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Hermann Marx

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Hermann Marx (* 31. Oktober 1890 in Bödigheim) war Lehrer in Pforzheim und Opfer der antisemitischen Maßnahmen der NS-Herrschaft.

Inhaltsverzeichnis

Diskriminierung

Hermann Marx war Kantor und Sekretär der jüdischen Gemeinde an der Zerrennerstraße. Er unterrichtete die Kinder des Schulgettos an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule.

Flucht

Er floh 1938 mit seiner Frau Selma nach Palästina.

Die Tochter Trude (*1920) emigrierte 1937 nach Belgien und floh 1940 nach Paris. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf Frankreich war sie kurzfristig im Lager Gurs interniert. Sie überlebte die NS-Zeit illegal in Sabarat in Südfrankreich und emigrierte 1945 nach Palästina.

Erinnerung

Diesem Artikel fehlt ein Foto des „Stolpersteins“. – Wer ein passendes Bild hat, dessen Copyright-Bedingungen es erlauben, es im Stadtwiki zu verwenden, der lade es doch bitte hoch.

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Hermann Marx am 27. Januar 2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.

Ihr Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.

Literatur

Weblinks

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