;&#039;&#039; (geb. 7. März [[1929]] in Kassel) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
„Ich kann mich noch ganz gut an die Osterfeld-Schule erinnern. Zuerst sind wir mit allen Kindern zusammen gewesen. Später ([[1936]])sind zwei Zimmer für die jüdischen Kinder abgetrennt worden…&lt;br /&gt;
Lehrer Marx gedenkt mir wie auch ein Lehrer Goldberg… die Lehrer machten das Beste aus den Umständen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nazis schoben Margot und ihre Eltern Georg und Jenny 1941 nach Ungarn ab, da der Vater ungarischer Staatsbürger war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Am 22.10. [[1940]] ist meine ganze Familie (ins Lager Gurs) deportiert worden, meine Großeltern, meine Tante und ihre Tochter und ein Onkel…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater Georg wurde am 9. Nov. [[1944]] ins Konzentrationslager Buchenwald deportiert und „starb“ dort am 3. Jan.[[1945]] unter ungeklärten Umständen.&lt;br /&gt;
Die Großeltern Hermine und Moritz Holzer kamen vom Lager Gurs in das Lager La Meyze und konnten sich nach Großbritannien retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Margot Braun am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Margot Braun in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Manfred_Maier&amp;diff=70181</id>
		<title>Manfred Maier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 21 März 1926in Königsbach) ; war Schüler in Pforzheim an der Osterfeld-Schule und Opfer des [[ant…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Manfred Maier&#039;&#039;&#039; (geboren [[21 März 1926]]in Königsbach) ; war Schüler in [[Pforzheim]] an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskrimienerung===&lt;br /&gt;
Manfred musste 1936 die Adolf-Hitler-, heute wieder Nordstadt-Schule verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Derportation===&lt;br /&gt;
Die Nazis verschleppten ihn, seine Eltern Irma und Julius sowie seine Schwester Ilse am 22. Okt. 1940 aus der Güterstr.18 in das Lager Gurs in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Aug. 1942 war seine Familie im Transport von Gurs ins Vernichtungslager Auschwitz, am 16. Sept. 1942 auch er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Manfred Maier am 27. 1.  20101 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Manfred Maier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hausspiegel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Bensinger&#039;&#039;&#039; (geb. 19. Juli [[1928]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bensinger musste [[1936]] die Adolf-Hitler – heute wieder Nordstadt-Schule verlassen das Schulgetto an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10. November 1938==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans musste miterleben, wie die Gestapo am 10. November [[1938]] seinen  Vater abholte, ohne Angabe des „Warum“ und „Wohin“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Vater war gerade dabei, die Fensterläden zuzumachen, als es zwischen ½ 6 und 6 Uhr klingelte. Ich machte die Tür auf, und es waren zwei von der Gestapo, die ‚mit Herrn Bensinger sprechen wollten’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten meinem Vater, dass sie Befehl hätten, ihn abzuholen…Meine Mutter machte einen kleinen Koffer fertig, wir wusste natürlich nicht, dass Dachau die Endstation war, dies erfuhren wir erst später…&lt;br /&gt;
Man kann sich die Angst nicht vorstellen, die wir alle hatten um unseren Vater sowie um uns selbst…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans konnte mit seiner Mutter Eugenie und seiner Schwester Ida [[1939]] nach Bolivien ausreisen; der Vater Salomon erreichte im selben Jahr noch rechtzeitig eine Überfahrt in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Hans Bensinger am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Hans Bensinger in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hans Bensinger&#039;&#039;&#039; (geb. 19. Juli [[1928]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bensinger musste [[1936]] die Adolf-Hitler – heute wieder Nordstadt-Schule verlassen das Schulgetto an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 10. November 1938==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans musste miterleben, wie die Gestapo am 10. November [[1938]] seinen  Vater abholte, ohne Angabe des „Warum“ und „Wohin“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Vater war gerade dabei, die Fensterläden zuzumachen, als es zwischen ½ 6 und 6 Uhr klingelte. Ich machte die Tür auf, und es waren zwei von der Gestapo, die ‚mit Herrn Bensinger sprechen wollten’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagten meinem Vater, dass sie Befehl hätten, ihn abzuholen…Meine Mutter machte einen kleinen Koffer fertig, wir wusste natürlich nicht, dass Dachau die Endstation war, dies erfuhren wir erst später…&lt;br /&gt;
