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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Nike-Station&amp;diff=33879</id>
		<title>Nike-Station</title>
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		<updated>2008-02-11T11:36:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.113.86.23: /* Technik und Funktion */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Nike-hercules cc-by-sa.jpg|thumb|Nike Hercules Raketen auf Abschussrampe]]&lt;br /&gt;
[[Bild:D-battery.jpg|thumb|Batterie-Wappen der Delta-Battery auf den Resten eines gesprengten Shelters]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nike-housing.jpg|thumb|Im hinteren Areal der Buckenberg Kaserne waren die Soldaten der Nike Station stationiert]]&lt;br /&gt;
Die Überreste einer &#039;&#039;&#039;Nike-Station&#039;&#039;&#039; im [[Hagenschieß]] sind ein Relikt aus den Zeiten des Kalten Krieges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeschichte und Proteste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 werden in [[Pforzheim]] Pläne der US-Armee bekannt, auf der Kuppe des [[Wallberg|Wallberg]]s, des im Volksmund „Monte Scherbelino“ genannten Trümmerbergs, eine Abschussrampe für Nike-Raketen zu erbauen. In den Sitzungen am 27. November 1956 und am 22. Januar 1957, als zum ersten Mal Bürger vor der Gemeinderatssitzung protestieren, lehnt der Gemeinderat der Stadt Pforzheim diese Pläne ab und schickt seine Entschließung an die Landesregierung. Der Ortsausschuss Pforzheim des DGB ([[Deutscher Gewerkschaftsbund]]) ruft für den 21. Februar 1957 zu einer Protest-Kundgebung gegen die Stationierungspläne auf dem [[Turnplatz]] auf. Auf der gut besuchten Veranstaltung spricht als Hauptredner der Ortsausschussvorsitzende [[Hermann Rapp]]. Die Bundestagsabgeordneten [[Fritz Erler]] (SPD) und [[Gottfried Leonhard]] (CDU) sowie der Verband der Fliegergeschädigten, Evakuierten und Währungsgeschädigten, Landesverband Baden-Württemberg schließen sich im April und Mai 1957 den Protesten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ergebnis dieser Bemühungen schreibt Hermann Rapp:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Diesen vereinten Anstrengungen blieb schließlich der Erfolg nicht versagt. Es wurde keine derartig Anlage auf dem Wallberg gebaut und damit die befürchtete Gefahr für Pforzheim gebannt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bald hörte man nichts mehr davon“&#039;&#039;.&#039;&#039; &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltsam ist, dass Rapp über die weitere Entwicklung der Frage der Raketenstationierung in seinen Erinnerungen kein Wort mehr verliert, denn die Pläne der US-Armee sind nicht begraben, allenfalls eine Zeit lang auf Eis, denn 1959 geht die Auseinandersetzung weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 1959 lehnt der Gemeinderat der Stadt Pforzheim in einer einstimmig gefassten Entschießung die Errichtung von Raketenanlagen auf dem Gelände der Stadt ab. Gemeint sind die Pläne der US-Armee, auf dem [[Hartheimer Kopf]] südöstlich der Stadt an der Straße nach [[Wurmberg]] in der Nähe der Autobahn eine Abschussrampe für Nike-Raketen sowie einen Prüfstand für Raketentriebwerke zu errichten. Am selben Tag schließt sich das evangelische Männerwerk der Gemeinde Würm diesem Protest an, am 15. Januar legt die Verwaltung des Landkreises Pforzheim im Namen der Gemeinden Eutingen, Niefern, Öschelbronn, Hamberg, Hohenwart, Huchenfeld, Lehningen, Mühlhausen, Neuhausen, Schellbronn, Steinegg, Tiefenbronn und Würm Protest gegen die Errichtung der Raketenabschussbasen ein. Am 17.Januar beauftragen alle Fraktionen des [[Gemeinderat Pforzheim|Pforzheimer Gemeinderats]] den [[Oberbürgermeister]] [[Johann Peter Brandenburg|Dr. Brandenburg]], bei der Landesregierung vorstellig zu werden und gegen die Pläne Einspruch zu erheben. Am 18. Januar folgen Protestversammlungen der Siedergemeinschaften [[Buckenberg]], [[Mäuerach]] und [[Hagenschieß]], am 20. Januar kommt es zu einer weiteren Protestversammlung in der Pforzheimer [[Südstadt]], am selben Tag schließen sich auch die Gemeinden Wurmberg und [[Wiernsheim]] den Protesten an.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeachtet aller Proteste beginnen am 2. Dezember 1959 die Vorarbeiten für den Bau einer Nike-Raketenstellung im Hagenschieß.