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Gumpoltsschüren

Von Stadtwiki

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Gumpoltsschüren ist eine vermutete Wüstung zwischen Ottenhausen und Gräfenhausen.

In den Regesten des Markgrafen im Jahr 1474 heißt es, dass die markgräfliche Jagdbanngrenze von Ottenhausen über den Kirchberg und die Flur "Vogelsang" Richtung Gräfenhausen verlaufe und "zu Gumpoltsschüren in den Arnbach" führe.

Im Gräfenhäuser Lagerbuch von 1537 wird zudem eine "Gumpolts Wiß, am Wagrain bei der Herrenwisen" erwähnt.

Der Heimatforscher Karl Ehmann vermutet, dass es sich bei Gumpoltssschüren um eine Scheuer oder Hofsiedlung handelte, die ursprünglich Gumpold von Gütlingen gehörte und 1419 an den Grafen von Württemberg fiel als er seinen Ottenhausener Anteil an letzteren veräußerte.[1]

Einzelnachweise

  1. Karl Ehmann (1980): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim. in: Pforzheimer Geschichtsblätter 5, S. 182
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