Man kann sich die Angst nicht vorstellen, die wir alle hatten um unseren Vater sowie um uns selbst…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans konnte mit seiner Mutter Eugenie und seiner Schwester Ida [[1939]] nach Bolivien ausreisen; der Vater Salomon erreichte im selben Jahr noch rechtzeitig eine Überfahrt in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Hans Bensinger am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Hans Bensinger in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<title>Sally Stein</title>
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		<updated>2011-01-20T13:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sally Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 5. Juli [[1923]]) in Pforzheim&lt;br /&gt;
war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillingsschwestern Sally und Klara Stein mussten [[1936]] die Calwer Schule verlassen und zwangsweise das Schulgetto für jüdische Kinder an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihre Eltern hießen, wie es diesen erging, wie sie zu Tode kamen (siehe: „Waisen“) und wie die beiden Mädchen [[1939]] nach Palästina gelangten, ist bisher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Schwester Klara und ich besuchten die Calwer-Schule (siehe rechts), wo wir sehr benachteiligt wurden… Dann wurde an der Osterfeldschule eine Abteilung für jüdische Kinder eröffnet. Wir lebten unter  einer furchtbaren Angst, bis wir [[1939]] nach Israel auswanderten. So lebten wir als Waisen und hatten eine harte Jugend“..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sally und Klara Stein gelang [[1939]] die Flucht nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Sally Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Sally Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<title>Amalie Meier</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Amalie Meier&#039;&#039;&#039; (geboren [[9. November 1922]]) war Schülerin in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie flog 1936 aus der Calwer Schule und musste das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deportation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 deportierten die Nazis sie und ihre Eltern Nelly und Friedrich aus der Wörthstr. 5 ins Internierungslager Gurs am Nordrand der Pyrenäen. Im Sommer1942 verschleppten die Nazis die Eltern ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rettung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie überlebte die Nazi-Zeit durch die Hilfe des franz. Kinderhilfswerks OSE und franz. Antifaschisten, im Kinderheim in St.Jean-en-Royans und in Familien. Im September 1946 erreichte Amalie mit einem Schiff voller jüdischer Waisenkinder New York.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Amalie Meier in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Erna_Wassermann&amp;diff=70168</id>
		<title>Erna Wassermann</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erna Wassermann&#039;&#039;&#039; (29. November [[1926]]) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Sigi ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir fuhren von Königsbach nach Pforzheim in die Osterfeld-Schule… Als wir in der Osterfeld-Schule waren, durften wir nie mit anderen Schülern zusammenkommen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit nach der Schließung des Schulgettos schreibt Erna:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“From than on things went from bad to worse. On October 22., [[1940]] we were all  deported to the first Concentration Camp in France and then to Camp de Rivesaltes”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Lager Gurs verschleppten die Nazis Erna, neun weitere Kinder und die Lehrerin Hedwig David aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule wie auch die Eltern Hannchen und Jakob Wassermann. &lt;br /&gt;
Die Nazis deportierten die Eltern im Sommer [[1942]] von Gurs über Drancy ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Die OSE - franz.: Œuvre de secours aux enfants, das ist eine jüdische Kinderhilfsorganisation - hat mich in ein Pfadfinderheim nach St. Sorlin geschickt und dann später mit falschen Papieren nach Vic-sur-Cère, das war ein Heim für Kinder aus verschiedenen Lagern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Erna Wassermann am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Erna Wassermann in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Harry_Stein&amp;diff=70166</id>