&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1961 wird die Raketenstellung ihrer Bestimmung übergeben. Der Kommandierende General der die Stellung betreuenden US-Brigade beruhigt die Bevölkerung mit den Worten, die Anlage sei &#039;&#039;„so sicher wie eine Tankstelle und so wichtig wie die Polizei und die Feuerwehr“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des 23. Februar 1984 weist die [[Friedens-Initiative Pforzheim]] in einer Flugblattaktion in der [[Innenstadt]] auf Rüstungsproduktion und Militäreinrichtungen in Pforzheim und Umgebung hin. In einer Lokalzeitung wird die Bedeutung dieser Aktion damit er klärt, „&#039;&#039;dass die [[Goldstadt]] sowohl durch die Produktion von Rüstungsgütern als auch durch die unmittelbare Nähe der US-Nike-Hercules-Raketenstation erneut zu einem direkten militärischen Ziel werden könnte. Lediglich die Konsequenzen werden dieses Mal andere Dimensionen erreichen“&#039;&#039;.&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend lautet der Satz auf den Tafeln einer Mahnwache der Friedens-Initiative am [[23. Februar]] selbst gegen die Stationierung der Nike-Hercules-Raketen an der Wurmberger Straße im Hagenschieß: &#039;&#039;„Denkt an den 23. Februar !&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Anlage zu diesem Zeitpunkt schon außer Betrieb ist, können die Demonstranten aufgrund der Geheimhaltungs- bzw. Desinformationspolitik der US-Armee nicht wissen. Ende April 1985 verlassen die letzten US-Soldaten die Anlage. &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Technik und Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Nike - Station handelt es sich um eine amerikanische SAM Flugabwehr-Raketenstellung mit &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;ir &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;issiles (Boden-Luft-Raketen)  vom Typ &#039;&#039;Nike Hercules&#039;&#039; mit einer Reichweite von bis zu 150 km (und bis zu 30 km Höhe), deren ca. 15 ha umfassende Abschussbasis sich auf einem noch heute gut sichtbaren, wenn auch rückgebautem Gelände im Hagenschießwald befindet. Die knapp zwölf Meter hohen Raketen konnten sowohl mit konventionellen Splittergefechtsköpfen und ab Beginn der [[1980er|80er Jahre]] auch mit Atomsprengköpfen vom Typ &#039;&#039;&#039;W-31&#039;&#039;&#039; (mit einer Sprengkraft von 40.000 t TNT, etwa dem Dreifachen der Hiroshima-Bombe) bestückt werden. Die Nike-Hercules Raketen dienten damit faktisch auch als als taktische &#039;&#039;&#039;SS&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface to &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;urface) Boden-Boden Nuklearwaffe zum Einsatz gegen feindliche Truppenverbände. Die Nike Batterie in [[Pforzheim]] war dem Vernehmen nach - zumindest teilweise - ebenfalls mit diesen auch &#039;&#039;Special Warheads&#039;&#039; genannten Gefechtsköpfen bestückt. Dafür spricht auch der immense Aufwand mit dem die Anlage während des kalten Krieges von den Amerikanern bewacht wurde: Doppelstreifen mit Wachhunden inner- und außerhalb des Zauns, eine fast taghelle Beleuchtung des gesamten Areals und ca. 5 m hohe Wachtürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feuerleitbereich (&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;ntegrated &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;ire &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;ontrol Area) zur Luftraumüberwachung mit seinem großen stationären Zielverfolgungssradar vom Typ &#039;&#039;HIPAR&#039;&#039; befand sich in [[Wurmberg]]. Das IFC-Gelände in Wurmberg wird heute als Recyclinghof genutzt. Die Bunkeranlagen sowie der Hügel auf dem das &#039;&#039;Fixed-HIPAR&#039;&#039; betrieben wurden sind noch gut zu erkennen. Die als &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;aunching &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rea bezeichnete Abschußbasis im Hagenschießwald bestand aus den Sektionen &#039;&#039;Alpha&#039;&#039;, &#039;&#039;Bravo&#039;&#039; und &#039;&#039;Charlie&#039;&#039; zu denen je ein &#039;&#039;Shelter&#039;&#039; (Bunkeranlage, in denen je bis zu zehn Raketen zum Abschuß bereit gehalten wurden) vier Abschußrampen (Launcher) und ein Mannschaftsbunker. Die Mannschaftsbunker dienten dem Schutz des Bedienpersonals, von hier aus hätte auch die Zündung der Raketen stattgefunden. Insgesamt hielt die Batterie so immer 12 Raketen &#039;&#039;scharf&#039;&#039; und jederzeit abschußbereit. Die Shelter und die Raketenaufzüge der