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	<title>PFENZ - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Wallberg</title>
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		<updated>2008-01-05T13:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.2.167.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildergalerie}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Wallberg.png|thumb|Der Wallberg]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Wallberg&#039;&#039;&#039; in [[Pforzheim]] ist eine natürliche Erhebung, die nach der Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] mit 1.650.000 m³ Schutt der Stadt &amp;quot;aufgestockt&amp;quot; wurde. Der Berg wird daher auch als &#039;&#039;&#039;Monte Scherbelino&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Die natürliche Höhe des Berges ist 378 m, aufgeschüttet ist die Höhe 417,5 m. Der Wallberg wurde in den Jahren 2005 und 2006 zum Mahnmal ausgebaut und verfügt nun weithin sichtbare [[Stelen]] auf der Plattform. Zuvor wurde im Februar [[1989]] eine Gedenktafel angebracht. Der Wallberg ist gut als Aussichtspunkt zum Blick auf die Innenstadt, die drei Täler und die angrenzende Gemeinden geeignet. Bei guter Fernsicht sind sogar die Kühltürme des Kernkraftwerks Philippsburg zu erkennen. Der Zugang zum Wallberg ist über die [[Wilferdinger Höhe]], gegenüber dem [[Krankenhaus Siloah]], erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wallberg befindet sich ein 1964 erbauter Luftschutzbunker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wallberg ist der bekannteste, aber nicht der einzige Platz, an dem der Trümmerschutt des zerstörten Pforzheim abgelagert wurde. Ein großer Teil des Schutts wurde im [[Brötzinger Tal]] aufgeschüttet und bildet den Untergrund des heutigen Gewerbegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*{{Wikipedia2|Trümmerberg|Trümmerberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pforzheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtspunkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.2.167.14</name></author>
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		<title>Brötzingen</title>
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		<updated>2008-01-05T13:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;134.2.167.14: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rathaus Brötzingen.jpg|thumb|Das Rathaus in Brötzingen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Marktplatz Brötzingen mit Autos .jpg|thumb|Der Marktplatz in Brötzingen mit Autos, Ende der Sechziger Jahre.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brötz.Marktpl.v.Westen.jpg|thumb|Der Brötzinger Marktplatz von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Brötzinger Kirchen.jpg|thumb|Die Brötzinger Kirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Brötzingen&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Pforzheim]] und hat circa 11.500 Einwohner (darunter ca. 3.400 Einwohner im [[Arlinger]]; Stand 2005). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Spur in Brötzingen ist ein Steinbeilfund aus der Steinzeit (circa 2000 vor Chr.)&lt;br /&gt;
Aus der Römerzeit (90 bis 260 nach Chr.) gibt es es so zahlreiche Funde, dass von einer ständigen Besiedelung ausgegangen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung fand Brötzingen etwa um [[1100]], als es unter dem Namen Brotzingen als Schenkung an das Kloster Hirsau kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dorfgründer ist ein germanischer Sippenältester mit dem Namen &#039;&#039;Brozzo&#039;&#039; bekannt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Name Brötzingen &#039;&#039;bei den Angehörigen des Brozzo&#039;&#039; heist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In dem Bauerndorf Brötzingen wurde vom 15. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert, vor allem an den Hängen des [[Wallberg]]s, viel Weinbau betrieben. Davon zeugen heute noch einige alte Weinkeller. Sehr fruchtbare Ackerböden und eine große Gemarkung machten Brötzingen zum reichen Bauerndorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1824]] und [[1851]] gab es in Brötzingen nach der Schneeschmelze große Hochwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1868]] und zwischen [[1900]] und [[1912]] gab es in Brötzingen einige Großbrände. Dadurch entstand ein Wandel der Bebauung von Bauernhöfen zu städtischen Wohnhäusern. Die Verstädterung nahm ihren Lauf vor allem durch die vielen Beschäftigungsmöglichkeiten in der [[Schmuck- und Uhrenindustrie]] wodurch sich die Landwirtschaft immer mehr zur Feierabend Nebenerwerbstätigkeit wandelte. Nach 1900 war die Hauptstraße schon eine Ladenstraße, durch die eine Kleinbahn fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an die weite Welt fand das Dorf Brötzingen 1868 mit der Eröffnung der [[Enztalbahn]] nach [[Wildbad]]. Die [[Nagoldtalbahn]] nach [[Calw]] folgte [[1874]].  Während der Bauzeit wohnten damals 150 italienische Bahnbauarbeiter in Brötzingen.  1901 erhielt Brötzingen noch einen Bahnanschluss nach [[Ittersbach]], eine dampfbetriebene Schmalspurbahn. Diese Bahn fuhr später dann bis zum [[Leopoldsplatz]]. Nachdem [[1968]] beim [[Tornado]] die Oberleitungen der [[1931]] elektrifizierten Bahn abgerissen und stark zerstört wurden, ist eine Busverbindung als Ersatz geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1905]] ist das Dorf Brötzingen, im Westen Pforzheims gelegen, eingemeindet. Pforzheim gewann dadurch etwa ein Drittel seiner ursprünglichen Gebietsfläche hinzu und wuchs um nahezu 6.000 Einwohner an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung gab es eine große Stadtteilsanierung. Das Wasserleitungsnetz wurde erneuert und die Straßenbeleuchtung ausgebaut. [[1911]] fuhr dann die Straßenbahn von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg sind viele Pforzheimer in Brötzingen untergeschlüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1973]] begannen die Arbeiten des großen Sanierungsplans des Stadtteils, bei dem ein großes Teilstück des Straßenzugs der [[Westliche Karl-Friedrich-Straße|Westlichen Karl-Friedrich-Straße]] abgerissen wurde. Heute ist das die modern gestaltete [[Fußgängerzone]].&lt;br /&gt;
Die Vollendung des ersten Bauabschnitts wurde [[1978]] groß gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der Eingemeindung  umfasste Brötzingen 1301 ha. Davon waren 574 ha Ackerland, 200 ha Wiesen, 7 ha Weinberge, 391 ha Wald und 102 ha Straßen und bebaute Fläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grenze zwischen Pforzheim und Brötzingen ist die heutige [[Grenzstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötzingen lieg im Schwemmland der Enz westlich von Pforzheim.&lt;br /&gt;
Die Höhenlage der Markung Brötzingen reicht von 260 m bis 380 m über N.N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Brötzingen.png|thumb|Das Wappen von Brötzingen]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein silbernes Hufeisen auf blauem Hintergrund. Dazwischen ein großes goldenes &amp;quot;B&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Galerie Brötzinger Art]] e.V.&lt;br /&gt;
* [[Museum Haus der Landsmannschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Ehemaliges Rathaus (Brötzingen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
:[[Brötzinger Schule]]&lt;br /&gt;
:[[Fritz-Erler-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*[[Stadtteilbad Brötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Skatepark Pforzheim]]&lt;br /&gt;
* [[SV 98 Brötzingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
*[[Jazzclub domicile]]&lt;br /&gt;
*[[Mottenkäfig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brötzinger Samstag ==&lt;br /&gt;
Ein seit über 30 Jahren schon regelmäßig jährlich stattfindendes Straßenfest mit großer Beteiligung der örtlichen Vereine, Kulturschaffenden, Künstlern und Einzelhändlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Brötzinger Samstag 2007 findet am Samstag, den 29.9.2007 von 14 - 19 Uhr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes Brötzingen von Karl Ehmann, Herausgegeben von der Stadt Pforzheim 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil (Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brötzingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.2.167.14</name></author>
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