		<title>Harry Stein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Harry Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 30. Mai [[1927]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern schickten ihn [[1939]] wie zuvor schon seinen Bruder Leo mit einem Kindertransport nach Großbritannien, versehen mit einer Empfehlung des Caritas-Fürsorgers Graffy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Max wurde [[1940]] von Pforzheim ins Lager Gurs deportiert und konnte sich nach Großbritannien retten, das Schicksal der Mutter ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Harry Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Harry Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Lilli Braun</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lilli Braun&#039;&#039;&#039; (geb. 1. Mai [[1925]] in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli musste [[1936]] das Hilda-Gymnasium verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder an der Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn wir von zuhause zur Osterfeld-Schule weggingen, hatten wir immer Angst, von älteren Schülern unangenehm in der Bahnhofsunterführung erwartet zu werden..“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bruder Edgar verschleppten die Nazis [[1943]] aus Berlin in ein Vernichtungslager im Osten. &lt;br /&gt;
Sie wurde mit ihrer Mutter Marta am 22.10.[[1940]] ins Lager Gurs deportiert. Die Nazis transportierten ihre Mutter [[1942]] und ihren Vater [[1944]] aus den Niederlanden ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli überlebte:&lt;br /&gt;
„Protestantische Kirchenmitglieder empfingen mich und ein paar Mitschüler in einem Kinderheim in Le-Chambon-sur-Lignon  ein Jahr danach, jedoch nach kurzer Zeit fanden wiederum Verhaftungen statt, denen Transporte nach Deutschland in Konzentrationslager folgten…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Lilli Braun am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Lilli Braun in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lilli Braun&#039;&#039;&#039; (geb. 1. Mai [[1925]] in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli musste [[1936]] das Hilda-Gymnasium verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder an der Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn wir von zuhause zur Osterfeld-Schule weggingen, hatten wir immer Angst, von älteren Schülern unangenehm in der Bahnhofsunterführung erwartet zu werden..“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bruder Edgar verschleppten die Nazis [[1943]] aus Berlin in ein Vernichtungslager im Osten. &lt;br /&gt;
Sie wurde mit ihrer Mutter Marta am 22.10.[[1940]] ins Lager Gurs deportiert. Die Nazis transportierten ihre Mutter [[1942]] und ihren Vater [[1944]] aus den Niederlanden ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli überlebte:&lt;br /&gt;
„Protestantische Kirchenmitglieder empfingen mich und ein paar Mitschüler in einem Kinderheim in Le-Chambon-sur-Lignon  ein Jahr danach, jedoch nach kurzer Zeit fanden wiederum Verhaftungen statt, denen Transporte nach Deutschland in Konzentrationslager folgten…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Lilli Braun am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Lilli Braun in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Erna Wassermann</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Erna Wassermann&#039;&#039;&#039; (29. November [[1926]]) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Sigi ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir fuhren von Königsbach nach Pforzheim in die Osterfeld-Schule… Als wir in der Osterfeld-Schule waren, durften wir nie mit anderen Schülern zusammenkommen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit nach der Schließung des Schulgettos schreibt Erna:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“From than on things went from bad to worse. On October 22., [[1940]] we were all  deported to the first Concentration Camp in France and then to Camp de Rivesaltes”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins Lager Gurs verschleppten die Nazis Erna, neun weitere Kinder und die Lehrerin Hedwig David aus dem Schulgetto an der Osterfeld-Schule wie auch die Eltern Hannchen und Jakob Wassermann. &lt;br /&gt;
Die Nazis deportierten die Eltern im Sommer [[1942]] von Gurs über Drancy ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 „Die OSE - franz.: Œuvre de secours aux enfants, das ist eine jüdische Kinderhilfsorganisation - hat mich in ein Pfadfinderheim nach St. Sorlin geschickt und dann später mit falschen Papieren nach Vic-sur-Cère, das war ein Heim für Kinder aus verschiedenen Lagern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Erna Wassermann am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Erna Wassermann in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Lieselotte Krieg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilo Krieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 31 Oktober 1924 in Ravensburg; ermordet 1942 im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in Pforzheim am Hilda-Gymnasium …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lilo Krieg&#039;&#039;&#039; (geboren [[31 Oktober 1924]] in Ravensburg; ermordet [[1942]] im Konzentrationslager Auschwitz) war Lehrerin in [[Pforzheim]] am Hilda-Gymnasium und an der [[Osterfeld-Realschule|Osterfeld-Schule]] und Opfer des [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilo verließ das Hilda-Gymnasium, wechselte wie Lore Hirsch an eine Privatschule, die die Nazis 1937 schlossen, und musste danach zwangsweise das Schulgetto an  &lt;br /&gt;