Launching Area wurden gemäß der Abrüstungsvereinbarungen unbrauchbar gemacht. Von den Sheltern ist nach deren Sprengung daher nur noch Schutt übrig, die Einstiege in den unterirdischen Teil der Bunkeranlagen sind zugeschweist und daher nicht mehr vollstädig sichtbar. Dagegen sind die Mannschaftsbunker und das sog. &#039;&#039;Warhead Building&#039;&#039; in dem die Raketen und Sprengköpfe montiert und getestet wurden, noch nahezu vollständig intakt. Leider ist das Gelände eingezäunt, so dass das Areal nicht betreten werden kann. Die Anlage wurde [[1983]] außer Betrieb gestellt und ist seit ca. [[1985]] vollständig verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wurde die Nike-Station, die zum sog. &#039;&#039;Nike-Gürtel&#039;&#039; gehörte, von der amerikanischen „Delta Battery“. Diese gehörte zum dritten Battallion der 71st Air Defense Artillery. Aufgabe dieses Battallions war es von [[1957]] bis in die späten 80er Jahre den Luftraum über der Region zu überwachen und von Osten einfliegende feindliche Bomberverbände abzuschießen, bevor diese in der Lage sind ihre Fracht abzuwerfen. Im Ernstfall wären die Raketen dabei über das Ziel gesteuert worden um die Flugzeuge dann von oben anzugreifen. Im Ernstfall hätten die Raketen ihre Ziele auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, von Pforzheim aus in einem Gürtel westlich von Augsburg bis Nürnberg, getroffen - ohne Rücksicht auf die dortige Zivilbevölkerung. &lt;br /&gt;
Das System Nike-Hercules wurde inzwischen durch das System &#039;&#039;Patriot&#039;&#039; ersetzt, welches auch zur Verteidigung gegen Marschflugkörper eingesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mannschaften waren im hinteren Bereich der [[Buckenberg-Kaserne]] stationiert. Die Dienstgrade wohnten mit ihren Familien im Ortsteil [[Kieselbronn]]. Die von den Soldaten und ihren Familien bewohnte Siedlung in der Nähe der Autobahn wurde von den Anwohnern deshalb auch &#039;&#039;Amibronn&#039;&#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Groh, Christian, Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim, Gudensberg-Gleichen, 2000 &lt;br /&gt;
*Kraushaar, Wolfgang, Die Protestchronik, Bd.3, Hamburg, 1996&lt;br /&gt;
*Rapp, Hermann, Aus schwerer und bewegter Zeit, Pforzheim, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; zit nach: Rapp 523 ff.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; nach: Kraushaar S. 2082 f.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh S. 63&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; zit. nach Groh S. 65&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; Pforzheimer Kurier 20. 2. 1984&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; Groh S. 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=pforzheim,+germany&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;om=1&amp;amp;z=16&amp;amp;ll=48.885658,8.780694&amp;amp;spn=0.009877,0.026951&amp;amp;t=h&amp;amp;iwloc=A Satellitenfoto der Abschussbasis bei Google-Maps]&lt;br /&gt;
* [http://www.3rd71stada.org/ Web-Site ehemaliger hier stationierter US-Soldaten]&lt;br /&gt;
* [http://www.USarmyGermany.com Die US-Army in Deutschland]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia|Nike_(Rakete)|Flugabwehrrakete Nike}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurmberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.113.86.23</name></author>
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		<title>Buckenberg-Kaserne</title>
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		<updated>2007-04-30T11:09:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.113.86.23: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;&#039; ist eine ehemalige [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[Buckenberg]]. Der Haupteingang zur Kaserne befindet sich an der Straßenecke [[Strietweg]] und [[Straße des 3. Husarenregiments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Buckenberg-Kaserne wurde in den [[1930er]]-Jahren für die deutsche Wehrmacht errichtet. Der Erstbezug der Kaserne fand im Oktober 1936 statt. Das Kasernengelände ist über 18 Hektar groß. Die Gebäude der Kaserne stehen heute unter Denkmalschutz (trotzdem wird die Kaserne ab Ende Mai 2007 abgerissen). Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges waren folgende, deutsche Truppenteile in der Buckenberg-Kaserne untergebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III./Infanterie-Regiment 111&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren von [[1946]] bis [[1996]] französische Einheiten in der Kaserne stationiert, insbesondere ab [[1963]] das [[Husarenregiment|3. Husarenregiment Esterhazy]]. Mit dessen Verlegung nach Immendingen 1996 endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt. Insbesondere durch die Nike-Stellung, die sich im angernzenden Hagenschieß befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1996 begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20&amp;amp;nbsp;ha große Gelände am 21. Dezember an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die Wachhäuschen am Kaserneneingang und die alte Waffenschmiede sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren 2008 und 2009 sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.113.86.23</name></author>
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		<title>Buckenberg-Kaserne</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.113.86.23: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;&#039; ist eine ehemalige [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[Buckenberg]]. Der Haupteingang zur Kaserne befindet sich an der Straßenecke [[Strietweg]] und [[Straße des 3. Husarenregiments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Buckenberg-Kaserne wurde in den [[1930er]]-Jahren für die deutsche Wehrmacht errichtet. Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges waren folgende, deutsche Truppenteile in der Buckenberg-Kaserne untergebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III./Infanterie-Regiment 111&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren von [[1946]] bis [[1996]] französische Einheiten in der Kaserne stationiert, insbesondere ab [[1963]] das [[Husarenregiment|3. Husarenregiment Esterhazy]]. Mit dessen Verlegung nach Immendingen 1996 endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt. Insbesondere durch die Nike-Stellung, die sich im angernzenden Hagenschieß befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1996 begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20&amp;amp;nbsp;ha große Gelände am 21. Dezember an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die Wachhäuschen am Kaserneneingang und die alte Waffenschmiede sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren 2008 und 2009 sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.113.86.23</name></author>
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		<updated>2007-04-30T11:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.113.86.23: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;&#039; ist eine ehemalige [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[Buckenberg]]. Der Haupteingang zur Kaserne befindet sich an der Straßenecke [[Strietweg]] und [[Straße des 3. Husarenregiments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Buckenberg-Kaserne wurde in den [[1930er]]-Jahren für die deutsche Wehrmacht errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III./Infanterie-Regiment 111&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren von [[1946]] bis [[1996]] französische Einheiten in der Kaserne stationiert, insbesondere ab [[1963]] das [[Husarenregiment|3. Husarenregiment Esterhazy]]. Mit dessen Verlegung nach Immendingen 1996 endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt. Insbesondere durch die Nike-Stellung, die sich im angernzenden Hagenschieß befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1996 begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20&amp;amp;nbsp;ha große Gelände am 21. Dezember an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die Wachhäuschen am Kaserneneingang und die alte Waffenschmiede sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren 2008 und 2009 sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.113.86.23</name></author>
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		<title>Buckenberg-Kaserne</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;141.113.86.23: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Buckenberg-Kaserne&#039;&#039;&#039; ist eine ehemalige [[Kaserne]] im Pforzheimer Stadtteil [[Buckenberg]]. Der Haupteingang zur Kaserne befindet sich an der Straßenecke [[Strietweg]] und [[Straße des 3. Husarenregiments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Buckenberg-Kaserne wurde in den [[1930er]]-Jahren für die deutsche Wehrmacht errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fronttruppenteile&lt;br /&gt;
