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Synagoge

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Die neue Synagoge im ehemaligen Gebäude der Landeszentralbank
Davidstern über dem Eingang der Synagoge
Die zerstörte Synagoge am Mühlkanal

Eine Synagoge ist ein Versammlungshaus einer jüdischen Gemeinde für Gottesdienste und die Unterweisung in den heiligen Schriften.

Inhaltsverzeichnis

Pforzheim

Die neue Synagoge der Jüdischen Gemeinde Pforzheim im ehemaligen Gebäude der Landeszentralbank wurde 2006 am 15. Januar feierlich nach jüdischen Riten eingeweiht. Redner war unter anderem der Landesrabbiner Dr. Joel Berger. Sie hat etwa 150 Sitzplätze.

Die Gemeinde mit 400 Mitgliedern gehört zur Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden. Vorsitzender ist Rami Suliman.

Frühere Synagogen

Die erste Synagoge hatte von 1812 bis 1893 an der Metzgerstraße 27 gestanden.

Die folgende wurde am 27. Dezember 1892 in der Zerrennerstraße 26/28 eingeweiht. Sie war nach einem Entwurf von Ludwig Levy im maurisch-gotischen Stil erbaut. In der Pogromnacht 1938 wurde das Gebäude am heutigen Platz der Synagoge zerstört.

Führungen

Führungen finden nur nach Anmeldung statt und grundsätzlich nicht am Freitag oder Sonnabend!

Adresse

Israelitische Kultusgemeinde Pforzheim KdöR
Emilienstraße 20-22
75172 Pforzheim
Telefon: (0 72 31) 35 36 56
Telefax: (0 72 31) 56 84 71
E-Mail: info(at)Juedische-Gemeinde-Pforzheim.de

Königsbach

Bis zur Reichspogromnacht im November 1938 gab es in Königsbach eine Synagoge, die 1834 erbaut wurde. Heute befindet sich auf dem Gelände in der Saint-André-Straße 5 (früher: Pforzheimer Straße 5) eine Garage, vor der eine Gedenkplatte eingelassen ist.

Unterschwandorf

Siehe Juden-Unterschwandorf.

siehe auch

Literatur

Weblinks

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