der an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie flüchtete 1938 mit ihren Eltern Elly und Martin Krieg nach Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lore Hirsch schreibt über ihre Mitschülerin Lilo:&lt;br /&gt;
„So viel ich mich  erinnern kann, kam Lilo Krieg zu mir in die Klasse – sie war vorher in der Hildaschule. Wahrscheinlich hielt sie es dort nicht  mehr aus“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938,veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Lillo Krieg in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:David, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Lilli Braun</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lilli Braun&#039;&#039;&#039; (geb. 1. Mai [[1925]] in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli musste [[1936]] das Hilda-Gymnasium verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder an der Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn wir von zuhause zur Osterfeld-Schule weggingen, hatten wir immer Angst, von älteren Schülern unangenehm in der Bahnhofsunterführung erwartet zu werden..“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bruder Edgar verschleppten die Nazis [[1943]] aus Berlin in ein Vernichtungslager im Osten. &lt;br /&gt;
Sie wurde mit ihrer Mutter Marta am 22.10.[[1940]] ins Lager Gurs deportiert. Die Nazis transportierten ihre Mutter [[1942]] und ihren Vater [[1944]] aus den Niederlanden ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli überlebte:&lt;br /&gt;
„Protestantische Kirchenmitglieder empfingen mich und ein paar Mitschüler in einem Kinderheim in Le-Chambon-sur-Lignon  ein Jahr danach, jedoch nach kurzer Zeit fanden wiederum Verhaftungen statt, denen Transporte nach Deutschland in Konzentrationslager folgten…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Jenny Hausspiegel am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Jenny Hausspiegel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Lilli Braun&#039;&#039;&#039; (geb. 1. Mai [[1925]] in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli musste [[1936]] das Hilda-Gymnasium verlassen und das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder an der Osterfeld-Schule besuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn wir von zuhause zur Osterfeld-Schule weggingen, hatten wir immer Angst, von älteren Schülern unangenehm in der Bahnhofsunterführung erwartet zu werden..“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Bruder Edgar verschleppten die Nazis [[1943]] aus Berlin in ein Vernichtungslager im Osten. &lt;br /&gt;
Sie wurde mit ihrer Mutter Marta am 22.10.[[1940]] ins Lager Gurs deportiert. Die Nazis transportierten ihre Mutter [[1942]] und ihren Vater [[1944]] aus den Niederlanden ins Vernichtungslager Auschwitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilli überlebte:&lt;br /&gt;
„Protestantische Kirchenmitglieder empfingen mich und ein paar Mitschüler in einem Kinderheim in Le-Chambon-sur-Lignon  ein Jahr danach, jedoch nach kurzer Zeit fanden wiederum Verhaftungen statt, denen Transporte nach Deutschland in Konzentrationslager folgten…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Jenny Hausspiegel am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Jenny Hausspiegel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Berthold Wolf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berthold Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren 18.Juli 1930 in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.    == Leben …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Berthold Wolf&#039;&#039;&#039; (geboren [[18.Juli 1930]] in Pforzheim) war Schüler in [[Pforzheim]] und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Martin, der Viehhändler war, starb 1935, über seine Mutter ist nichts bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flucht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berthold floh 1938 in die USA.´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag Berthold Wolf in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Herta_Dreifu%C3%9F&amp;diff=70151</id>
		<title>Herta Dreifuß</title>
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		<updated>2011-01-20T13:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Herta Dreifuß&#039;&#039;&#039; (geb. 14. Nov. [[1924]] in Pforzheim) war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta berichtet über Diskriminierung, nämlich „dass in der Hildaschule die jüdischen Kinder abseits saßen und am Unterricht wenig teilnehmen durften“…&lt;br /&gt;
So blieb ich (an der Osterfeld-Schule), bis [[1936]] alle jüdischen Kinder in zwei separaten Klassen abgesondert wurden; gemeint ist das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung an das Schulgetto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir nicht mit den anderen Kindern in Kontakt kommen, mussten wir unser ‚Vesperle’ im Gang einnehmen oder auf der Straße bei guten Wetter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung an den Morgen des 10. November == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir hatten nur kurz Schule. Ich ging mit meiner Freundin Ursula Nathan auf Umwegen nachhause. &lt;br /&gt;
