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Harry Stein

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Harry Stein (* 30. Mai 1927 in Pforzheim) war Schüler in Pforzheim und wurde Opfer der Judenverfolgung im Nationalsozialismus.

Inhaltsverzeichnis

Diskriminierung

Harry musste ab 1936 das Schulgetto für jüdische Kinder an der damaligen Hindenburg-, heute wieder Osterfeld-Schule, besuchen.

Seine Eltern schickten ihn 1939 wie zuvor schon seinen Bruder Leo mit einem Kindertransport nach Großbritannien, versehen mit einer Empfehlung des Caritas-Fürsorgers Graffy.

Deportation

Sein Vater Max wurde 1940 von Pforzheim ins Lager Gurs deportiert und konnte sich nach Großbritannien retten, das Schicksal der Mutter ist ungeklärt.

Erinnerung

Diesem Artikel fehlt ein Foto des „Stolpersteins“. – Wer ein passendes Bild hat, dessen Copyright-Bedingungen es erlauben, es im Stadtwiki zu verwenden, der lade es doch bitte hoch.

Im Rahmen der Aktion „Stolpersteine“ wurde für Harry Stein am 27. Januar 2011 ein Stein vor seiner früheren Schule in den Boden eingelassen.

Sein Name steht auf den Erinnerungstafeln für die Kinder und Lehrkräfte am Schulgetto an der Osterfeld-Schule in den Eingangsbereichen der Osterfeld-Schule und des Kulturhauses Osterfeld.

Literatur

Weblinks

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