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Georg-Simler-Preis

Von Stadtwiki

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Der Georg-Simler-Preis ist eine Auszeichnung für stadtgeschichtliche Arbeit an Pforzheimer Schulen. Die Initatoren des Preises sind die Löbliche Singer, die Reuchlin-Gesellschaft und der Förderverein für das Stadtarchiv.

Der Preis wurde erstmals am 29. März 2009 im Reuchlinhaus vergeben. Er ist mit 500 Euro dotiert und wird seitdem alle zwei Jahre vergeben.

Name

Der Namensgeber ist Georg Simler (1475-1536), der vermutlich von 1498 bis 1510 als Lehrer an der Pforzheimer Lateinschule tätig war. Der Reformator Philipp Melanchthon (1497-1560), war der berühmteste Schüler Georg Simlers. Ab 1510 studierte er in Tübingen Jura und unterrichtete gleichzeitig an der Artistenfakultät. Simler war der erste Verfasser einer griechischen Grammatik, die Thomas Anshelm, den er aus seiner Tätigkeit in Pforzheim gut kannte, druckte. An ihn erinnert auch die Simmlerstraße in Pforzheim. Historisch korrekt müsste die Straße "Simlerstraße" heißen.

Preisträger

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