An der Zerrennerstraße war ein großer Auflauf  vor der Synagoge, wo dichter Rauch aus den zerstörten Fenstern strömte und der Stern Davids an der Cupola (Kuppel) umgebogen war - ein Anblick, den ich nie  vergessen werde…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag wurde mein Vater verhaftet, er war bis zum 16. Dezember [[1938]] in Dachau eingesperrt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta konnte mit ihren Eltern [[1939]] in die USA fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Herta Dreifuß am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli [[2000]], Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schulgetto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Herta Dreifuß in der Datenbank der zwischen [[1919]]und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeannette_Hausspiegel&amp;diff=70150</id>
		<title>Jeannette Hausspiegel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Jeannette_Hausspiegel&amp;diff=70150"/>
		<updated>2011-01-20T13:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jenny Hausspiegel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenny Hausspiegel (geb. 19. Dez. [[1923]])  war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie musste wie ihr Bruder Max ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Bertha floh mit den Kindern Charlotte, Henry, Jenny, Lilian und Max [[1939]] in die USA, dem Vater Wolf Hausspiegel, der Uhrenfabrikant war, war schon [[1938]] die Überfahrt in die USA gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Jenny Hausspiegel am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Jenny Hausspiegel in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Siegbert Levy</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Siegbert Levy&#039;&#039;&#039;(geboren [[1923]] in Mühlbach) war Schüler in [[Pforzheim]] Opfer der [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegbert - später Steven - muss ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war Kultusbeamter an der Synagoge.&lt;br /&gt;
Seine Schwester musste das Hilda-Gymnasium verlassen und versuchte, eine Berufsausbildung als Schneiderin in Karlsruhe zu beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Siegbert Levy am 27.01.2010 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der [[Osterfeld-Schule]] und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Brief seiner Schwester Herta:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Leider ist mein einziger Bruder letztes Jahr (1998) gestorben. Ich kann mich erinnern, dass er in die jüdische Schule ging. Sein Name war Siegbert (Steven) Levy. Er war befreundet mit Jenny Hausspiegel und sie war auch in der Schule mit ihm und nach so vielen Jahren haben sich die beiden bei der Zusammenkunft in Pforzheim wiedergesehen und blieben befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst ging in die Hildaschule, bis man mich nicht mehr behalten durfte…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Siegbert Levy in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siegbert, Levy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Sally Stein</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sally Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 5. Juli [[1923]]) in Pforzheim&lt;br /&gt;
war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillingsschwestern Sally und Klara Stein mussten [[1936]] die Calwer Schule verlassen und zwangsweise das Schulgetto für jüdische Kinder an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihre Eltern hießen, wie es diesen erging, wie sie zu Tode kamen (siehe: „Waisen“) und wie die beiden Mädchen [[1939]] nach Palästina gelangten, ist bisher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Schwester Klara und ich besuchten die Calwer-Schule (siehe rechts), wo wir sehr benachteiligt wurden… Dann wurde an der Osterfeldschule eine Abteilung für jüdische Kinder eröffnet. Wir lebten unter  einer furchtbaren Angst, bis wir [[1939]] nach Israel auswanderten. So lebten wir als Waisen und hatten eine harte Jugend“..