* III./Infanterie-Regiment 111&lt;br /&gt;
* Sanitäts-Staffel&lt;br /&gt;
* Panzer-Pionier-Bataillon z.b.V. Pforzheim&lt;br /&gt;
* Landesschützen-Bataillon 408&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 29/VII&lt;br /&gt;
* leichte Heimat-Flak-Batterie 35/VII&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ersatztruppenteile&lt;br /&gt;
* Infanterie-Ersatz-Bataillon 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Reserve-Grenadier-Bataillon (motorisiert) 35&lt;br /&gt;
* Ersatz- u. Ausbildungs-Bataillon (M) 275&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kommandobehörden&lt;br /&gt;
* Festungs-Inspektion VII&lt;br /&gt;
* Ausbildungs-Leiter&lt;br /&gt;
* Wehrbezirks-Kommando&lt;br /&gt;
* Wehrmeldeamt&lt;br /&gt;
* Standortfunkstelle&lt;br /&gt;
* Feste Brieftaubenstelle&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.W.)&lt;br /&gt;
* Heeresfachschule (V.)&lt;br /&gt;
* Heeres-Standort-Verwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren von [[1946]] bis [[1996]] französische Einheiten in der Kaserne stationiert, insbesondere ab [[1963]] das [[Husarenregiment|3. Husarenregiment Esterhazy]]. Mit dessen Verlegung nach Immendingen 1996 endete die militärische Nutzung der Kaserne. Zeitweise wurde die Kaserne auch durch die Amerikaner genutzt. Insbesondere durch die Nike-Stellung, die sich im angernzenden Hagenschieß befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit begann eine lange Zeit der Bestrebungen nach einer zivilen Umnutzung. Der Pforzheimer Gemeinderat lehnte einen Erwerb des in Bundeseigentum befindlichen Kasernengeländes [[1999]] ab und setzte auf private Investoren. Ein Wettbewerb, der den Erhalt der denkmalgeschützten Mannschaftsgebäude vorsah, führte jedoch zu keinem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fand sich eine Investorengruppe, die das Gelände neu bebauen will, den Erhalt der historischen Mannschaftsgebäude aus wirtschaftlichen Gründen jedoch weitgehend ablehnt. Aus diesem Projekt ging die [[Konversionsgesellschaft Buckenberg]] hervor. Am 19. Dezember [[2006]] verabschiedete der [[Gemeinderat Pforzheim|Gemeinderat]] einen entsprechenden Bebauungsplan, so dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das 20&amp;amp;nbsp;ha große Gelände am 21. Dezember an die Konversionsgesellschaft verkaufen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Der Masterplan der Konversionsgesellschaft Buckenberg sieht vor, die bestehenden Gebäude größtenteils abzureißen. Erhalten bleiben sollen die Wachhäuschen am Kaserneneingang und die alte Waffenschmiede sowie die vorhandenen Biotope und der alte Baumbestand. In den Jahren 2008 und 2009 sollen auf dem Gelände 300 Wohneinheiten sowie ein Verbrauchermarkt und weitere Einrichtungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.113.86.23</name></author>
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		<id>https://www.pfenz.de/mediawiki/index.php?title=Fontana&amp;diff=20291</id>
		<title>Fontana</title>
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		<updated>2007-02-23T20:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;141.113.86.23: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Fontana&#039;&#039;&#039; ist eine kleine Pizzeria mit vier Stehtischen und einem Kühlschrank für Getränke. Sie ist ein beliebter Treffpunkt in der Nordstadt von Pforzheim. Im Sommer wird der namensgebende Brunnen an der Kreuzung [[Salierstraße]] / [[Zähringerallee]] von Kunden als inoffizieller Außenverzehrbereich genutzt. Wer ordentlich sitzen möchte und auf Bedienung wert legt, kann die Fontana-Küche auch im gegenüberliegenden Café [[Rosenrot]] bestellen und geniessen. Es war nicht immer so, aber seit einiger Zeit ist das Rauchen im Fontana unerwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
:Pizza Fontana&lt;br /&gt;
:[[Salierstraße]] 22&lt;br /&gt;
:[[Postleitzahl#Stadt Pforzheim|75177]] Pforzheim 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Telefon: (0 72 31) 3 20 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Internet unter: http://www.pizza-fontana.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rauchverbot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>141.113.86.23</name></author>
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