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Auferstehungskirche

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Disambig-50px.png Dieser Artikel beschreibt eine Kirche in Pforzheim; für weitere gleichnamige Kirchen in der Region siehe Auferstehungslirche.

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Blick von der Glümerstraße
Blick von der Mathystraße
Schild am Eingang des Kindergarten der Johannesgemeinde

Die Auferstehungskirche ist eine evangelische Kirche im Rodgebiet.

Sie wurde 1946-48 als "Notkirche" zum Teil aus Trümmersteinen erbaut.

Das Konzept der "Notkirche" stammt von dem Karlsruher Bauhaus-Architekten Otto Bartning, der auch den Altartisch und den Taufstein der Auferstehungskirche gestaltet hat.

Inhaltsverzeichnis

Altarkreuz

Das hölzerne, spätgotische Altarkreuz in der Kirche stammt aber bereits aus dem Jahr 1440. Bis ca. 1700 hing/stand es auf dem Friedhof des Dominikanerinnenkloster wo es zwei Brände nahezu unbeschadet überstand. Ab 1721 stand es vor der damaligen Stadtkirche St. Stefan. Auch den Stadtbrand 1789 überstand es und es wurde nach einer Restaurierung 1899 in die neu gebaute Stadtkirche (am Lindenplatz) überführt. Auch den 23. Februar 1945 überstand es - allerdings schwer beschädigt. Der Pforzheimer Bildhauer Oskar Theodor Loos restaurierte das Kreuz und es bekam seinen heutigen Platz in der Auferstehungskirche.

Adresse des Pfarramtes

Evangelische Johannesgemeinde
Pfarrerin Dorothea Patberg
Glümerstraße 2
75173 Pforzheim
Telefon: (0 72 31) 2 34 31
Telefax: (0 72 31) 29 92 86
E-Mail: info(at)johannesgemeinde-pforzheim.de

Literatur

Weblinks

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