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sally und Klara Stein gelang [[1939]] die Flucht nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Sally Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Sally Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Harry Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 30. Mai [[1927]] in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern schickten ihn [[1939]] wie zuvor schon seinen Bruder Leo mit einem Kindertransport nach Großbritannien, versehen mit einer Empfehlung des Caritas-Fürsorgers Graffy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Max wurde [[1940]] von Pforzheim ins Lager Gurs deportiert und konnte sich nach Großbritannien retten, das Schicksal der Mutter ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Harry Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Harry Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harry musste ab [[1936]] das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern schickten ihn [[1939]] wie zuvor schon seinen Bruder Leo mit einem Kindertransport nach Großbritannien, versehen mit einer Empfehlung des Caritas-Fürsorgers Graffy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deportation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater Max wurde [[1940]] von Pforzheim ins Lager Gurs deportiert und konnte sich nach Großbritannien retten, das Schicksal der Mutter ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Harry Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Harry Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sally Stein&#039;&#039;&#039; (geb. 5. Juli [[1923]]) in Pforzheim&lt;br /&gt;
war Schülerin in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskriminierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillingsschwestern Sally und Klara Stein mussten [[1936]] die Calwer Schule verlassen und zwangsweise das Schulgetto für jüdische Kinder an der Hindenburg-, heute wieder  Osterfeld-Schule besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihre Eltern hießen, wie es diesen erging, wie sie zu Tode kamen (siehe: „Waisen“) und wie die beiden Mädchen [[1939]] nach Palästina gelangten, ist bisher unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Meine Schwester Klara und ich besuchten die Calwer-Schule (siehe rechts), wo wir sehr benachteiligt wurden… Dann wurde an der Osterfeldschule eine Abteilung für jüdische Kinder eröffnet. Wir lebten unter  einer furchtbaren Angst, bis wir [[1939]] nach Israel auswanderten. So lebten wir als Waisen und hatten eine harte Jugend“..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sally und Klara Stein gelang [[1939]] die Flucht nach Palästina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Sally Stein am 27. 1. [[2011]] ein Stein vor ihrer früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim [[1933]] bis [[1945]]: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, [[2000]]&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim [[1936]] - [[1938]], veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. [[2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
Eintrag Sally Stein in der Datenbank der zwischen [[1919]] und [[1945]] in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Jakubowski (Lehrer)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.47.242.65: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jakubowski&#039;&#039;&#039; (Geburtsdatum und Geburtsort unbekannt) war Lehrer in [[Pforzheim]] und Opfer der [[antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskriminierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekam 1933 aufgrund des “Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ Berufsverbot und arbeitete ab 1936 am Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erinnerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Herr Jakubowski am 27.1.2010 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schülerin Marga Karle erinnert sich an ihren Hebräisch-Lehrer: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Er ist aus Karlsruhe gekommen und hat ab 1936 an der jüdischen Abteilung unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lore Hirsch: &lt;br /&gt;
Ich habe mich bei meiner Freundin über Frau Halberstadt erkundigt. Sie sagte, wir hätten einen Hebräisch-Lehrer gehabt und es sei möglich, dass sie den selben geheiratet hätte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Jakubowksi floh 1939 in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Sarah Hary: &amp;quot;„... als ob wir Feinde wären“: jüdische Kinder und Jugendliche in Pforzheim 1933 bis 1945: vom Schul-Getto am Osterfeld zur Deportation ins Lager Gurs&amp;quot;; herausgegeben vom Kulturamt der Stadt Pforzheim, Pforzheim 2000 ISBN 3-933924-01-4 erschienen in der Reihe Pforzheimer Hefte &lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle: &amp;quot;Die wechselhafte Geschichte der Osterfeld-Schule in zehn Abteilungen mit 50 Bildern und Dokumenten&amp;quot;, in: Osterfeldschulen (Hrsg.), Festschrift zum Schuljubiläum Juli 2000, Pforzheim, 2000&lt;br /&gt;
- Gerhard Brändle, Rebecca Eger: Biografien der Kinder und Lehrkräfte am „Schul-getto“ an der Osterfeld- bzw. Hindenburg-Schule in Pforzheim 1936 - 1938, veröffentlicht anlässlich der Einweihung der Gedenktafeln in der Osterfeld-Schule und im Kulturhaus Osterfeld - 27. Jan. 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Eintrag Herr Jakubowski in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakubowski}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.47.242.65</name></author>
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